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Martin Rütter

Dieses Thema im Forum "Hundebücher & Hunde im TV / Kino" wurde erstellt von Johnny08, 17. Februar 2010.

  1. Limbo

    Limbo Stammuser

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    Ich habe hier etliche Gebiete...die weitläufig und ziemlich gefahrlos sind. Wenn Limbo eine andere Auffassung hat, was heimgehen betrifft ( und das nach langen Gassirunden, mit flitzen, schnuppern, Suchspielen...also schon ausgelastet körperlich wie kopfmässig)..gehe ich auch einfach... und schwupp, ist er wieder bei mir...
    Ich hätte den Pudel auch mal getestet...und ihn laufen lassen ...vielleicht bin ich da leichtsinnig...und blauäugig o_O
     
  2. Wautzi

    Wautzi Stammuser

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    Ich glaube bei dem Pudel hätte das funktioniert. Der hat ja schon alle Aktivitäten eingestellt als seine Menschen den Hundeplatz verlassen haben. Sogar das Schatten jagen war nicht mehr wichtig. Traurig, dass ein Hund so unselbständig ist.
     
  3. Julia1

    Julia1 Stammuser

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    Ich muss sagen, da war Chihiro als sie jünger war auch sehr gefährlich. Die ist nur an mir geklebt und wenn ich nicht mehr da war, war alles andere egal. Mit der ersten Läufigkeit wurde das besser und jetzt nach der zweiten Läufigkeit ist sie nochmal viiieeel selbständiger und selbstsicherer.

    Sie war jetzt nicht so, dass sie nicht wusste was sie machen sollte, wenn sie kein Kommando von mir bekommen hatte. Aber sie war schon sehr auf mich fixiert.
     
  4. Limbo

    Limbo Stammuser

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    Span. Strassenköterchen
    ...und ich glaube, bei so einem Hund ist es dann extrem wichtig die goldene Mitte zu finden...

    Mich würde es ja so interessieren, wie die Trainingserfolge in ein paar Jahren aussehen. Vielleicht schreibe ich mal dahin...aber obwohl...die drehen ja eh nur das Positive o_O
     
  5. Julia1

    Julia1 Stammuser

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    GTH Sommer 2019
    Und da war ich auch sehr bemüht, ihr zwar die Sicherheit und Ansprache zu geben die sie braucht, sie aber auch genug erfolgserlebnisse haben zu lassen, wenn sie selbst was erarbeitet hat.

    Wenn ich nicht da bin, hat sie zwar immer noch keine Lust, z. B. mit meiner Mama zu spielen, mit der sie ansonsten gerne spielt. Aber ansonsten verhält sie sich normal.
    Sie ist eben ein richtiger Einfrauhund. Aber es ist in einem Maß, wo ich sage, das ist ok.
     
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  6. Amica

    Amica Stammuser

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    Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber könnte deine Ansicht dadurch zustande kommen, dass für dich - als Besitzern von Dackelmix, Terrier und Co. - eine ausgeprägtere Selbstständigkeit normal (bzw. Unselbstständigkeit unnormal) ist?

    Ich persönlich fand das Verhalten des Pudels auf dieser Wiese weder unnormal noch traurig. Ich glaube, es gibt Hunde, die einfach so fixiert auf ihre Menschen sind. Ich bin mir fast sicher, dass Rico ebenso reagieren würde, wenn ich ihn auf einer vollkommen fremden, eingezäunten Wiese einfach stehenlassen würde. Da würden ihn ein Rütter und weitere fremde Personen, die Kameras auf ihn richten, auch nicht gerade trösten...
    Ich glaube einfach, dass das eine Persönlichkeitsfrage ist. Natürlich kann man diese Abhängigkeit fördern oder ihr entgegenarbeiten - aber an der grundsätzlichen Persönlichkeit wird man nichts ändern. Rico hat vom ersten Tag, dass er bei uns war, an mir geklebt. Ich habe ihn von klein auf bewusst regelmäßig bei meinen Eltern gelassen, habe nicht auf Kurzurlaube oder Übernachtungen bei Freunden ohne Hund verzichtet, lasse bewusst bis heute ab und an auch meine Eltern allein mit ihm gehen. Ich versuche, ihm immer wieder kleine Aufgaben zu stellen, die er allein schaffen kann und soll. Und ich denke, dass das alles ihn stärkt und dass er damit gut zurechtkommt, aber an seiner grundsätzlichen Persönlichkeit ändert es nichts. Ich denke, er ist ebenfalls das, was @Julia1 einen "Einfrauhund" nennt.:)


    Insgesamt war ich mit dem Trainingsergebnis des Pudels aber ebenfalls alles andere als zufrieden. Der schien mir am Ende auf dem Stand zu sein wie Lucy momentan - Fortschritte sind durchaus zu sehen, aber zuverlässig ist rein gar nichts. Für mich wäre das noch lange nicht das Ende des Trainingswegs... und wenn mir ein Trainer bei dem jetzigen Stand sagen würde "Herzlichen Glückwunsch, wir sind am Ziel!", würde ich denken "Sorry, aber ich denke eher, Sie sind am Ende...":cool:
    Jedes Mal, wenn beim Rütter eine Jagdproblematik zu sehen ist, hoffe ich, noch Anregungen zu bekommen, aber gerade bei diesem Thema bleibt's irgendwie immer oberflächlich. Man könnte fast meinen, der Rütter sei nicht gerade ein Profi auf diesem Gebiet...:p;)

    Liebe Grüße
    Amica
     
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  7. 19Kenia98

    19Kenia98 Stammuser

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    @Amica würde ich Nanouk in so einem Gelände einsperren und gehen, würde er über den Zaun springen und wenn das nicht geht, würde er winseln/bellen/in den Zaun beißen. Es ist für einen Border Collie vollkommen normal absolut auf seine Person fixiert zu sein:)

    Was ich ganz interessant im Urlaub mit Julia fand: Chihiro ist nur ungern von Julia weggegangen, ist Julia aber von ihr weggegangen, war's doof, aber okay. Bei Nanouk ist es genau andersherum. Er würde mit jeder Bekannten Person mitgehen, zwar nicht super gern, aber er würde es machen. Wenn ich aber weggehe, findet er das ziemlich doof:rolleyes:
     
  8. Wautzi

    Wautzi Stammuser

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    Ja, ich kenne es nur so, dass meine Hunde selbständig sind und fördere es aktiv, dass sie mehr auf mich achten. Ein „Einfrauhund“ wäre bei mir sehr schwierig weil mein Mann und ich uns die Hundebetreuung teilen. Mal gehe ich allein mit den Hunden zu den Hundeschulkursen, mal mein Mann oder wir beide zusammen, es ist auch ganz unterschiedlich wer wann Gassi geht und daher wird hier eine „typische“ Einfrauhund-Rasse nicht einziehen.

    Wir waren mit Balou mal auf einem Körperspracheseminar mit ca. 5 -6 anderen (natürlich alle größer) Hunden. Die Hunde waren in einem eingezäunten Bereich, wir Menschen standen vor der Einzäunung, nur der Trainer war innerhalb der Einzäunung um eingreifen zu können falls erforderlich. Balou hat sich das Gelände angeguckt und war mit Markierungsarbeiten beschäftigt und hat dabei irgendwie die Lücke im Zaun gefunden durch die er als kleiner Hund durchpasst und plötzlich stand er auf der Wiese daneben. So ist Balou. Der hat keine Sekunde geguckt wo wir sind, der hat sein Ding gemacht.
    Manchmal macht er mich verrückt mit seinen kreativen Einfällen weil ich mir Sorgen um ihn mache aber ich mag ihn auch dafür, dass er so ist.

    Ich habe die Hundehalterin von Anton im Dogforum gefragt ob sie mit dem Trainingsergebnis zufrieden ist (denn ich wäre es nicht) und sie ist es auch nicht. Sie kann sich aber jederzeit wieder mit Martin in Verbindung setzen und er würde in 6 Monaten nochmal vorbeikommen falls sie das möchte.

    Ich glaube am Jagdtrieb arbeiten ist nicht ganz einfach und kann mir auch vorstellen, dass nicht jeder Trainer die entsprechende Erfahrung hat. Finde ich auch nicht schlimm. Teilweise wird ja auch empfohlen z.B. mit Herdenschutzhunden nicht in eine 08/15 Familienhund-Hundeschule zu gehen weil den Trainer dort die Erfahrung fehlt.
     
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  9. Julia1

    Julia1 Stammuser

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    Sehr viele Pudel sind "Einmann/frauhunde". Also ca. 80% der Pudel die ich kenne, sind so. Deshalb war ich jetzt von dem Verhalten, als die Leute gegangen sind nicht überrascht. Das würde bei Chihiro genau so aussehen. Sie würde wahrscheinlich auch versuchen über den Zaun zu springen. Der einzige Unterschied wäre, dass Chihiro sich richtig freuen würde, wenn ich wieder komme und nicht "Ach ok ist wieder da, dann mach ich wieder mein Ding"
     
  10. Wautzi

    Wautzi Stammuser

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    Wenn Pudel "Einfrauhunde" sind überrascht das Verhalten von Anton nicht, dass stimmt. Ich kenne es anders und daher wäre es für mich traurig wenn meine Hunde sich so verhalten.
     
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