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Hunderassen, die man sich nicht (mehr) anschaffen würde

Dieses Thema im Forum "Rassekunde" wurde erstellt von Sandy227, 14. Oktober 2017.

  1. Rumpelwicht

    Rumpelwicht Stammuser

    Beiträge:
    4.302
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    weiblich
    Ort:
    LK Hameln
    Erster Hund:
    Fiona (10), Mix
    Ich zitiere mich mal aus dem ähnlichen Thema welche Rassen man nicht mag.

    Außerdem würde hier kein Staff o.ä. einziehen, schlichtweg weil ich mit den Einschränkungen durch die Rasseliste, Steuer etc nicht zurecht käme. Keine Hunde, die bestimmte gesundheitliche Probleme haben (Wie zb Dobermann), Kein Hund "ohne Schnauze" etc. Da ich eh noch keine Rasse für mich gefunden habe, die als eierlegende
    Wollmilchsau für mich gelten würde, zieht wohl höchstens ein TH/TS Hund hier ein.
     
  2. Wautzi

    Wautzi Stammuser

    Beiträge:
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    weiblich
    Ort:
    In der Nähe von Peine
    Erster Hund:
    BalouDackelMix8.3.11
    Zweiter Hund:
    Mogli, JRT,21.10.12
    Dritter Hund:
    HermanPodiMix16.6.14
    Im Grunde hast du recht: Mir hat das Schicksal Hermann vor die Nase gesetzt. Ich habe als dritten Hund eigentlich eine kastrierte Hündin gesucht aber Michaels Arbeitskollege hat bei uns angerufen weil er mitbekommen hat, dass wir einen dritten Hund suchen und er einen vermitteln wollte und Hermann hat hier gleich reingepasst und jetzt habe ich drei intakte Rüden.

    Ja, Mogli hat schon ein bisschen WTP aber ich habe das bei ihm auch immer sehr gefördert weil ich weiß welches Potential ein Jack Russell haben kann. Ich glaube ich hatte einfach Glück mit ihm: Er ist ein Terrier ohne viel Jadtrieb der gern mit mir mitarbeitet und ich habe es gefördert, dass er etwas mit mir macht und nicht nur Bällchen geworfen.

    Und weil er vermutlich ein Ausnahme-JRT ist wird der nächste Hund kein Jacky. Es sei denn das Schicksal setzt mir einen vor die Nase.;)
     
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  3. Karojaro

    Karojaro Stammuser

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    Ort:
    Sachsen
    Erster Hund:
    Lucky, JRT (10)
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    Aslan/Rottweiler(3)
    Ich wär nie auf die Idee gekommen, einen JRT zu nehmen. Aber da er nun mal abgegeben wurde und ich ihn vom sehen kannte- ich konnte nicht nein sagen! Ich hatte sogar gesagt- nur wenn sich niemand anders findet. Ich hatte den Eindruck, dass die Besutzwrin gar niemand anders mehr fragte, nachdem sie von mir die "Zusage" hatte. Bis auf seine fürchterliche Geräuschangst ( Gewitter, Überschallflugzeuge und Silvesterknaller) hat er sich hier prima angepasst und ist ein Pfundskerl- Hund halt. Ich würde niemals nie sagen, kommt immer drauf an- es müssen aber die Lebensumstände passen.
     
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  4. Shepherd

    Shepherd Stammuser

    Beiträge:
    291
    Da ich Hunde am liebsten als Welpe aufnehme und man da ja nur nach den erwarteten Rasseeigenschaften gehen kann, gibt es schon für mich eine recht starke Selektion, was vermutet passt. Bei einem erwachsenen Hund wäre es mir z.B. völlig wurscht, ob es ein Jack Russel oder ein Husky ist, wenn er vom Wesen her halt trotzdem passt. Als Welpe gäbe es aber sehr viele Rassen, die ich ausschließe: Windhunde, Herdenschutzhunde, nordische Rassen, Terrier, Dackel, tatsächlich die meisten Jagdhunde, vor allem solche, die sehr eigenständig jagen und/oder wirklich sehr starken Jagdtrieb haben. Labrador und Golden Retriever sind auch überhaupt nicht meins, ebenso Bulldoggen bzw. die meisten Molosser. Daneben alle Listenhunde durch die Einschränkungen und die Qualzuchten.

    Ich mag dagegen viel will to please, Reserviertheit Fremden gegenüber, Wachsamkeit, viel Arbeitswille, sportlicher Körperbau, eher etwas sensibel als zu bollerig und gut kontrollierbaren Jagdtrieb. Neben den Hütehunden sprechen mich auch viele klassische Hofhundrassen an und einige Gebrauchshunde. Gerade wenn wir irgendwann nicht mehr Hundesport machen, kann ich mir auch gut eine Begleithundrasse wie einen der Bichons oder einen Papillon vorstellen.

    Rein nach Optik ausgesucht sähe das hier aber ganz anders aus :D .
     
  5. Energy

    Energy Stammuser

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    Erster Hund:
    Luna/Labrador 13J.
    Zweiter Hund:
    Abby/Papillonmix 6 J
    Sehr interessant, wenn ich darüber nachdenke. Jeder Hund hat einen anderen Charakter trotz gleicher Rasse. Auch die Erziehung macht viel aus, was meine Entscheidungen schon geändert hat. Grundsätzlich wie hier schon geschrieben oft, die ganzen Qualzuchten aus Prinzip nicht. Die tödlichen Krankheiten finde ich furchterregend. Das erstickende "Atmen", was man gar nicht mehr atmen nennen kann, versetzt mich in einen Alarmdauerzustand. Ich kann es auch nicht lassen die Besitzer zu fragen, ob das nun noch normal ist, oder ob der Hund nun echte Komplikationen hat. Meist ist dann doch alles normal und ich dachte es ist gleich ein Notfall. Vom Optischen fallen für mich Sabberhunde und Faltenhunde sowie die Bulldogen und Möpse sowie Windhunde, Nackthunde und Dackel raus.
    Triebhunde gehen vom Verhalten nicht, wobei ich da perfekt erzogene Jagd- und Hütehunde kennen und lieben gelernt. Nur eben auch beruflich geführt und ausgelastet, was ich eben nicht kann. Also auch wieder ausgeschlossen.
    Von der Größe unter 5 Kilo nicht und die Großen Hunde auch nicht. Einmal wegen dem Stolpern und wegen der Verantwortung zum Halten. Die Kampfhunde auch nicht, wobei vom Wesen ich die auch oft toll finde. Aber die Gesellschaft grenzt die so sehr aus mit Vorurteilen und das macht mich sehr traurig.
    Ehrlich so viel wusste ich gar nicht zum Ausschließen.
    Schäferhunde und neuerdings Pudel haben sich in mein Herz gestohlen. Gerade so Mischlinge davon.
     
  6. Julia1

    Julia1 Stammuser

    Beiträge:
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    Geschlecht:
    weiblich
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    Niederbayern
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    Jimmy/Malteser 10J
    Zweiter Hund:
    Hermann/Malteser 9J
    Dritter Hund:
    Willi/Foxt.Mix 5J
    Vierter Hund:
    Chihiro/GrPudel 9.17
    Ich würde mir nie einen Hund mit gesundheitlichen Problemen (Mops, Bulldoggen, Dobermann etc.) holen. Auch Retriever mag ich irgendwie nicht so, kann aber auch sein, dass das an den Exemplaren liegt, die ich kennen gelernt habe. Wobei ich mich mit den Chesapeake Bay Retrievern z.B. noch anfreunden könnte. Mit den klassischen Hütehunden (Border, Aussie und auch deutsche Schäfer) kann ich vom Wesen her nicht wirklich was anfangen und ich finds immer grausig, wenn sich Anfänger einen solchen Hund, oder einen Mischling aus diesen Rassen, holen, was bei uns in der Nähe leider immer öfter der Fall ist. Und es ist bisher immer schief gegangen...

    Ich möchte auch nicht mehr unbedingt einen kleinen Hund, außer vielleicht mal einen Chinese Crested :D. Ich finde zwar unsere drei toll und Jimmy ist mein Seelenhund, aber auch rein vom anfassen her, finde ich größere Hunde super. Da hat man richtig was zum kuscheln :D Deshalb werden in Zukunft bei mir vorraussichtlich meist größere Hunde einziehen.

    Auch ein Herdenschutzhund wird hier vermutlich nie einziehen, auch wenn ich sie vom Wesen her toll und faszinierend finde, werde ich vermutlich nie die Möglichkeiten dazu haben.
     
  7. Stadtmensch

    Stadtmensch Stammuser

    Beiträge:
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    Vielleicht eher im Sinne von: Bei diesen Rassen würde ich mir nicht beim Züchter einen Welpen holen.
    Denn wenn mir ein erwachsener Hund über den Weg läuft, z.B. Aus dem Tierschutz, dann kann das wieder anders aussehen.

    Viel hängt an der Lebenssituation. In der Innenstadt, überwiegend in der Wohnung, mit Treppen, mit vielen Kindern, die ständig ein und aus gehen, kommen manche Rassen nicht in Frage, die in 10 Jahren, mit großen oder ausgezogenen Kindern und und Umzug aufs Land, durchaus möclich wären.
    Neu auf meiner Liste der „würde ich mir nie anschaffen“ Hunde ist der Berner Sennen Hund wegen der Lebenserwartung. Es sei denn, es kann vom Züchter über Generationen nachgewiesen werden, dass die Hund in aller Regel problemlos 10 Jahre alt werden.
    LG,
    Stadtmensch
     
  8. Maeusele

    Maeusele Gast

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    Bei uns wohnen die letzten beiden Dobermänner. Die Rasse ist mir zu krank, mir gefällt die Zuchtrichtung nicht die eingeschlagen wird und ich wüßte auch gar nicht, wo ich noch einen Hund holen könnte.

    Vielleicht maximal noch aus dem Tierschutz...
     
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  9. Zufallsprodukt

    Zufallsprodukt Stammuser

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    Lohmar
    Erster Hund:
    Linda (verstorben)
    Zweiter Hund:
    Daisy / Amstaff / 17.4.2004
    So traurig das eigtl. ist: eine vernünftige Entscheidung, wenn man dies nicht weiter unterstützen will.
     
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  10. Maeusele

    Maeusele Gast

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    439
    Nach dreißig Jahren mit Dobermann gerade für meinen Partner eine extrem schwere Entscheidung.
     
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