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Wie wichtig ist euch euer Hund?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von 19Kenia98, 24. Januar 2018.

  1. Schnaufnase

    Schnaufnase Stammuser

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    Motte 2000-2017
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    Dina *2009
    Für mich ist das nur die halbe Frage. Egal wie wichtig mir etwas/jemand ist, es gibt Situationen, da geht es nicht weiter.
    Aber beim Hund kommt noch mehr dazu: wie wichtig bin ich dem Hund? Für mich braucht es wirklich gute Gründe (und eine gute Nachfolge) um die Verantwortung für ein Lebewesen abzugeben.

    Ich bin in einem Alter, in dem "die Liebe meines Lebens" nicht mehr so unglaublich wichtig klingt, also ganz klar nein. (wobei ich leicht reden hab, ich lebe seit über 10 Jahren glücklich allein und ich gedenke das nicht zu ändern ;))

    Aber als ich den Entschluss fasste, es sei nun endlich Zeit mir meinen Kindheitstraum zu erfüllen, da habe ich noch nicht allein gelebt. Da hatte ich eine Partnerin, die Angst vor Hunden hatte. Zumindest vor fremden Hunden, was mir natürlich Hoffnung machte, denn der eigene Hund ist ja nicht fremd. Trotzdem musste ich viel Überzeugungsarbeit leisten, die die Motte mir schlussendlich mit einem superfrechen Sprung ins Gesicht meiner Freundin abnahm. Von dem Moment an waren die beiden ein Ars*h und ein Eimer. Ich bin ziemlich sicher, dass meine Freundin nach der Trennung den Hund mehr vermisst hat als mich. :D

    Es gibt welche.
    Ich glaube, meine Existenz würde ich nicht für einen Hund aufs Spiel setzen (auch nicht für einen Partner). Das Beipsiel von Hancas Freundin allerdings - den Kerl hätte ich trotz Existenzbedrohung auch in den Wind geschossen, denn sowas geht meiner Meinung nach gar nicht.

    Und dann ist da noch die Frage nach dem Hund. Wenn ich eine Fehlentscheidung getroffen hätte und einen Hund in mein Leben hole, der offensichtlich nicht glücklich ist bei mir - wie egoistisch wäre es dann, diesen Hund zwangsweise zu behalten? Wenn ich feststellen müsste, dass ich dem Hund nicht das geben kann, was er braucht (oder auch nur will) und wenn ich sicher wäre, dass der Hund das bei einem anderen menschen bekäme, dann wäre das für mich ein Grund. Objektiv jedenfalls. Subjektiv wäre möglicherweise die Angst meinen Fehler bzw. mein Versagen zuzugeben so groß, dass ich in dem Fall nicht objektiv sein könnte.

    Und zuletzt: Krankheit oder anderweitige Unfähigkeit überhaupt weiterhin für einen Hund zu sorgen wurde ja schon mehrfach als möglicher Grund genannt.
     
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  2. Karojaro

    Karojaro Stammuser

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  3. Dalila

    Dalila Stammuser

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    Ich musste mich leider auch von Hunden trennen.
    Mal in der Zucht wie hier schon geschrieben wurde. Auch wenn man das macht bricht es einem das Herz. Würde man es nicht tun gäbe es keine nennenswerte Zucht, kaum noch Rassehunde.
    Die Hunde beim Züchter bekommen alles was geht, aber nie ist "der" Hund die Nummer Eins!
    Ein Beispiel war mein Donato. Er hing wie eine Klette an mir. Ich musste mich aus züchterischen Gründen von ihm trennen.
    Mit den Besitzern war ich immer in Kontakt, wir sahen uns aber erst 1/2 Jahr später wieder.
    Donato kam zu mir, freute sich "kurz" halbschlapp".
    Dann lief er zu seiner neuen Familie, hörte nicht mehr wenn ich ihn rief, lockte. Er schaute zu mir, züngelte beschwichtigend, aber er hatte seinen Himmel gefunden.
    Alleinhund, super, König sein...
    Es tat weh und gleichzeitig war es gut so wie es war.

    Als mein Mann und ich uns trennten hatte ich noch 8 Hunde.
    Mein Mann selbstständig, was hieß er ist auch mal eine ganze Woche nicht Zuhause und alles was dazwischen möglich ist.
    Ich brauchte dringend eine Arbeit, eine Mietwohnung mit 8 Hunden!?!?

    Ich hatte das Glück das ich mich "nur" von 3 Hunden trennen musste.
    Hätte ich sie nicht abgegeben, ich hätte unter der Brücke geschlafen. Weder für mich noch für die Hunde eine Option, wie hätte ich sie versorgen sollen?

    Das war jetzt etwas vom Thema weg.
    Für einen Partner den ich ja erst gerade kennenlerne, ginge es nicht mich von meinen Hunden zu trennen.
    Die totale Liebe auf den ersten Blick ist ja nicht so häufig.
    Mich in einen Menschen verlieben der meine Hunde nicht mag, ich glaube das würde mir nicht passieren.
     
  4. Beaglefan

    Beaglefan Stammuser

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    Mein Hund ist mir sehr wichtig, vielleicht sogar etwas zu wichtig.
    Ich stelle eigentlich bisher alles hintenan wenn es um ihn geht. Ein Mann, der mit
    ihm (oder Hunden allgemein) nicht kann, kann leider nicht mein Mann sein, da gehe ich auch keine
    Kompromisse ein.
    Abgeben würde ich ihn nur, wenn ich nicht mehr in der Lage bin, ihm ein gutes Leben zu bieten.
    Er würde dann aber nicht komplett verschwinden, ich habe 3 Haushalte die ihn sofort übernehmen und
    in meinem Sinne halten würden, auch Kontakt weiterhin ist da dann kein Problem.
     
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  5. Hundkatz

    Hundkatz Stammuser

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    Das kann ich mit Worten gar nicht richtig beschreiben, er hat sich in mein Herz gebuddelt und da sitzt er und seine Liebe tut so richtig gut.Es wird furchtbar wenn er uns verläßt.
    Er ist sehr wichtig weil er uns hilft mit unseren Krankheiten zurecht zu kommen.
    Er hilft auch das Leben mit viel Liebe Charme und Humor zu verschönern.
    Ja er hat einen hohen Stellenwert bei uns, weil er auch unser letzter Hund sein wird.
    Ja wie wird es sein wenn er nicht mehr meine Socken klaut ?
    Die Frage ob ich meinen Hund hergeben würde für eine Beziehung kann ich klar mit nein beantworten, denn ich habe einen Mann der das Viechal genauso liebt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2018
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  6. Schlundi

    Schlundi Stammuser

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    Oberfranken
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    Moony, KH-Collie *05/2014
    Naja, wenn man die totalen Extremfälle mit rein nimmt, dann mag es wohl klar Fälle geben, wo es besser ist den Hund zu behalten...
    Aber solche Umstände meinte ich nicht, eher im Allgemeinen.
    Und übrigens habe ich einen Vogel (also einen Nymphensittich, :D ), den könnte ich nicht so einfach an jemanden abgeben, denn er hat sich mir total angeschlossen und läßt sich auch nur von mir kraulen und sitzt auf meiner Schulter und kaut mir ein Ohr ab. Trotz Artgenossen und einem Weibchen, mit dem er auch Eier hat.
    Nur mal so. :)

    Wir haben in der NAchbarschaft einen Fall, die Eltern haben sich scheiden lassen, die Frau hat den Hund behalten, wenn die Kinder da sind, müssen die Kinder mit dem Hund gehen. Keiner hat wirklich Bock, die sind nach 20 Minuten im Höchstfall wieder da.
    Die Mutter geht mit dem Hund wirklich nur 20 Meter auf die nächste Wiese, dann dreht sie wieder um. :rolleyes:
    Dieser Hund wird nur aus Egoismus behalten, "den Kindern zuliebe".
    Dem Hund würde es bei anderen Leute 100 mal besser gehen.
    Wir haben den Hund mal zur Urlaubsbetreuung gehabt.
    Danach ist er bestimmt zwei Monate lang über den Zaun gesprungen und zu uns rüber gelaufen, wenn er uns nur gehört hat, weil er mit uns Gassi gehen wollte.
    Sowas meine ich.
     
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  7. Entenwackele

    Entenwackele Gast

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    Ich wolte als Antwort jetzt grad schreiben,ich kenne mich nicht so aus mit ****** ,aber konnte mich grad noch bremsen,bevor mir die Netiquette um die Ohren fliegt,und ich den Mund mit Seife ausgewaschen bekomme ;)
    Das ist aber auch eine besondere Liebe zwischen Dir und dem Sittich :)

    Bei so einem Fall bin ich auch voll bei Dir.
     
  8. Entenwackele

    Entenwackele Gast

    Beiträge:
    6.526
    Das ist echt traurig :(:(:(
     
  9. Julia1

    Julia1 Stammuser

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    1.779
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    weiblich
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    Willi/Foxt. Mix 5J
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    Chihiro/GrPudel 9.17
    Vierter Hund:
    GTH Sommer 2019
    Meine Hunde sind mir verdammt wichtig und ich bin auch mittlerweile so weit, dass ich sage, wenn mich jemand MIT Hund nicht mag, bekommt er mich nicht OHNE. Vor allem jetzt mit Chihiro habe ich zu allen meinen "Freunden" schon von Anfang an gesagt, mich gibt's nur noch mit Hund. Da sieht man dann den Unterschied, zwischen Leuten, die wirklich Freunde sind und denen, die s eben nicht sind.

    Meine Chihiro ist mein ganzer Stolz, meine Motivation und einfach alles für mich. Sie ist wirklich wie ein Kind für mich. Sie steht für mich an erster Stelle und ich plane mein Leben eben nach ihr. Außer Hund und Staffel (und ab und zu Schule :p ) gibt's für mich momentan nichts mehr. Mir würde es das Herz brechen, wenn ich sie abgeben müsste. Das würde ich nur tun, wenn es absolut nicht mehr anders gehen würde und ich ihr es nicht mehr zumuten könnte.

    Sie ist eben mein Ein und Alles <3 Mein Seelenhund
     
  10. Monstie

    Monstie Stammuser

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    Penny / Flat(2012)
    Zweiter Hund:
    Baghira / Flat(2016)
    Dritter Hund:
    Cody / Flat (2016)
    Vierter Hund:
    Diesel (gest.)
    Als ich damals Dominik kennen gelernt habe, hab ich ihm ganz deutlich gesagt, dass es mich nur mit Hunden gibt, und dass ich immer -solange es die Umstände erlauben- Hunde haben werde. Für ihn war das neu, denn er ist in einer Familie aufgewachsen, die niemals Tiere hatten.
    Inzwischen ist er selbst total verrückt nach Hunden ❤️
    Ich würde niemals wegen eines Partners meine Hunde weg geben, und auch sonst nur wenn es einfach wirklich nicht mehr geht, oder es wirklich zum Wohl der Hunde ist.
     
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