1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Herzlich Willkommen auf Hundeforum.com - die kostenlose Hunde Community für Herrchen und Frauchen. Du kannst bereits schon jetzt ohne Registrierung Teilbereiche des Hundeforums einsehen und dort Beiträge lesen. Um in den vollen Genuss der einzigartigen Community unter Hundeforum.com zu kommen, Beiträge verfassen und Zugriff auf alle Forenbereiche, wie z.B. die Hundebilder Alben, Hundeforum Chat und Hundefoto Wettbewerbe mit attraktiven Preisen zu erhalten, ist eine kostenlose Registrierung erforderlich.
  3. ▷ ▷ ▷ Tiermedizin-Stunde #4 – Fragen an und Antworten von Tierarzt Dirk Schrader -> Direkt zum Video ▷ ▷ ▷

Was kann die Homöopathie (bei Hunden)?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit" wurde erstellt von Bubuka, 5. Februar 2016.

  1. Weiberteam

    Weiberteam Newbie

    Beiträge:
    27
    Geschlecht:
    weiblich
    Erster Hund:
    Easy (5 Jahre)
    Zweiter Hund:
    Pepper (4 Jahre)
    Ich bin selbst praktizierende Tierheilpraktikerin und arbeite auch gerne klassisch homöopathisch. Und ich helfe damit. Warum das funktioniert ist mir relativ egal, aber ich kann helfen.
    Ich habe Erfahrungen mit meinen eigenen Tieren, und auch mit Tieren von Kunden.

    Meine Easy ist ein chronisch kranker Hund, sie hat eine Autoimmunerkrankung, das wurde damals schulmedizinisch abgeklärt. Die Schulmedizin verordnet Kortison, und damit ist der Fall für die erledigt. Ich wollte mich nicht damit abfinden, dass mein so junger Hund (damals war sie 2) ihr Leben lang hochdosiert Kortison schlucken muss, mit allen Nebenwirkungen die das Zeug nunmal hat. Also habe ich angefangen auszuschleichen und parallel naturheilkundlich zu behandeln um das abzufangen und auch die Nebenwirkungen zu mildern und es hat funktioniert!!

    Im Moment bin ich soweit, dass sie nur noch ein Hundertstel der Einstiegsdosierung an Kortison braucht ohne dass ein Schub ausgelöst wird, nicht zuletzt dank der Homöopathie...

    Ich würde mir mehr Toleranz auf beiden Seiten wünschen, ich finde, gerade bei chronischen Krankheiten kann man schulmedizinische und naturheilkundliche Verfahren hervorragend kombinieren, zum Wohle des Kranken. Aber natürlich auch im Akutfall kann man sehr schnell helfen.
     
    foxymaus gefällt das.
  2. Yacco

    Yacco Gast

    Beiträge:
    15.221
    Sorry, ist nicht bös gemeint und ist auch nicht gegen dich gerichtet.
    Diesen kopierten Satz ( mit dem.ich völlig Meinungskonform bin )
    habe ich schon so oft, gelesen auch von TA , ich Frage mich warum niemand den Anfang macht?
    Oder geschieht das im Verborgenen zum Nachteil des Patienten?
    @DieterI
    Das Leopoldina kein weibl. Leo ist habe ich irgendwo mal gelesen.
    Daher war mir das bekannt, nur der genaue Hintergrund, interessierte mich nicht. Tut es auch heute nicht richtig.
     
  3. Yacco

    Yacco Gast

    Beiträge:
    15.221
    [​IMG]
    Ist das ein Fall für die Homöopathie?
    Oder besser TA Sache?
    Lt.Frauchen ist diese Cockie Dame in Behandlung.

    Das andere Auge ist übrigens ganz normal.
     
  4. Weiberteam

    Weiberteam Newbie

    Beiträge:
    27
    Geschlecht:
    weiblich
    Erster Hund:
    Easy (5 Jahre)
    Zweiter Hund:
    Pepper (4 Jahre)
    Ich kenne diesen Satz hauptsächlich von Naturheilkundlern, die wenigsten Schulmediziner wünschen sich mehr Toleranz. Weil DIE ja diejenigen sind, die die "Studien" und die allgemeine Meinung auf ihrer Seite haben.

    Ich versuche das. Im Kleinen bei mir Zuhause indem ich meinen Hund sowohl schulmedizinisch als auch naturheilkundlich behandle, und auch im Großen, indem ich Leute zum Tierarzt schicke denen ich nicht glaube helfen zu können, und auf der Suche nach einem aufgeschlossenen Tierarzt bin mit dem ich zusammen arbeiten könnte.
    Irgendwo muss man ja anfangen...
     
  5. Yacco

    Yacco Gast

    Beiträge:
    15.221
    Eben , der weiteste Weg , beginnt ....
     
  6. DieterI

    DieterI Gast

    Beiträge:
    6.086
    Wenn Frauchen mit dem Hund in Behandlung ist, wird sie wissen, gegen was behandelt wird.
    Sie hat also eine Diagnose.
    Hat sie die nicht gesagt?
     
    foxymaus und Silkies gefällt das.
  7. Silkies

    Silkies Stammuser

    Beiträge:
    2.668
    Geschlecht:
    weiblich
    Hier bei uns gibt es tatsächlich einen TA, der schwerpunktmäßig klassischer Homöopath ist, Schulmedizin dort einsetzt wo nötig, und Patienten weiterüberweist wenn reine Schulmedizin nötig ist (wie etwa bei schwierigeren operativen Eingriffen).
     
  8. Yacco

    Yacco Gast

    Beiträge:
    15.221
    Haben gerade zwei Min. miteinander gesprochen, waren quasi auf der Durchreise.
    Das Einzige, kommt wohl vom " Durchzug" Autofenster ?
     
  9. Silkies

    Silkies Stammuser

    Beiträge:
    2.668
    Geschlecht:
    weiblich
    Eine Ferneinschätzung durch Laien und aufgrund eines Fotos in einem Forum - das wäre nun so was von grob fahrlässig!
     
  10. Yacco

    Yacco Gast

    Beiträge:
    15.221
    Ist mir klar.
    Ich bin inzwischen zu Hause.
    Nehme an die gute Frau mit dem Hund auch.
    Ich habe so etwas schon einmal gesehen, die Ursache war aber nicht
    Zugluft.
    Ich persönlich würde damit zum TA gehen.
    Mein erster Cocker, ist übrigens im Alter erblindet, da waren beide Augenlinsen trüb.
     
Die Seite wird geladen...


Hundeforum.com - Partnerseiten :
Gesundheitstreff.de | Cryptoforum.de | Veggieforum.de | Tierfreund.com