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Was kann die Homöopathie (bei Hunden)?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit" wurde erstellt von Bubuka, 5. Februar 2016.

  1. Yacco

    Yacco Stammuser

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    Du nimmst es mit Humor?
    Aber ehrlich, ich würde nichts einnehmen oder auch spritzen, selbst wenn es mir der Doc meines absuloten Vertrauens geben würde, ohne mich darüber aufzuklären.
     
  2. Luva

    Luva Stammuser

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    @Yacco
    Vergleiche bitte die Nebenwirkungen meiner beiden Medikamente

    http://www.onmeda.de/Medikament/Humira+40mg|0,4+ml+Injektionslösung--nebenwirkungen+wechselwirkungen.html

    http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Methotrexat/nebenwirkungen-medikament-10.html


    mit den Nebenwirkungen der Milchsäure:

    https://www.google.de/url?sa=t&sour...gggMAI&usg=AFQjCNFC195vQUhRC7cAhP2f_w3Ox_EwPQ

    Natürlich hat sie mich über die positiven Eigenschaften von Milchsäure aufgeklärt.
    Ich weiß nur nicht, inwiefern sich diese Veränderung bei mir zeigen wird, und das ist auch gut so.

    Ich bin nämlich weiterhin komplett unvoreingenommen, freue mich über jeden kleinen, von mir nicht gedachten Erfolg der Behandlung, und wenn nichts spürbares passiert ist das eben so ohne das ich total am Boden zerstört bin, weil ich mich voller Hoffnung an irgendeinen Strohhalm geklammert habe, der mir dann aus der Hand gerutscht ist.

    Bis jetzt kann jedenfalls nur positives berichten, denn es geht mir so gut wie schon lange nicht mehr. Ob und wie lange das so bleibt wird sich zeigen. Geheilt werden kann ich nicht, dass weiß ich, meine Spritzen brauche ich auch weiterhin.
    Aber wenn meine Heilpraktikerin es schafft, dass ich zumindest die Verabreichungsabstände dieser bekackten Medis verlängern kann, wäre das mehr als genial.
    Und wenn es nicht so ist: auch gut. Ich habe es aber wenigstens meinem Körper zuliebe probiert. Und schlimmer kann's von der Homoöpathie mit Sicherheit nicht werden!
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. September 2017
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  3. DieterI

    DieterI Stammuser

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    Das ist die richtige Einstellung.

    Es mag vielleicht sein, dass die Milchsäure nicht oder nicht hinreichend wirkt, vieles muss bei der Homöopathie auch probiert werden.
    Daher ja auch die genaueste Anamnese vor der Behandlung.

    Dann wirkt ein anderes Medikament, dessen Arzneimittelbild ebenfalls oder sogar besser zu Dir und den Beschwerden passt (so grundsätzlich gesehen).
     
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  4. Yacco

    Yacco Stammuser

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    Kann das jetzt nicht laden.
    Doch kann ich das verstehen, ich muß nur an meine eigene Zeit denken, als verschiedene Medi ausprobiert wurden.
    Anfangs wollte ich immer alles genau wissen. Dann habe ich noch nicht einmal mehr den Beipack gelesen.
    Bzw. nur was das Führen von Fahrzeugen anbelangt.
    Man vergißt sowas schnell und bei mir ist ja etwas anderes.
    Das habe ich inzwischen in einem anderen Thread gelesen.
    Bleib am Ball, so gut es geht vlt. tut sich noch was in der Richtung, die Medizin macht rasante Fortschritte und ( ich muß es so sagen ) wenn es sich wirtschaftlich lohnt, bei genug Patienten ,wird auch das Industriemanagment munter.( nicht falsch verstehen)
     
  5. Luva

    Luva Stammuser

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    Und genau so hat mir das die Heilpraktikerin gesagt. Daher hält sie sich mit spezifischen Wirkweisen zurück WEIL sie nur so sieht, ob es anschlägt oder nicht, eben um u. a. "Einbildungseffekte" zu vermeiden. Hatte darüber ja schonmal was geschrieben.
     
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  6. Torsten

    Torsten Administrator Mitarbeiter

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    @Luva

    Spricht man bei Milchsäure auch von Homöopathie? Oder bekommst du diese Milchsäure in homöopathischen Dosen verabreicht?

    Torsten
     
  7. Luva

    Luva Stammuser

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    @Torsten
    Die Milchsäure Pflüger ist ein registriertes, homoöpathisches Arzneimittel.
    Schau mal, hab das weiter oben vorhin auch verlinkt.
     
  8. Torsten

    Torsten Administrator Mitarbeiter

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    Ah, alles klar. Ich muss zugeben, ich habe von so etwas bisher noch nicht gehört. Erstaunlich was es heutzutage alles gibt.

    Würde mich freuen wenn du bei Gelegenheit über die durch und durch positiven Auswirkungen hier berichtest.

    Torsten
     
  9. DieterI

    DieterI Stammuser

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    Mal ehrlich, wer hat den Begriff "EASAC" schon mal gehört und wer sieht "Leopoldina" nicht als die weibliche Form des Vornamens Leopold :).
    Ganz ehrlich bitte. Also mir sagte das bisher nichts.

    Hinter dem Begriff EASAC verbirgt sich das European Academies Science Advisory Council und da dürfte es sich um den Art "Rat der Europäischen Akademien der Wissenschaften handeln. Oder so ähnlich.

    http://www.easac.eu/home/member-academies.html

    Nationales Mitglied ist die Leopoldina, die 1652 gegründet wurde und irgendwie mindestens altehrwürdig ist. Bislang kannte ich nur das Goethe-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft, aber das reicht ja auch für den ungebildeten Hausgebrauch.

    http://www.leopoldina.org/de/ueber-uns/ueber-die-leopoldina/leitbild-der-leopoldina/

    So weit so gut - oder so schlecht - oder so uninteressant - oder sonstwas, aber die EASAC hat was abgelassen. Wissenschaftlichen Kram, versteht sich. Gegen die Homöopathie.
    Hab ich soeben gelesen, beim TA Ralph Rückert.

    http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20140

    Wirkt nicht, keine Belege, keine Evidenz, kein nichts.

    Ich weiss nicht, ob das wichtig ist, dass die EASAC das so sagt.

    Für mich jedenfalls nicht, sowohl ich, meine Familie als auch alle meine Tiere hatten Gelegenheit, die heilsame Wirkung der Homöopathie/Naturmedizin positiv am eigenen Leibe zu erfahren.
    Mir ist daher völlig Latte, ob das Einbildung, Placebo oder sonstwas ist. Wer heilt hat Recht - fertig.

    Aber da ich es nun gelesen habe, könnt Ihr das auch.
    Wobei ich davon überzeugt bin, dass User, die sich im Olymp des Wissens wähnen, aus der Stellungnahme der EASAC einen Großangriff der vereinigten Pharma-Industrie auf die Homöopathie sehen.
     
  10. marita

    marita Stammuser

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    Mein Tierarzt ist der Homöopathie gegenüber offen.
    Wenn Hund oder Katze die ersten Symptome einer leichten Bindehautentzündung haben und er sich das Auge genau angeschaut hat (ob irgendwelche Verletzungen vorliegen), dann verordnet er in der Regel "nur" Euphrasia Augentropfen.
    Damit habe ich, unter anderem, bei uns Menschen, Hund und Katzen schon sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Von daher hat Herr Rückert recht, mir ist es so hoch wie breit, was irgendeine Organisation dazu sagt, ich werde weiter auf die Homöopathie zurückgreifen.
    Denn ich hätte noch viele Beispiele parat, wo die Homöopathie bei uns und den Tieren geholfen hat. Mal ganz allein, mal im Anschluss an eine schulmedizinische Behandlung als Schutz vor Rückfällen.
     
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