Alternative Behandlung in der Tierheilkunde / Dirk Schrader

Torsten

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Dirk Schrader, Alternative Behandlung in der Tierheilkunde


"Vortrag von Dirk Schrader beim „Spirit of Health Kongreß 2015“ mit anschließendem Kurzinterview mit Michael Friedrich Vogt.

Dirk Schrader ist seit 40 Jahren praktizierender Tierarzt in Hamburg. Er intensivierte die Hinwendung zur orthopädischen Chirurgie und Neurochirurgie und entwickelte unter anderem Alternativen zu komplizierten und kostspieligen Operationen.

Einige Fälle von Dirk Schrader: Es sind die anrührenden Schicksale mehrerer Hunde und eines Fohlen, die mich veranlassen, darüber nachzudenken, ob nicht die Infektionslehre der Veterinärmedizin neu geschrieben werden muß.

Durch die Verabreichung eines selbst hergestellten Stoffes, dessen Namen ich wegen der derzeitigen Rechtslage nicht, noch nicht, öffentlich nennen darf, konnten diese Tiere vor Siechtum und Tod bewahrt werden. Die Kosten? Der Stoff kostet weniger als seine Verpackung, ist in Eigenverantwortung leicht herstellbar.

Fall 1
Der fast 1 ½ – jährige Cairnterrier der Familie H. konnte von heute auf morgen nicht mehr laufen: er lahmte mal vorne, dann hinten. Ein krummer Rücken und eine deutlich zunehmende Schmerzhaftigkeit alarmierten die Tierhalter. Sie begaben sich in eine renommierte tierärztliche Einrichtung in der Nähe von Hamburg. CT, MRT, Blutuntersuchungen ergaben nichts. Allein die Leukozytenwerte waren deutlich erhöht, Entzündungshemmer und Antibiotika schlugen nicht an. Die entnervten Tierhalter berichteten mir von ihrer Hilflosigkeit und der anhaltenden Schwerststörung ihres kleinen Hundes. Die Tierärzte hatten das Wort „Polyarthritis“ ausgesprochen und der Familie jede Hoffnung genommen.

Der kleine Hund bekam das oben genannte Mittel zweimal am Tag oral. Nach drei Tagen lief er wieder fröhlich durch den Garten. Die Behandlungszeit von insgesamt 14 Tagen wurde durchgehalten. Das Ergebnis: ein gesunder Hund, eine glückliche Familie und – normale Leukozytenwerte.

Fall 2
Der große Malinois-Rüde der Familie S. zeigte alle Anzeichen einer fortgeschrittenen Tetanusinfektion. Nach Lehrmeinung unheilbar. Leider. Frau S. behandelte ihren Hund dreimal am Tag mit der oben genannten Substanz. Nach 10 Tagen war klar: der Hund konnte weiterleben. Der Tetanuserreger Chlostridium tetani wurde mit den üblichen Antibiotika wohl sehr schnell zum Stehen gebracht. Allein sein Toxin wütete in den Nervenzellen und Synapsen – unerreichbar auch für Tetanus-Serum. Die eigenverantwortliche Therapie zeigte, dass das Tetanustoxin durch den selbst hergestellten Stoff zerstört werden konnte. Familie S. hat ihren vitalen gesunden Hund zurück.

Fall 3
Am 30.5.2015 gebar Venus Bado, ihr zweites Fohlen. Es konnte aber nicht aufstehen und bei seiner Mutter trinken. Die herbeigerufenen Tierärzte injizierten alles, was deren Apotheke hergab – drei Wochen lang. Bados Gelenke schwollen an, ein Anblick des Jammers, keine Besserung. Bei der letzten Behandlung sagte die Tierärztin, dass sie nicht helfen könne. Morgen wolle sie Bado einschläfern. Die Besitzerin solle schon mal den Abdecker anrufen. Bado habe doch wohl die Fohlenlähme. Die Krankheit sei unheilbar.

Die beherzte Frau S. hatte von dem Tetanusfall (siehe oben) gehört und entschied, Bado mit der oben genannten Substanz dreimal am Tag zu behandeln. Die Dosis wurde x 4 genommen. Nach drei Tagen stand Bado auf, lahmte noch erheblich, aber die nächsten Tage zeigten eine zügige Verbesserung seines Zustandes. Nach einer Woche lief Bado fröhlich hinter seiner Mutter her, ein gesundes vitales Fohlen. Eine Sensation für die Pferdefreunde in den Vierlanden.

Diese Beispiele, aber auch -zig andere, zeigen, dass die Anwendung oben genannter Substanz eine gewaltige Chance bietet, Infektionen in gerechter Weise wirksam entgegenzutreten. Wir werden weiterhin infizierten Tieren die Chance zum unbeschwerten Weiterleben ermöglichen. Eine Hamburger Behörde hat uns jedoch untersagt, die bewußste Substanz selbst herzustellen und an Tieren anzuwenden.

Ob es die von Schopenhauer genannte „ungeheure Dummheit der Deutschen“ ist, oder das, was Hannah Arendt als Die Banalität des Bösen bezeichnet, wir werden irgendwann von Hamburger Richtern hören, ob wir und warum wir die so segensreich eingesetzte Substanz ohne Verfolgung durch diese Behörde einsetzen dürfen. Wir sind zuversichtlich und vertrauen auf das gesunde Rechtsempfinden."

Wer aus der Nähe aus Berlin kommt, hat am 3./4. März nun die Gelegenheit Dirk Schrader live im Rahmen des Spirit of Health Kongress zu erleben - > http://www.spiritofhealth2018.com/

Torsten
 

Dalila

Stammuser
Fohlenlähme, richtige Bezeichnung ist Fohlen-Septikämi, kann oft geheilt werden.
Da die Mutterstute wohl nicht geimpft war stellt sich mir die Frage ob sie mitbehandelt wurde.
Denn wenn nicht besteht die Gefahr das dass Fohlen sich mit der Milch immer wieder neu infiziert.
 

anikgjen

Newbie
Unser Hund ist seit 7 Wochen schwer krank. Die Blutwerte sind komplett durcheinander und die Tierklinik behandelt auf eine Autoimmunerkrankung. Unser 17kg schwere Rüde hat 50mg Cortison bekommen und die Werte haben sich immer noch verschlechtert. Nun habe ich von der Klinik in eine ganzheitliche Praxis gewechselt.....die Klinik wollte als nächsten Schritt die Milz entfernen. Die Praxis sagt es liegt gar keine Anämie vor. Und ich stehe zwischen Beiden. Ich habe aber in der Praxis ein besseres Gefühl weil hier einfach etwas "menschlicher" behandelt wird. Am Dienstag hatte ich gewechselt-heute ruft mich die Klinik an, dass es ein Fehler ist und ich unbedingt die Behandlung bei Ihnen fortsetzen soll. Schwierige Situation. Ich persönlich kann nicht wirklich einschätzen wer falsch liegt wobei mein Bauchgefühl sagt, dass die Praxis Recht hat. Ich will nur dass mein Hund überlebt und es Ihm endlich wieder besser geht! 7 Wochen gab es keinerlei Besserung.....seit 3 Tagen eine andere Behandlung und es geht Ihm zumindest ein Stückchen besser......
 

Torsten

Administrator
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Passend zum Thema:

Tiermedizin-Stunde #3 – Fragen an und Antworten von Tierarzt Dirk Schrader & Rainer Taufertshöfer


"Heute beantwortet Tierarzt Dirk Schrader wieder eure Fragen.

Die heutige Sendung werden wir ein wenig anders gestalten. Ihr könnt direkt per Telefon oder Skype in der Sendung anrufen und eure Fragen selber stellen.

Aus gegebenen Anlass werden wir heute auf die unglaublichen Ereignisse der Gruppen Löschungen hier auf Facebook eingehen. Inzwischen sind alternativ-medizinische Gruppen mit mehreren hundertausend Mitgliedern gelöscht. Hier wird die freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht nur mit Füssen getreten, es IST eine digitale Bücherverberennung, Zensur und modernen Hexenjagd geworden. Dazu haben wir uns einen Gast eingeladen, den Medizinjournalisten und Heilpraktiker Rainer Taufertshöfer ( https://www.prema-seva-naturheilpraxis.de ), mit dem wir die Kräfte hinter den Löschungen, Diffarmierungen und Verleumdungen, von denen auch wir betroffen sind, einmal beim Namen nennen möchten.

Neben Fragen hierzu und natürlich zu euren Vierbeinern, könnt ihr auch gern konstruktive Kritik, Ideen und eure Erfahrungen mit in die Sendung einbringen."

Torsten
 

Torsten

Administrator
Teammitglied
Passend zum Thema:

Tierarzt Dirk Schrader - Chlordioxid & OZON


"Frank und Michael im Gespräch mit dem Hamburger Tierarzt Dirk Schrader auf dem Spirit of Health Kongress 2018 in Berlin."

Schön zu sehen, daß günstige und wirksame Mittel immer mehr eine echte Alternative darstellen zu den bisher verwendeten Erzeugnissen der Pharmaindustrie.

Torsten
 

Torsten

Administrator
Teammitglied
Tiermedizin-Stunde #4 – Fragen an und Antworten von Tierarzt Dirk Schrader


"Am heutigen Freitag beantwortet Tierarzt Dirk Schrader wieder eure Fragen.

Alles rund um das Thema Tiermedizin, Ernährung, Pflege, Umgang & Erziehung können wir in dieser Sendung bearbeiten. Zusätzlich werden wir auf die Fragen und Aussagen in den Kommentaren und Nachrichten eingehen."

Wieder mal eine extrem lehrreiche Fragestunde. Ich kann jedem Hunde- bzw. Katzenhalter wärmstens empfehlen, sich dieses aber auch die mittlerweile vielen anderen Videos von Herrn Schrader anzuschauen.

Torsten
 
Ich könnte da ebenfalls vieles aus der Vet und Humanmedizin berichten, ein interessantes Thema, weil ich mich auch sehr für Medizin interessiere und auch viel erlebt habe., würde aber den Rahmen hier sprengen.
Deshalb nur allgemein.
Natürlich gibt es Machenschaften, der Hippokratische Eid wird da schnell vergessen.
Vielen geht es nur um Profit, ob Abkommen mit Pharmaindustrien, oder auch ethische Dinge.
Versucht wird immer mal was, selbst bei seriösen TÄ, um mal in der Vetmedizin zu bleiben.
So als unsere vorherige11 jährige DSHündin einen großen Milztumor hatte.
Meine TÄ hatte einen Verdacht, der sich gleich beim röntgen bestätigte.
Zudem war ihr Herz schon nicht mehr gut.
Meine TÄ sagte:,, Ich kann den Tumor entfernen !``
Ich erwiderte: Nein, nicht mehr bei einer 11 jährigen Schäferhündin, wo zudem das Herz schon nicht mehr gut ist.
Wäre sie jünger und weitgehend gesund, keine Metastasen-keine Frage !
Natürlich fiel es mir schwer, aber man sollte auch eine vernünftige Entscheidung und im ethischen Sinne des Tieres entscheiden.
Danach kam der Satz von meiner TÄ:,, Ich würde ihr die OP auch nicht mehr zumuten !
Was soll man davon halten?
So nach dem Motto:,, Ich versuche es mal, vllt will der Besitzer es ja, bringt Geld, obwohl die Aussichten schlecht sind. Hund eingefallen in den Flanken, Herzproblem, Narkoserisiko? !
Dann hatte ich eine TÄ die immer nach dem Motto handelte:,, Wir versuchen erstmal das, wenn das nicht hilft, gibt es noch die Möglichkeit, und wenn das auch nicht hilft, müssen wir aber ...!
Was nicht bedeutet, das ich gleich dafür bin, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
Mit Katze Donna war ich in der TK wegen eines Blasentumor. Meine TÄ hat es auf den Ultraschall nicht erkannt, die Gasttierärztin dort ja. Sage mal Gast TÄ, weil meine TA Praxis immer TÄ für so 2 Jahre hat. Auch sagte mir die Gast TÄ, das man einen Blasentumor nicht operiert. Weil die aber ein Gerät mit nicht so guter Auflösung hatten, bin ich wegen einer zweiten Meinung nochmal in die TK, die ein Hochauflösendes Gerät haben.
Der TA dort:,, Sieht für mich nicht nach einem Blasentumor aus. Um das genauer zu sagen, müsste man biopsieren.
OP würde er abraten, weil sie zudem eine CNI hatte.
Aber in einer anderen TK hier im Norden wären sogar Eingriffe möglich, eine neue Blase zu formen, usw.
Ja, toll, was soll die Aussage denn ? Zur Biopsie wäre eine Narkose nötig-Narkose geht immer auf die Nieren. Zudem biopsiert man in der Blase nicht, um keine Krebszellen zu verstreuen, was ich hinterher las.
Also war der Besuch in der TK um das genauer begutachten zu lassen umsonst.
Ich sagte dem TA noch, das Donna SUC gegen die CNI bekäme.
Konnte er nichts mit anfangen, er sei schließlich Schulmediziner,
drückte mir ein anderes homöopathisches Mittel dagegen in die Hand-Kopfschüttel !
Der ganze Spaß hat mich in der TK knapp 120,00 Euro gekostet, für nix, für eine Aussage die mir nicht weiter half.
Da kommen wir gleich zum nächsten und letzten Punkt: Für eine gut ausgestattete Praxis, und Ärzten die in der Lage sind mit schon einem Hochauflösendem Gerät eine Diagnose zu stellen, bin ich gerne bereit auch den 2fachen Satz zu zahlen.
Aber was nützen gute Gerätschaften, wenn der Arzt diesbezgl. nicht dementsprechend ausgebildet ist, damit was zu erkennen. Sicher erkennen, will ich ja gar nicht sagen, denn natürlich bedarf vieles mehr Diagnostik, um sicher was sagen zu können.
Dann ist es mir lieber, wenn ein Arzt sagt :,, Da ist etwas, was da nicht hingehört, sieht nicht gut aus, aber ob es was bösartiges ist, kann ich natürlich so vom Schall alleine nicht sagen.
Dieser hatte mir aber Hoffnung gemacht, indem er sagte, das es für ihn nicht nach einem Blasentumor aussieht.
 

Chiwi

Stammuser
Erster Hund
Django/DSH *86-00
Zweiter Hund
Chihuahuas
Dritter Hund
Bolonka Zwetnas
Ich als Fan der Verschwörungstheorien hab da ja so meine Gedanken dazu :)

Aus Erfahrung kann ich berichten das z.B. Windpocken (ja, die Kinderkrankheit) von einem Hautarzt (!) nicht erkannt wurde.
Er lies meinen Gatten eine Stunde im Wartezimmer sitzen (ist ja auch nicht ansteckend) und tat es mit einer Allergie ab.
Ich war mir sicher das es Windpocken sind und schickte ihn (unter starkem Protest seiner seits) zu unserem Hausarzt, der lies ihn gar nicht rein sondern hat ihn gleich an der Anmeldung abgebrettert mit das sind Windpocken - hochansteckend!! Rezept und ab :)

Ich sehe das alles eher kritisch.
So bin ich der festen Überzeugung das es bereits Mittel gegen viele Krankheiten gäbe, sie aber von den goßen Konzernen zurück gehalten werden weil man an Kranken mehr verdient wenn sie länger krank sind
Wobei man das wahrscheinlich aber auch differenzieren muß. Ich denke schon das man einer schwangeren hilft wenn die Geburt nicht vorangeht. Bin aber z.B. überzeugt das manch ein TA gerne mal einen Kaiserschnitt macht wo eine Oxy Spritze gereicht hätte
 
Das glaube ich nur bedingt @chiwi, das es Mittel gegen viele Krankheiten gibt. Krebs z.B. ist und bleibt tückisch, auch wenn es heute andere Chemotherapeutika gibt, als noch vor zig Jahren, man gezielter bestrahlen kann, usw. Fakt ist aber, das es mehr einbringt an einem Patienten lange rumzudoktern.
Besonders im Orthopädischen Bereich. Eine Bandscheiben OP, bringt natürlich mehr als konventionelle Therapien. Volksleiden Nr.1 Hoch gerechnet, das schafft was. Das schlimme ist noch, das die Krankenkassen da fleißig mitspielen.
Da wird lieber eine OP übernommen statt konsequent Physiotherapie. Und 2x die Woche 20 min. Physio ist ein Witz. Nach 1 Rezept von 6 Anwendungen, wird sich schon quer gestellt, nach spätestens 2 Rezepten ist meist Schluss oder eine Pause von 3 Monaten nötig.
Ich möchte auch nicht wissen, wie viele Ärzte bei Privatpatienten bescheißen. Das geht sehr gut, denn Überprüfungen sind doch kaum möglich, bei der Vielzahl an versicherten und so viele Krankenkassen gibt es schließlich nicht.
 

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