Alternative Behandlung in der Tierheilkunde / Dirk Schrader

Erster Hund
Luke, 11 Jahre
Zweiter Hund
BdP-Sennen-Mix
Dritter Hund
Jack/Riesenschnauzer
Vierter Hund
† 01.07.2015
Man sollte sich echt Gedanken machen wenn man zu Ärzten kein Vertrauen hat, schließlich hat er immer noch mehr Ahnung als ein Mensch der diesen Beruf nie gelernt hat.
Ich hatte vor Jahren eine Gürtelrose und 3! Ärzte haben es als einen harmlosen Hautausschlag abgetan. Das war im ersten Jahr meiner Ausbildung ist also knapp 13 Jahre her und bis heute schmerzt die Stelle an einigen Tagen (besonders an nasskalten) höllisch. Und selbst wenn sie nicht schmerzt spür ich sie immer, jeden Tag, 24h.
Ich war damit übrigens täglich arbeiten, hatte täglich Kontakt mit meiner Schwester die im Kindergarten arbeitet und war einkaufen und alles unbehandelt.

Das ich an einem genetischen Defekt leide den JEDER Arzt sofort sehen müsste gar nicht zu sprechen. Gute Ärzte erkennen das wohl schon beim Säugling bzw. spätestens ab 12-14 Jahren. Den ersten Gedanken in die Richtung hatte mein Physiotherapeut vor 2 Jahren, dann kam mein Hausarzt drauf, bei dem ich über 10 Jahre lang regelmäßig in Behandlung war der mich also regelmäßig gesehen hat und den ich mehrfach gefragt hab ob das alles normal ist (unabhängig aber tatsächlich auf denselben genetischen Defekt der es zum Glück ja nicht ist) dann mein Hautarzt bei dem ich zwar nur einige wenige Male war aber auch mehr als einmal (auf einen Defekt der es ganz sicher auch nicht ist aber die Richtung stimmte) und die Diagnose dazu habe ICH gestellt. Naja gut genauer gesagt war es Google und jetzt weigern sich die Ärzte mich zu behandlen ohne das ich vorher sämtliche Tests mit mir machen lasse die es alle nur bestätigen werden.

Ich kann gar nicht sagen bei wievielen verschiedenen Ärzten ich in den letzten 18 Jahren war. Es würde mich nicht wundern wenn es zwischen 50 und 100 wären und nicht einer kam mal auf die naheliegendste Idee oder hat überhaupt mal was gesagt.
 
Das ist echt krass, den Gürtelrose erkennen und behandeln, müßte bei jedem Arzt/Hautarzt drin sein.
Das sind einfach schlimme Schmerzen vorallem wenn die Gürtelrose an einem Nerv sitzt.
 
Da sagst du was!
Mein Vertrauen in Vertreter der ärztlichen Kunst ist schon sehr früh beschädigt worden. Als Jugendliche hatte ich eine Kinderkrankheit. Das passte natürlich nicht ins medizinische Lehrbuchwissen, jedenfalls sprach unsere Hausärztin von einer Allergie. Der Schuldige war schnell gefunden: "Haben Sie Haustiere? Na dann!" Mir kam es gleich komisch vor, wieso ich plötzlich eine Allergie haben soll gegen Tiere, mit denen ich aufgewachsen bin. Alternativ könne es auch eine Allergie gegen irgendwas Neues sein, meinte die Ärztin. Eine neue Seife, neuer Weichspüler, etc. Sie gab mir eine Zinksalbe mit. Die benutzte ich nicht, sondern ging zu einem Hautarzt, der nur einmal hinschaute und sagte: "Ach, die Windpocken. Ist ja auch selten in Ihrem Alter." :D
Ich musste dann ein paar Tage der Schule fernbleiben, bekam die Anweisung, nicht an dem Ausschlag zu kratzen und gut war es.
Aber ich will nicht wissen, wieviele Haustiere wegen solcher "Allergie"-Diagnosen im Tierheim landen und wieviele Leute mit ansteckenden Krankheiten herumlaufen, weil sie nicht wissen, dass sie ansteckend sind.
 
Erster Hund
Luke, 11 Jahre
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Dritter Hund
Jack/Riesenschnauzer
Vierter Hund
† 01.07.2015
Die Schmerzen waren heftig. Gerüchteweise soll das ja jucken und man soll nicht dran kratzen. Ich hatte nie das Gefühl das es juckt und das ich kratzen will es tat einfach höllisch weh und das tut es bis heute immer mal wieder. Eine zeitlang konnte ich damit wenigstens Gewitter vorhersagen. Besonders heftig wenn es eines mit Blitzen war. Ich hab das dann immer schon Stunden vorher gespürt. Heute funktioniert nicht mal mehr das. :mad:

Ich hatte seither nochmal die Gürtelrose an einer anderen Stelle. Das hab ich selber direkt erkannt bin auch direkt zu meinem normalen Hausarzt (im ersten Fall war ich zuerst bei einem Notfallarzt und dann bei einem Hautarzt und erst als es schlimmer wurde bin ich zu meinem normalen der es dann immerhin gleich erkannte).
Das wurde sofort richtig behandelt und war innerhalb von Stunden schmerzfrei und man konnte regelrecht zusehen wie das besser wurde.
 
Tiere haben heutzutage die gleichen Krankheiten wie Menschen und werden auf gleiche Art und Weise behandelt wie Menschen. Angefangen bei der Nahrungsindustrie, nach Schrader Krankmacher Nr. 1, Pharmaindustrie, und Tierpraxen, sind alle nur von ein und derselben Philosophie besessen. Macht, Geld und Habgier.
Hallo,

ich habe die Ansicht, da sind nicht ausschließlich die Tierarztpraxen, Nahrungsindustrie, etc. daran Schuld. Sondern zum Teil auch manche Tierhalter. Jeder Tierhalter hat die Möglichkeit sich selbst mit Ernährung, Gesundheit, Behandlungsmöglichkeiten, etc. auseinander zu setzen.

Tierpraxen und Nahrungsindustrie sind nicht dafür zuständig, um sich persönlich um die private Lebensweise jedes Hundes zu kümmern. Das, und im Endeffekt zu entscheiden was der Hund frisst und wie er behandelt wird, liegt am Ende in der Entscheidung des jeweiligen Halters. Und da wird es so sein wie bei der menschlichen Ernährung und Behandlung auch, das Angebot regelt die Nachfrage.

Viele Menschen wollen es nunmal möglichst billig, wenig zeitintensiv und Hauptsache größtmöglicher Nutzen. Aber es scheint einfacher den Anderen die Schuld dafür zu geben, anstatt selbst den eigenen Kopf einzuschalten und mitzudenken. Es ist unbestritten nunmal einfacher und bequemer, wenn man die perfekte Lösung auf dem Tablett serviert bekommt, anstatt sich selbst um Alternativen bemühen zu müssen.

Lg Lullabies.
 
Erster Hund
Hans, Boxer
Zweiter Hund
Paul, Boxer
ich habe die Ansicht, da sind nicht ausschließlich die Tierarztpraxen, Nahrungsindustrie, etc. daran Schuld. Sondern zum Teil auch manche Tierhalter. Jeder Tierhalter hat die Möglichkeit sich selbst mit Ernährung, Gesundheit, Behandlungsmöglichkeiten, etc. auseinander zu setzen.

Tierpraxen und Nahrungsindustrie sind nicht dafür zuständig, um sich persönlich um die private Lebensweise jedes Hundes zu kümmern. Das, und im Endeffekt zu entscheiden was der Hund frisst und wie er behandelt wird, liegt am Ende in der Entscheidung des jeweiligen Halters.
Genauso ist es!

Und es gibt leider sehr viele Menschen, die der Meinung sind: Der Tierarzt hat Medizin studiert - der muss wissen, was für meinen Hund gut ist.
Ich gehe niemals zum Tierarzt, ohne mich nicht vorher selbst schlau gemacht zu haben und Vorstellungen davon zu haben, was meinem Hund fehlen könnte. Da sind für mich sowohl das Internet insgesamt als auch Foren sehr hilfreich. Ich sammle das, was ich über die Problematik meines Hundes finde, und mache mir Gedanken drüber. Dann höre ich mir an, was der Tierarzt zu sagen hat - und evtl. bespreche ich dann eigene Ideen mit ihm oder hole mir auch eine zweite Meinung ein.
Bei mir würde ich es genauso handhaben, wenn mir was fehlen würde.
 
Erster Hund
BalouDackelMix8.3.11
Zweiter Hund
Mogli, JRT,21.10.12
Dritter Hund
HermanPodiMix16.6.14
Ich hatte vor ein paar Jahren eine Gürtelrose im Taillenbereich. Es war dank "Doctor Google" eindeutig zu sehen, dass es sich um eine Gürtelrose handelt und ich bin damit schon mit dem Verdacht auf Gürtelrose zum Hautarzt gegangen. Die haben mich dann ganz normal im Wartezimmer sitzen lassen und auch nicht krankgeschrieben.

Ich weiß noch, dass in der Apotheke das Schmerzmittel erst bestellt werden musste und ich zuhause die Stellen gekühlt habe weil ich die Schmerzen als ein Brennen wie bei einem Sonnenbrand empfunden haben. Gejuckt hat das aber nicht.

Es ist alles gut verheilt und ich merke davon nichts mehr. Ich habe aber schon von meinem Schwiegervater, der mal eine Gürtelrose im Gesicht hatte, gehört dass er immer mal wieder Schmerzen hatte.
 
Erster Hund
Luke, 11 Jahre
Zweiter Hund
BdP-Sennen-Mix
Dritter Hund
Jack/Riesenschnauzer
Vierter Hund
† 01.07.2015
Im Gesicht? Diese Schmerzen? Das mag ich mir nichtmal in meinen allerschlimmsten Albträumen vorstellen.
 
Erster Hund
Lupo/ Beagle/15
Zweiter Hund
Pascha/ 99-2016
Ich habe mit kolloidalem Silber bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht & erfolgreich so einige
Dinge behandelt. U.a hab ich bei meinem verstorbenen Pflegi eine aufgebissene, infizierte Warze damit
behandelt. Er war 16, schlechtes Herz, Luftröhrenkollaps -OP sehr riskant für so ne Warze, TA sah aber
nicht mehr viele Möglichkeiten nachdem wir mit Desinfektion & Co aus der Praxis nicht weitergekommen sind.
Man konnte der Wunde unter dem Silber beim Verheilen zusehen (Loch im 4kg Hund war gut 2 Euro groß) nach 2
Wochen war die Stelle glatt zugewachsen, winzige Narbe und der Rest Warze tot, die ist auch nicht mehr wieder gekommen.
Ich nehme es für vieles: Infekte, Entzündungen, Ausschläge, Stiche (ich bin sehr hautempfindlich), Herpes
Manuka-Honig hab ich auch in Gebrauch. Äußerlich bei Wunden, Ausschlägen, Stichen. Innerlich auch bei Infekten/Entzündungen
 

Torsten

Administrator
Teammitglied
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Diskussion zum Buch: https://www.hundeforum.com/threads/...nverantwortliche-behandlung-von-tieren.42940/

Diskussion zum Thema MMS, Chlordioxid allgemein: https://www.hundeforum.com/threads/chlordioxid-wundermittel-oder-scharlatanerie.35788/

Hat von euch jemand schon eigene Erfahrungen mit MMS bei Hunden machen können?

Torsten
 
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