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Verunsichert: klappt Hündin und Hündin meist nicht?

Dieses Thema im Forum "Hundehaltung" wurde erstellt von carlos96, 9. Dezember 2017.

  1. carlos96

    carlos96 Stammuser

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    Hallo,

    Wir schauen uns morgen eine kleine Hündin aus Rumänien an, die seit 3 Wochen auf Pflegestelle in Deutschland ist. Dort lebt sie mit 3 weiteren Hunden zusammen und ist unauffällig, so lange niemand an ihr Futter will.
    Nun hat mich eine Bekannte des Vereins, von dem wir Julie haben, dahingehend verunsichert, daß wir lieber einen Rüden dazu nehmen sollen, da sich 2 Mädels oft bekriegen. Und das Hündinnen es meistens ernst meinen, wenn sie streiten.

    Julie ist ca 6 Jahre und 22kg schwer, sie kommt aus Spanien. Die andere Hündin ist 2,5 Jahre alt und wiegt 10kg.

    Wie sind eure Erfahrungen? Ich kenne direkt nur 1 Mädels Gespann, das sich super verträgt...
     
  2. Tinchen1

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    Blödsinn... ich kannte einige mit sogar 3-4 Hündinnen. Wenn sich die 2 mögen und nicht grad direkt auf einander losgehen, gibts da sicher kein Problem.
    Es stimmt zwar das Hündinnen schlimmer kämpfen, (bei Rüden soll es mehr Scheinkampf sein) aber das heißt nicht das sie das öfter machen oder generell machen. 2 gut sozialisierte Mädels, haben sicher keine Probleme miteinander.Lg
     
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  3. Bubuka

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    Es gibt Hündinnen, mit denen das geht und dann gibt es Hündinnen, wo es nicht passt.
    Das ist dann wirklich übel.
     
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  4. Lichterflug

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    Aber trifft die Aussage, dass Rüde und Hündin besser zusammen passen nicht sowieso nur auf unkastrierte Tiere zu?
     
  5. Wautzi

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    Es soll wohl einfacher mit Hündinnen sein wenn sie kastriert sind.

    Ich kenne Mehrhundehalter mit jeweils fünf intakten Hündinnen und einige der Hündinnen müssen während der Läufigkeiten konsequent getrennt werden weil sie es dann wirklich ernst meinen. Gemeinsame Gassigehen ist nur mit Maulkorb möglich. Ich muss dazusagen, dass das alles Jack Russsell Terrier sind.

    Ich habe die Hundehalter aber schon außerhalb der Läufigkeiten mit meinen Jungs getroffen und dann gab es keinen Ärger unter den Hündinnen.
     
  6. T S
    carlos96

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    Beide Hündinnen sind kastriert...
     
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  7. Wautzi

    Wautzi Stammuser

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    Nach meiner Erfahrung und was ich so von anderen Mehrhundehaltern mitbekomme kann man nie voraussagen welche Zusammenstellung klappt. Es wundern sich auch viele, dass bei mir drei intakte Rüden zusammenleben ohne dass es Probleme gibt. Ich würde die Hündinn morgen völlig unvoreingenommen besuchen. Vielleicht merkst du dann schon was die Mädels voneinander halten.
     
  8. Bubuka

    Bubuka Stammuser

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    Kastrierte Hündinnen sind oft unverträglicher.
    Probier es einfach aus. Sie müssen vom Charakter passen.
     
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  9. RosAli

    RosAli Stammuser

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    Blödsinn ist das nicht. Und es hat auch nichts mit Sozialisierung zu tun.
    Ich hatte mehrer Jahre 2 Hündinnen, sie sich gut verstanden haben. Keine Probleme, auch nicht während der Läufigkeiten oder danach.
    Und dann hatte ich noch eine dritte Hündin. Als die erwachsen wurde, hat es nach der ersten Läufigkeit der jungen Hündin zwischen ihr und einer der älteren Hündinnen dermaße geknallt, dass wir sie Zeit ihres Lebens in unserer Abwesenheit getrennt halten mußten. Und wenn wir anwesend waren, mußten wir auch immer ein Auge auf beide halten.
    Die haben sich derbe verletzt und das nicht nur einmal im Laufe der Jahre.
    Obwohl alle gut sozialsiert waren und außer Haus war grad die jüngere mit fast allen Hunden verträglich.

    Ich denke, es hängt sehr vom individuellen Charakter und der Rassezugehörigkeit ab. Meutehunde und Begleithunde sind insgesamt verträglicher als bspw. Terrier oder Gebrauchshunde, wie der Schäferhund.

    Das trifft eigentlich nur, wenn die Tiere früh kastriert werden. Ansonsten ist ein Rüde eben Rüde und Hündin ist Hündin. Auch wenn die kastriert sind.
    Bei Hündinnen kann Kastration Frieden reinbringen, wenn die Unverträglichkeiten direkt mit Läufigkeit oder Scheinträchtigkeit zusammenhängen.
    Ist es eher eine Charaktersache, das keine sich unterordnen will, sondern jede "Chef" sein ist das egal, ob kastriert oder nicht.

    Und es ist auch so, Hündinnen kämpfen schneller sehr ernsthaft, wenn es knallt. Instinktiv, weil da immer noch Revierverteidigung im Hinblick auf potentielle Welpenaufzucht mit reinspielt.
    Das Revier ist überlebenswichtig für eine Hündin.
    Während Rüdenkämpfe meist mit viel Getöse aber wenig ernsthaften Verletzungen stattfinden.

    Und - zwischen Hündinnen kann es auch nach mehreren Jahren friedlichen Zusammenlebens plötzlich nicht mehr funktionieren. Kenne ich etliche Fälle, nicht nur von meinen eigenen.

    Ich persönlich würde bei bestimmten Rassen/Mischungen nicht Hündin und Hündin zusammen halten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Dezember 2017
  10. Tinchen1

    Tinchen1 Newbie

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    Tja da hab ich andere Erfahrungen, auch bei den Katzen hält sich dieses Vorurteil hartnäckig, kann ich genauso nicht bestätigen. Nicht mal bei 2 potenten Katern.
    Natürlich gibt es Hündinnen die sich direkt nicht leiden können aber das merkt man dann ja schnell.
    Ich finds im Allgemeinen übertriebene Panikmache, so geht der Mensch dann direkt nervös an die Sache dran und dann wird es auch sicher nicht klappen.
     
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