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Hund ist gestresst - Keinen Einfluss auf Besitzer

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von grhansolo, 2. Februar 2018.

  1. T S
    grhansolo

    grhansolo Newbie

    Beiträge:
    10
    Erzieht sie den Hund nicht richtig? Nein
    Oder seid ihr nur der Meinung, das sie es nicht richtig tut? Sie tut es tatsächlich nicht richtig, dass zeigt a) das Resultat b) Bestätigt die erfahrende Hundetrainerin.
    Offensichtlich, gehört euch das Haus gemeinsam? Nein, es gehört meiner Schwester alleine, wir wohnen zur Miete.
    Kann es sein, das sich seine Schwester etwas "überfahren" fühlt? Das ist in der Tat so. Wir haben den Hund ja einfach mit gebracht, weil er verletzt war. Das war so nicht in Ordnung, dem sind wir uns bewusst. Können wir leider nicht rückgängig machen.
    Vor vollendeten Tatsachen gesetzt? Genau das.
    Warum sollte sich der alte Hund, von dem Verhalten des neuen Hundes anstecken lassen? Naja bellt der eine bellt der andere, ist der eine gestresst ist auch der andere gestresst. Außerdem will der neue die ganze Zeit spielen den alten nervt das.
    Dann dürfte ich meinen keinen Schritt vor die Türe machen lassen oder mit seinen Freunden spielen lassen. Ab und an ist das ja OK wenn die zwei Hunde allerdings permanent in der gleichen Wohnung sind bekommt das dem alten nicht gut, dass hat uns die Hundetrainerin auch so bestätigt.
    Deine Schwester ist eine eigenständige Person und oder gerade weil ihr Geschwister seid, läßt sie sich nicht reinreden. Damit hast du auch recht.
    Und oder gerade deswegen solltest du es auch lassen. Der Hund tut mir halt leid.
    Ehrlich, ich hätte mir schon den Trainer nicht unterjubeln lassen. Naja das mit dem Trainer kam deshalb, weil meine Schwester ständig gemeckert hat das der Hunde bellt, dass sie niemand mehr einladen kann, weil der Hund Stress macht usw.. Das wollten wir ändern uns haben deshalb gehandelt und uns an die Trainerin gewandt.
    Entweder gehört ein Hund mir ganz, oder gar nicht. Wir gehen halt häufig zusammen Gassi sehen uns sehr häufig, dass bekommt man halt alles mit, dass gibt dann Konfliktpotential. Die Frage wem der Hund gehört ist in der Tat ein prima Ansatz von Dir. Offiziell gehört der nämlich uns beiden. morgens gehe ich z.B. immer mit meiner Schwester Gassi und abends mit meinem Mann (weil meine Schwester da meistens nicht da ist). Die offizielle Regelung zwischen mir und meiner Schwester ist die, dass des weder Ihr noch mein sondern unser Hund ist. Vielleicht ist genau das der Fehler. Geteilte Verantwortung führt zu Konflikten.
    Ihr möchtest niemandem.weh tun, das geht aber einfach nicht. Was meinst du konkret? Die Situation für den Hund oder mein Verhalten. Ich bin für alles offen ich möchte einfach nur die beste Lösung finden. Wir haben sicherlich Fehler gemacht, ich möchte allerdings lösungsorientiert denken.
     
  2. Yacco

    Yacco Gast

    Beiträge:
    15.221
    Eine Frage, die ich vorhin vergessen habe.
    Wer sagt dem Hund wo es " lang geht "?
    Du?
    Deine Schwester?
    Oder Beide ?
    Bin nicht neugierig und danke auch für die Beantwortung meiner Fragen, so kann man sich ein Bild machen, wie es ungefähr ist.
     
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  3. Karojaro

    Karojaro Stammuser

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    Eventuell will deine Schwester den Hund nicht wirklich?
    Ich würde mit meiner Schwester ein ehrliches Gespräch führen. Du kennst deine Schwester ja bestimmt so gut, dass du auch verstehst, was sie meint.
     
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  4. Manfred007

    Manfred007 Stammuser

    Beiträge:
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    Arek/Mischling (5 J.)
    Der 1. Ratschlag wäre ja immer "das offene Gespräch".
    Verständnisoll und Einfühlsam, aber auch offen und ehrlich.
    Wenn du aber sagst dass das nichts bringt, würde ich über folgende Dinge nachdenken:

    - Wem gehört der Hund offiziell? euch? dann habt ihr das "gute Recht" einen neuen besitzer su suchen/finden. Ob das so gut für euer Familienverhältis ist, kann ich mir schwer vorstellen (egal wie, ich würde erst meine Schwester über die Abgabe informieren, bevor ich mit der Suche nach einen guten Besitzer anfange)

    - Wenn du sagst er bellt die ganze Zeit, wie schauts aus mit Lärmbelästigung/Mitrecht usw? Vielleicht bekommt man sie darüber

    Ansonsten würde ich
    versuchen "Regeln" zu vereinbaren dass ein nachbarschaftliches Wohnen möglich macht.
    (Ich kenne die Situation nicht, aber der Hund deiner schwester wirkt aus deiner kurzen Erzählung nicht wirklich gefährdet,
    ich könnt emir vorstellen dass das leben für den Hund angenehme rist, als du es empfindest)
    Also reden, dass der Hund (ich weiß ja nicht was er so macht was dich "nervt" im Alltag - ich nenne mal Bsp.)
    nicht mehr am gartenzaun bellen kann,
    nicht mehr Löcher in den Gemeisncahftsgarten buddelt.
    Nicht mehr an der 10Meter Flexi deine ganze Garageneinfahrt blockiert usw.

    Wenn ihr zusammen etwas unternehmt, macht auch Hunderegeln.
    Meine Schwägerin udn ich verstehen usn super - ich gehe nicht mit ihrer Art der Hundehaltung konform und für mich käme sie nicht in Frage.
    Aber dem Hund geht es vermutlich deutlich besser, als ich es empfinde.
    Wir haben auch ganz einfache "Regeln" vereinbart wenn wir uns sehen.
    Mein Hudn darf z.B. nicht auf die couch, weil meiner sonst schnell mal rumstänkert (komische Story, ist aber so)
    Wenn ich ihren Hund zum Gassi mitnehmen soll, dann mache ich das nur wenn er ein Geschirr hat.
    Keine Kauknochen frei rumliegen lassen, weil meiner sonst wieder stänkert.
    usw.
     
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  5. T S
    grhansolo

    grhansolo Newbie

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    10
    Wer sagt dem Hund wo es "lang geht"?

    Tja eigentlich nur ich und mein Mann, dass dumme wir sehen den Hund ja nur zweimal täglich beim Gassi bzw. kurz Mittags wenn wir ihn in den Garten lassen.

    Bei meiner Schwester ist es so, dass der Hund meiner Schwester sagt wo es lang geht :).
     
  6. Yacco

    Yacco Gast

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    15.221
    Üps .
    Ich denke ich sage es einmal schonungslos und offen.
    Also ich denke, niemand von den zwei Parteien möchte den Hund so richtig haben.
    ( Nicht unter den jetzigen Umständen ,)
    Der Grundgedanke, Hund krank / kommt mit, ehrt und war auch nicht verkehrt, hätte ich vlt. auch gemacht, wenn ich an eurer Stelle gewesen wäre.
    Aber dann , würde ich den Hund behalten oder gänzlich abgeben.
    Deine Schwester möchte sich sicher einen eigenen Hund SELBER aussuchen und dann erziehen.
    IHF wißt somit jetzt schon was auf euch zukommt.

    In Anbetracht auch diesen Aspektes, würde ich tatsächlich eher einen Umzug mit Mitnahme BEIDER Hunde in Erwägung ziehen als die Abgabe des Hundes.
    Damit sich alle Parteien , Mensch oder Tier, auch in Zukunft unbefangen entwickeln können.
    Der neue Hund zeigt es wohl am Deutlichsten, es besteht eine starke Sress Situation, aus meiner Sicht.
    Ich knall dir das mal so vor den Kopf,
    ich wünschte fast ich täusche mich.
     
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  7. Karojaro

    Karojaro Stammuser

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    Darf ich mal fragen, was deine Schwester so viel anders macht als ihr?
     
  8. Wautzi

    Wautzi Stammuser

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    Das lässt sich managen. Bei meinen drei gibt es Rudelverhalten, das sich auf alle Hunde auswirkt. Das Bellen gehört nicht dazu.

    Wenn der junge Hund zu aufdringlich ist müsst ihr dafür sorgen, dass euer Hund Ruhe findet.

    Vielleicht war die Trainerin nicht die richtige für deine Schwester wenn es ihr so schwer fällt ihre Tipps umzusetzen.
     
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  9. T S
    grhansolo

    grhansolo Newbie

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    Stammuser
    Darf ich mal fragen, was deine Schwester so viel anders macht als ihr?

    Wir machen täglich die Übungen die wir von der Hunde Trainerin gelernt haben, meine Schwester nie. Deshalb verhalten sich die Hunde bei uns viel gelassener, ziehen weniger an der Leine, springen nicht an uns hoch, bellen weniger usw..
     
  10. T S
    grhansolo

    grhansolo Newbie

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    10
    Ich ziehe mal ein Zwischenfazit:

    - Wir haben Fehler gemacht, die sind nicht mehr zu ändern. Deshalb möchte ich das gut sein lassen.
    - Hauptproblem ist das der Hund uns beiden gehört. Das sollten wir ändern. Es sollte einen Besitzer mit der Verantwortung geben. Der andere ist dann nur noch Unterstützer und hat die Entscheidungen des Besitzers zu akzeptieren.
    - Wenn man der Besitzer des Hundes ist fällt es einfacher ihn haben zu wollen. Aktuell wird die Verantwortung hin und her geschoben.
    - Mit diesen Erkenntnissen werden wir das Gespräch mit meiner Schwester suchen.
    - Tendenz: Wir übernehmen die Verantwortung. Der Hund lebt zukünftig in unserer Wohnung. Meine Schwester hat keinen Druck mehr und darf uns bei Lust und Laune gerne unterstützen. Die Alternative wäre es in Ruhe einen geeigneten neuen Besitzer zu finden.
    - Klären werden wir das in einem fairen Gespräch mit meiner Schwester.

    Was haltet Ihr von diesem Vorgehen?
     
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