Wie suche ich einen Züchter aus?

Vertragsstrafen für Dinge die nicht rechtsgültig sind?
Ist die Frage ob die Leute das mitmachen oder sich verweigern. Wenns welche gibt die sich damit nicht beschäftigen und lieber zahlen weil sie Sorge haben oder so, dann bestätigt das natürlich die Züchterin. Ich denke nämlich auch das sie das rechtlich nicht durchsetzen kann. Schon gleich dreimal nicht bei medizinischer Indikation.
Bei einem tatsächlichen Notfall würde mich auch interessieren ob sie da allen Ernstes erwartet das man das noch auf dem Schirm hat und da Zeit verschwendet und bei ihr um Erlaubnis bittet. Und wenn sie nein sagt? Selber gegen das Tierschutzgesetz verstoßen und den Hund nicht behandeln lassen?
 
Laut Gesetzt wird das Tier immer noch als Sache verkauft-

Könnt ihr euch vorstellen, ihr kauft einen Schrank und dürft ihn laut Kaufvertrag nicht ins Schlafzimmer stellen,
keine Teller rein stellen und so was-

Völlig absurd-
 
Vertragsstrafen für Dinge die nicht rechtsgültig sind? Holla,die Waldfee!
Gut dass sie raus ist. Ich würde dort auch keinen Welpen kaufen und auch niemand dazu raten.
Die sind auch recht teuer, gegen das Kastrationsverbot verstoßen waren glaube 750€, das mit der Pension 250€. War schon am schlucken als ich das gehört habe. Ich verstehe ja Regeln in so einem Vertrag, zb dass man Bescheid sagen muss, wenn man umzieht, weil sie immer aussagekräftig sein muss, wo ihre Hunde derzeit sind, alles gut, so einen Vertrag haben wir vom Tierheim auch und dass man dem Hund keine Gewalt antun darf und missbrauch, auch absolut logisch und muss in so einen Vertrag auch rein. Aber das meiste war einfach übertrieben.
 
Ist die Frage ob die Leute das mitmachen oder sich verweigern. Wenns welche gibt die sich damit nicht beschäftigen und lieber zahlen weil sie Sorge haben oder so, dann bestätigt das natürlich die Züchterin. Ich denke nämlich auch das sie das rechtlich nicht durchsetzen kann. Schon gleich dreimal nicht bei medizinischer Indikation.
Bei einem tatsächlichen Notfall würde mich auch interessieren ob sie da allen Ernstes erwartet das man das noch auf dem Schirm hat und da Zeit verschwendet und bei ihr um Erlaubnis bittet. Und wenn sie nein sagt? Selber gegen das Tierschutzgesetz verstoßen und den Hund nicht behandeln lassen?
Hatte ich tatsächlich gefragt, also ich meinte, dass ich es nicht fair finde, weil sagen wir mal es ist ein Notfall, dann ist das letzte woran du denkst, die Züchterin anzurufen und um Erlaubnis zu fragen, du machst dir ja nur Sorgen um dein Tier. Sie meinte darauf, dass es ja keine Situation gibt, in der eine kastration nicht auch 1-2 Tage warten kann (weiß ich ja jetzt nicht) und ehrlich gesagt komm ich mir auch dumm vor, wenn ich beim TA stehe und sage, ja ne Moment mal, muss erstmal die Züchterin um Erlaubnis fragen, damit ich keine 750€ Strafe zahle, wer weiß, vielleicht empfiehlt sie was pflanzliches😂 sie meinte, ein Fall, bei dem sie es erlaubt hatte war, als eine Hündin eine eitrige Gebärmutterentzündung hatte, wo keine Medikamente geholfen haben. Die Hündin hatte es dadurch aber ungefähr einen Monat lang, weil sie erstmal pflanzliches und noch andere Medikamente empfohlen hat. Fälle wie, meine Hündin wird dauerhaft scheinschwanger ist für sie aber kein Grund.
 
Hatte ich tatsächlich gefragt, also ich meinte, dass ich es nicht fair finde, weil sagen wir mal es ist ein Notfall, dann ist das letzte woran du denkst, die Züchterin anzurufen und um Erlaubnis zu fragen, du machst dir ja nur Sorgen um dein Tier. Sie meinte darauf, dass es ja keine Situation gibt, in der eine kastration nicht auch 1-2 Tage warten kann (weiß ich ja jetzt nicht) und ehrlich gesagt komm ich mir auch dumm vor, wenn ich beim TA stehe und sage, ja ne Moment mal, muss erstmal die Züchterin um Erlaubnis fragen, damit ich keine 750€ Strafe zahle, wer weiß, vielleicht empfiehlt sie was pflanzliches😂 sie meinte, ein Fall, bei dem sie es erlaubt hatte war, als eine Hündin eine eitrige Gebärmutterentzündung hatte, wo keine Medikamente geholfen haben. Die Hündin hatte es dadurch aber ungefähr einen Monat lang, weil sie erstmal pflanzliches und noch andere Medikamente empfohlen hat. Fälle wie, meine Hündin wird dauerhaft scheinschwanger ist für sie aber kein Grund.

Alleine mit der Aussage, dass man 1-2 Tage warten kann.
Das ist Fahrlässig.
Es gibt Situationen, da zählt jede Sek.
 
Na ja wer denkt das Globuli helfen der denkt eben auch das 1-2 Tage warten keinen Unterschied machen 🤷
Die Sorge hätte ich dann nämlich auch, das erstmal irgendwas empfohlen wird, was aber gar nichts bringt, außer das Zeit verplempert wird.
 
Globuli können schon helfen.Theoretisch sogar bei einer geschlossenen Pymetra.Dazu muss man aber sofort das passende Mittel zur Hand haben.Hat kaum einer.
Wobei heutzutage ja auch mal einfach die Gebärmutter erstmal dringelassen wird und nur der Eiter abgelassen.
Für mich gilt bei einer Pyometra: Sofortige Entfernung der Gebärmutter.Alles andere wäre mir zuviel Risiko.

Ein Züchter muss nicht die aktuelle Adresse der Welpenkäufer haben.Er ist nur dem Finanzamt gegenüber verpflichtet die Adresse der Käufer anzugeben.Wenn diese aber nach einer gewissen Zeit umziehen,geht ihn das nichts mehr an.
 
Aber meinst du nicht, dass man bei den Welpen schon sehen kann, ob sie Konflikten eher aus dem Weg gehen oder drauf zu gehen? Also zumindest eine minimale Typbeschreibung geben können?
Ich finde schon, dass man bei einem Welpen die grundsätzlichen Charakterzüge schon sehen kann.

Lea war damals schon bei der Züchterin die, die immer vorneweg und obenauf war. Und das war sie ihr ganzes Leben lang. Und wir haben sie eigentlich auch nur bekommen, weil die Züchterin der Meinung war, wir kommen damit klar.
Cora hatten wir ja als ganz kleines Hundebaby mit der Flasche aufgezogen. Aber was sich da so mit 5-6 Wochen charakterlich abgezeichnet hat, ist im großen und ganzen auch geblieben.
Ebenso bei Rosie. Gut, die war Junghund, kein Welpe mehr, hat sich aber auch nicht mehr großartig geändert.

Da haben wir auch schon drüber nachgedacht, aber wir werden es vermutlich genauso handhaben, wie bei unseren Katzen. Wir haben unseren ersten Kater vom Züchter und unseren zweiten aus dem Tierheim und im Nachhinein war es das beste, was wir hätten machen können. Wir hatten schon die Erfahrung und ich glaube hätten wir die nicht gehabt, wären wir mit unseren zweiten Kater restlos überfordert gewesen. Daher wollten wir unseren ersten Hund auch von Welpe an vom Züchter und unseren zweiten dann später entweder aus dem Tierheim/Tierschutz oder wie du schon sagtest, ältere Rassehunde. Ich würde mich einfach sicherer fühlen, wenn ich mehr Erfahrung hätte, bevor wir uns einen älteren Hund holen. Aber eine super Idee, später werden wir definitiv auch ein Notfellchen adoptieren.

Persönlich würde ich grad Hundeanfängern auch einen erwachsenen Hund empfehlen. Man kann bei einem Welpen (mangels Erfahrung) auch viel vergeigen.
Vllt. nicht grad den traumatisierten Hund aus dem Auslandstierschutz, vllt. noch direkt aus einem Shelter oder Tötungsstation. Aber es gibt Hunde auf Pflegestellen. Oder Hunde aus D, die aus irgendwelchen Gründen ihr Zuhause verloren haben. Oder Hunde, die direkt von privat abgegeben werden.

Die meisten dieser Hunde haben eine gewisse Grunderziehung, kennen die Regeln im Zusammenleben und werden wesensmäßig keine großen Überraschungen mehr zutage bringen.

Die meisten meiner Hunde sind als Erwachsene eingezogen und waren bis auf einen (Kurt war schon sehr speziell), alle problemlos. Das waren Hunde aus deutschen TH, von privat und aus dem Ausland (aber von einer Pflegestelle hier in D).

Züchterin 3 wäre bei mir schon aufgrund dieser ganzen merkwürdigen Klauseln raus.

Wenn ansonsten mit der Zuchtstätte alles stimmt, wären mir aber die Hunde an sich, also deren Charakter und Abstammmung wichtiger als die Sympathie mit dem Züchter.
 
Ein Züchter muss nicht die aktuelle Adresse der Welpenkäufer haben.Er ist nur dem Finanzamt gegenüber verpflichtet die Adresse der Käufer anzugeben.Wenn diese aber nach einer gewissen Zeit umziehen,geht ihn das nichts mehr an.
Also sie meinte zu mir, dass sie dem Veterinäramt jederzeit mitteilen können muss, wo sich die Hunde befinden und auch wenn sie es noch nie gemacht haben, könnten sie eine Stichprobenkontrolle machen und wenn es nicht stimmt, würde sie einen auf den Deckel kriegen. Keine Ahnung ob es stimmt, aber ich finde es jetzt nicht so wild. Wir müssen es bei unserem Kater ja auch melden, wenn wir umziehen, da kann ich auch eine Mail mehr schreiben.
 
Ich finde schon, dass man bei einem Welpen die grundsätzlichen Charakterzüge schon sehen kann.
Ich erwarte da auch nicht, dass ich eine ganze charakterbeschreibung bekomme, wirklich nicht. Ich möchte nur, dass sie mir sagt, welcher Hund eher Konflikten aus dem Weg geht und eher beschwichtigt, nicht unbedingt den Welpen, der Konflikten entgegen geht. Und ich denke auch, dass es absolut machbar ist, mir sowas zu sagen. Ansonsten haben wir da keine großen Präferenzen und der Welpe der eher beschwichtigt, wird vermutlich auch generell eher ein ruhigerer Typ sein, also das eine geht ja meist mit dem anderen einher

Die meisten meiner Hunde sind als Erwachsene eingezogen und waren bis auf einen (Kurt war schon sehr speziell), alle problemlos. Das waren Hunde aus deutschen TH, von privat und aus dem Ausland (aber von einer Pflegestelle hier in D).
Also ob man das jetzt mit Katzen 1zu1 vergleichen kann, fraglich, aber ich mache es einfach mal. Unser zweiter Kater, aus dem Tierheim, war rund 2 Monate im Tierheim und eigentlich nur in der Quarantäne Station und er kam wirklich gestört hier her. Ich weiß natürlich nicht, was er alles in seiner vorherigen Familie erlebt hat, schön war es bestimmt nicht, aber er hatte so viele angeborene Verhaltensweisen (Unterschied Straßenkatze und Züchter) die wird man natürlich nie wegbekommen, das kann einem natürlich vergleichsweise nur bei einem Hund aus dem Ausland passieren, nehme ich mal an. Aber er hatte auch massive Probleme mit futter, klaut bis heute alles, schlingt, rennt an einem hoch (obwohl dauerhaft essen da ist und zur Verfügung steht), wurde vermutlich zu früh von der Mutter getrennt und hat nie gelernt, wie man richtig die Krallen benutzt, wie man sich selbst reguliert, also er ist wirklich wirklich anstrengend. Wir hoffen einfach das legt sich, wenn er richtig erwachsen Ist, aber obwohl er nur kurze Zeit im TH war, hat ihn das wirklich mitgenommen. Und ich will damit nicht sagen, dass alle Tiere aus dem TH/Tierschutz Probleme haben, aber im Tierheim zu sein, wird jedes Tier auf die eine oder andere Art mitnehmen. Und wir haben ja schon einen Spezialisten hier zu Hause, wo wir hoffen, dass sich das früher oder später etwas legt, aber genau deshalb wollen wir erst später einen Hund ,,retten‘‘. Wir fühlen uns einfach sicherer, wenn wir schonmal einen Hund großgezogen haben, hoffentlich auch so perfekt wie nur möglich und dann trauen wir uns das auch zu. Also wie gesagt, definitiv wird der zweite Hund aus dem TH/Tierschutz, definitiv, aber nicht der erste. Und du hast recht, man kann bei einem Welpen schon gut was verkehrt machen, gerade als Anfänger, deshalb wollen wir das auch sofort mit einer Hundeschule machen (also wenn er sich genügend eingelebt hat).

Wichtig war uns nur, dass alle unsere Tiere entweder vom TH/Tierschutz oder einem seriösen Züchter kommen. Vermehrer sollte niemand unterstützen, auch wenn es leider noch zu viele tun.
 



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