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Wenn ihr eine Einzelstunde bei der Hundetrainerin hättet...

Dieses Thema im Forum "Hundeverhalten & Erziehung" wurde erstellt von carlos96, 4. März 2018.

  1. carlos96

    carlos96 Stammuser

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    Nähe Offenbach
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    Dobby/ Mix 04/17
    ....an welcher “Baustelle“ würdet ihr in der Stunde arbeiten wollen?

    Ich habe am kommenden Donnerstag eine Einzelstunde (ca 45 min) mit Dobby (im Junghundekurs sind 2 Einzelstunden inkl.)... ich überlege noch, an was ich am besten mit ihm arbeiten möchte;). Die Stunde findet auf dem Hundeplatz statt. Der Kurs ist schon zur Hälfte um, daher habe ich einfach mal einen Termin ausgemacht...
     
  2. Limbo

    Limbo Stammuser

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    Tor zum Spessart
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    Span. Strassenköterchen
    Überhaupt: Kommunikation...immer interessant, Körpersprache...
     
  3. Wautzi

    Wautzi Stammuser

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    Ich würde an der Baustelle arbeiten die mich im Alltag mit meinem Hund am meisten stört oder an der die den Hund am meisten einschränkt. Was mir einfallen würde Leinenführigkeit (würde mich gerade bei einem großen Hund stören) und Umweltunsicherheit (schränkt den Hund ein).
     
    sxo, Entenwackele und RosAli gefällt das.
  4. Limbo

    Limbo Stammuser

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    Tor zum Spessart
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    Span. Strassenköterchen
    Carlos, die Baustelle, die dich am meisten nervt...
     
  5. Manfred007

    Manfred007 Stammuser

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    Eigentlich nichts.

    Bei den "Baustellen" die wir haben, weiß ich wie ich vorgehen muss und benötige da keinen Rat von außen.
    Die "Baustellen" die wir haben, haben wir auch nur deshalb, weil ich zu inkonsequent bin (perfekte Leinenführigkeit, Sachen vom Boden aufnehmen, 99%Rückruf, ...)
    Das sind halt sachen die man verbessern könnte.
    Aber wnen ich da nicht konsequent genug bin (weil es mir nicht so wichtig ist)
    bringen auch 100 Hundetrainer nix mit 100 Ideen ;)
     
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  6. Amica

    Amica Stammuser

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    Dritter Hund:
    Rico, Kooiker(*2016)
    Ich hatte gerade kürzlich eine Einzelstunde in der HuSchu (und werde demnächst auch noch ein, zwei weitere nehmen). Darin arbeite ich an einem Abbruchsignal, also einem Signal, welches bedeutet: Egal, was du gerade tust, hör sofort damit auf und komm zu mir. Bei meiner Ronja war das damals Bestandteil des (fortgeschrittenen) Erziehungskurses und das Signal saß bei ihr zu 99,999%. Ich fand es sehr, sehr hilfreich, weil es sehr universell einsetzbar ist. Ob sie nun gerade etwas vom Boden aufnehmen wollte, irgendetwas/-jemanden anbellte, zu einem fremden Hund abflitzen wollte.... Ich brauchte es nicht besonders häufig (was auch gut so war, sonst hätte es sich vielleicht abgenutzt), aber es war ein sicherer "Notnagel" für brenzlige Situationen.
    Inzwischen, ca. zehn Jahre später, scheint ein solches Kommando in meiner HuSchu leider nicht mehr zum Erziehungskurs dazuzugehören, und da ich nicht mehr hundertprozentig im Detail weiß, wie wir das Signal damals bei Ronja aufgebaut haben, mache ich das nun im Einzelunterricht.:)

    Liebe Grüße
    Amica
     
  7. Manfred007

    Manfred007 Stammuser

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    Arek/Mischling (5 J.)
    Ist das nicht eigentlich ein super (sitzender) Rückruf? ^^
    (Wir habend afür ne Hundepfeife)
     
  8. RosAli

    RosAli Stammuser

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    Hauptbaustelle wäre, den Hunden ein für alle mal klar zu machen, das sie nichts, aber auch garnichts,vom Boden aufnehmen und fressen.
    Ich kriegs einfach nicht zuverlässig hin.

    Aber eigentlich würde mich in einer Einzelstunde mehr interessieren,ob ein Trainer einschätzen kann, warum Ali so ist, wie er ist. Was Hundebegegnungen angeht.
    Ob die Einschätzung eines Fachmanns/frau mit meiner Theorie dazu übereinstimmt.
     
  9. Amica

    Amica Stammuser

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    Ronja, Kl.M. (+2016)
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    Lucy, Aussie (*2015)
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    Rico, Kooiker(*2016)
    In den meisten Fällen ja, aber nicht unbedingt. Der Kern des Signals ist nicht, dass der Hund zu mir kommt, sondern, dass er seinlässt, was er gerade tut. Dass er also z. B. den Köttel ausspuckt, den er gerade im Maul hat. Oder dass er still wird, anstatt weiter zu bellen. Oder dass er das Markieren unterlässt, obwohl er gerade Anstalten machen wollte, das Bein zu heben. Das Zu-mir-Kommen ist quasi das Alternativverhalten, das ich dem Hund auftrainiere (man sollte ja dem Hund nicht einfach nur sagen "Lass das", sondern ihm auch zeigen, was er stattdessen tun soll; und da ist ein Zu-mir-Kommen ja in fast jeder Situation eine super Sache). Bei Rico probiere ich jetzt aber z. B., dieses Alternativverhalten situationsabhängig zu variieren: Will er also draußen z. B. einen Köttel fressen, soll er damit aufhören und zu mir kommen. Bellt er jedoch im Haus, weil er etwas gehört hat, soll er auf Signal hin aufhören und dann auf seine Decke gehen.

    Den Super-Abruf mit Pfiff haben wir zusätzlich auch.:)

    Liebe Grüße
    Amica
     
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  10. Mestchen

    Mestchen Stammuser

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    Caro, 7 J.
    Hi,
    Ich hatte schon mehrere Einzelstunden bei unterschiedlichen Trainerin von Hundeschulen gehabt. Die waren eventuell bei mir zuhause, bei mir in der Umgebung oder in speziellen Wunschgebieten (Stadt, Gebiet mit vielen angeleinten Hunden, Gebiet mit vielen unangleinten Hunden, Ort mit Brücken (Caros Angst vor Geländern)).
    Ich nehme die Einzelstunden, wenn ich neue Impressionen benötige oder auch einfach mal vor Augen geführt bekommen möchte, was ich falsch mache. Hundekontakte werden gesucht, um die Körpersprache meines Hundes zu sehen und wie der andere darauf reagiert. Wann muss ich einschreiten, wann nicht? Also allgemeines zur Kommunikation unter Hunden. Genauso habe ich auch den Umgang mit Kiara bezüglich ihrer Pöbelei üben können oder auch mit Maulkorb gesichert, wie sie auf "Tut nixe" reagiert. Ist Kiara gefährlich oder nicht?
    Dabei finde ich es wichtig, dass die Situationen nicht gestellt sind.

    Daher wüsste ich rein gar nichts, was ich mit einer Einzelstunde auf einen Hundeplatz machen sollte. Das hat ja mit dem Alltag des Hundes - wo die Probleme präsent sind - nichts zu tun.
     
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