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Welpen verbringen Tage und Nächte ohne Mutterhündin

Dieses Thema im Forum "Augen auf beim Welpenkauf !" wurde erstellt von Keilany, 5. Juni 2017.

  1. Blumenfee2017

    Blumenfee2017 Stammuser

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    Ich verstehe das sehr gut marita... wie gesagt - gerade bei Hunden, die ich schon kenne, fällt mir das auch sehr schwer.

    Ich persönlich bin irgendwie recht stark dazu erzogen worden, mir immer Gedanken um meine Kaufkraft zu machen. Deshalb nimmt das für mich tatsächlich einen wichtigen Stellenwert ein und ich versuche ein sinnvolles Maß zu finden, an dem was ich verantworten kann und was nicht. Das heißt nicht, dass es mir immer gelingt oder dass ich immer moralisch perfekt handle. Nein sagen ist oft schwer und natürlich liegt es einem auch mal im Magen. Letztendlich versucht einfach jeder nur das Richtige zu tun ;)

    Das öffentliche Bewusstsein, auch beim Fleischessen kommt ja aber nicht, weil vorher nie jemand was gesagt hat und dann durch Glück genau der richtige Mensch am richtigen Hebel, die Medien in Bewegung brachte. Die Medien berichten meist dann, wenn schon ein gewisses Bewusstsein da ist, wenn das Thema aktuell ist und sie den Eindruck haben, es könnte die Leute interessieren. An dem Punkt, wo ein großes öffentliches Bewusstsein durch große öffentliche Stellen da ist, ist vorher im Kleinen schon sehr viel passiert. Beides ist gleich wichtig, um dieses Bewusstsein zu schaffen.
     
  2. T S
    Keilany

    Keilany Stammuser

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    So, kurzes Update. Nach einem kurzen Telefonat sind wir heute einfach direkt noch bei der Tierärztin vorbei gefahren und haben mit ihr gesprochen. Ihrer Einschätzung nach ist es befremdlich dass die Mutterhündin nachts gar nicht und tagsüber nur sporadisch bei ihren Welpen ist. Auch dass die Welpen nur 3x täglich gefüttert werden ist ihrer Einschätzung nach nicht ratsam, aber - solange die Kleinen das nicht direkt danach wieder erbrechen oder Durchfall haben und das konnten wir ja bei der Fütterung gestern sehen, dass das nicht der Fall war -, auch nicht melodramatisch. Die Haltungsbedingungen im Allgemeinen, das Umfeld (Kinder, Erwachsene und Welpenkäufer im Wechsel), die Abnahme durch den TA vor Ort (regelmäßig entwurmt, gechipt und geimpft) jedoch empfindet sie als in Ordnung und nicht pauschal abschreckend. Dann hat sie uns gefragt wie wir die Welpen abgesehen von dem Umstand der Unterbringung bei Nacht empfinden. Und ja, sie sind quietschig, lebendig, raufen gerne, kuscheln, sind neugierig bei allem was man neu ins Gehege bringt und sind aufgeschlossen dem Mensch gegenüber. Das alles sind positive und gute Aspekte die ich auch nicht außer Acht lassen möchte.

    Fazit letztlich: Lotta zieht ein.

    Danke euch für eure Anregungen, Hinweise, Meinungen und auch die Kritik!
     
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  3. RosAli

    RosAli Stammuser

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    Für übertrieben halte ich das nicht. Es wird ja nur darauf hingewiesen, was sein KÖNNTE. Was ja nicht zwangsläufig eintreten MUSS, dass die Welpen Verhaltensstörungen haben werden.

    Ob sowas auftritt, ist auch teilweise genetisch bedingt.
    Bedeutet, ein Welpe, der wesensfest ist, wird wahrscheinlich auch mit miserablen Aufzuchtbedingungen ein charakterstarker, angenehmer Hund werden. Ohne Probleme.
    Ein Welpe, der wesensmäßig schlechtere Voraussetzungen geerbt hat, auf den kann sich schlechte Aufzucht verhaltensmäßig verheerend auswirken.

    Eine meiner früheren Hündinnen bekam ich mit 3 Wochen und habe sie aufgezogen. Sie war wesenmäßig unsicher, Tendenz ängstlich und neigte in kritischen Situationen zum nach vorn gehen.
    Durch sorgfältige Sozialisierung habe ich viel hinbekommen und Fremde haben später der erwachsenen Hündin ihre Defizite kaum angemerkt.
    Ich traf dann irgendwann mal eine HH, die einen Bruder meiner Hündin hatte. Der wurde einige Male weitergereicht als Welpe, verbrachte dann fast 1 Jahr im TH in einer größeren Hundegruppe. Der Hund war ein kläffender Angstbeißer.

    Was Keilanys Wunschwelpe betrifft, kann hier keiner sagen, was die Kleine genetisch mitbekommen hat. Und was sie von ihrer Mutter an Verhalten lernt oder auch nicht lernt.

    Es kann trotzdem alles super laufen. Und Lotta ein problemloser angenehmer Hund werden. Muss aber nicht.

    Und wenn Defizite auftreten ist es halt ungünstig, dass Keilany realtiv zeitig auf Fremdbetreuung des Welpen/Junghundes angewiesen ist. Das kann Probleme durchaus verschlimmern.
     
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  4. Hanca

    Hanca Stammuser

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    Ich drücke die Daumen, dass alles gut geht, und wünsche schon mal viel Glück und viel Freude mit dem Familienzuwachs! :)
     
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  5. marita

    marita Stammuser

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    Das freut mich und ich wünsche euch, dass alles gut klappt und Lotta der Hund wird, den ihr euch vorgestellt habt. :)
     
  6. Wautzi

    Wautzi Stammuser

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    Ich kann deine Entscheidung nachvollziehen und wünsche dir, dass Lotta eine sichere, aufgeweckte Hündin wird die euch viel Freude bereitet.
     
  7. Blumenfee2017

    Blumenfee2017 Stammuser

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    Ich wünsche euch ebenso, dass ihr eine wunderschöne Zeit mit Lotta habt :)
     
  8. derDobermann

    derDobermann Stammuser

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    Kann ich dir nicht verübeln.
    Viel Freude mit ihr und du kannst ja immer mal berichten wie die sich so einlebt :)
     
  9. Pucki

    Pucki Stammuser

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    Ich Denke das ist der Punkt warum man ins Grübeln kommen sollte
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juni 2017
  10. Pucki

    Pucki Stammuser

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    Ich muß sagen es gibt doch auch viele Züchter die haben ein Welpenzimmer, und da sind die Welpen auch allein, also nicht ständig mit Menschen zusammen.
    Ich habe auch Welpenzimmer, da wird geworfen und die Welpen leben dort bis sie abgegeben werden, und ich nehme mir dann immer auch die Zeit mit den Welpen mich zu beschäftigen.
    Die Mutterhündinnen die ich bis jetzt immer hatte konnten frei wählen ob sie bei Ihren Welpen sein möchten, in den ersten Wochen sind sie mehr bei ihnen als zum Schluß, ja ich konnte immer wieder beobachten das die Mutterhündinnen ab der 5 Woche nicht mehr bei ihren Welpen schliefen in der Nacht.
     
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