Welcher Hund/welche Rasse wird gesucht?

Erster Hund
Luke, 11 Jahre
Zweiter Hund
BdP-Sennen-Mix
Dritter Hund
Jack/Riesenschnauzer
Vierter Hund
† 01.07.2015
egal ob’s regnet oder schneit

Mir fällt grad noch ein das bei den allermeisten Rassen gar nicht so sehr Regen und Schnee das Problem bilden sondern vor allem das Gegenteil. Sonne und Hitze. Und das gilt sowohl für ganze Rassen als auch für besondere Individuen.
Bei Regen und Schnee mags auch Spezialisten geben aber wie schon angedeutet kann man da mit Ausrüstung entgegen wirken.
 
Danke für die Vorschläge bis dato. Bin überrascht, weil ich einige Rassen so überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.

Zum Thema Sommer und Hitze: Ich bin bekennender Winter-Fan und Temperaturen ab 20 Grad aufwärts könnten von mir aus abgeschafft werden 😅 Im Hochsommer hab ich bisher keinen Hund gehabt, der mir aufs Dach gestiegen wäre, weil er nichts tun musste. Für den Fall der Fälle gibts wenn Kopfarbeit.

Die Jagdhunderassen wären tatsächlich eine Option. Die DD's kenn ich noch aus Kindertagen, tolle Hunde, leider schwer ranzukommen ohne Jagdschein.

Zum Thema Sensibilität, ich möchte einen Hund weder traumatisieren noch mit harter Hand erziehen. Ich für mich habe nur einfach gemerkt, dass es meiner Art im alltäglichen Umgang entgegenkommen würde, wenn der Hund was ab kann und charakterfest ist und kein zartbesaitetes Seelchen.

Vom Haarkleid her würde ich alles langhaarige erstmal ausschließen. Wenn der Rest passt, soll’s daran aber nicht scheitern.
 
Erster Hund
Rika, Barsoi
Du bist dir bewusst, dass man Drahthaar trimmen muss? Ein Deerhound scheint mehr Arbeit bei der Fellpflege zu machen als ein Barsoi (nach dem, was ich gesehen und gehört habe, ich habe keinen Deerhound).

Denn von den Glatthaarigen, die im Winter einen Mantel brauchen, würde ich als bekennender Winterfan die Finger lassen. Gibt ja genügend andere. Wie wäre es überhaupt mit den nordischen Rassen? Husky und Co? Ich kenne keinen näher, nur die Nachbarshündin aus der Ferne, deren Ruhe mich schwer beeindruckt.
 
Unabhängig vom Pflegeaufwand, es muss jetzt nicht zwingend ein DD sein. Wollte das Thema "Jagdhunde" nur mal aufgreifen, weil die Rassen als Tipp fielen. Denen würde ich wohl auch nicht gerecht werden. Die wären zwar körperlich mit die 1. Wahl, aber die brauchen dann doch mehr für den Kopf, um glücklich zu sein.

Also haartechnisch könnte ich mich wohl noch mit stockhaarig anfreunden, aber alles was darüber hinaus geht... Ein Berner z. B. ist komplett raus. Das ist mir definitiv zuviel Fell, auch für einen kennenden Winter-Fan wie mich.

Nordische Rassen, hm... Malamute's sind mir zu schwer. Samojede ist raus ---> zuviel Fell. Husky müsste man charakterlich mal abwägen. Körperlich wären die sicher in guter Konstitution. Ich hatte ja auch mal den Akita auf dem Schirm, aber da weiß ich nicht, was die mit sich machen lassen aufgrund ihres Charakters. Mir hilft es wenig, wenn so ein Akita sich nach der halben Strecke entscheidet nicht mehr weitergehen zu wollen und "parkt". Ich möchte zwar kein überanhängliches Sensibelchen, aber ein Teamplayer sollte er schon sein.
 
Erster Hund
BalouDackelMix8.3.11
Zweiter Hund
Mogli, JRT,21.10.12
Dritter Hund
HermanPodiMix16.6.14
Der Jack oder Parson Russell Terrier passt auf alle deine Anforderungen. Meiner ist nicht übermässig sensibel, wachsam, bellt aber nicht bei jedem Auto, das am Haus vorbei fährt, reagiert positiv auf Ansprache von Menschen, kann Menschen aber ignorieren wenn sie ihn ignorieren, wird von mir durch Dummysuche ausgelastet (kann man sich anlesen), läuft auch bei Regen und Schnee ohne Mantel wenn meine beiden anderen Hunde am liebsten gar nicht Gassi gehen möchten oder nur mit Mantel, hat Jagdtrieb aber scannt nicht den Horizont und sucht sich etwas jagdbares.

Mein Mogli ist ein Rauhaar und muss regelmäßig getrimmt werden. Das Fell schützt ihn im Winter vor Kälte und bis ca. 25 Grad macht ihm auch Wärme nichts aus und wir können auch abseits von Wäldern Gassi gehen.
 
Erster Hund
Jolly:Pointer (3)
Zweiter Hund
Pierrot,Pointer (6)
Unabhängig vom Pflegeaufwand, es muss jetzt nicht zwingend ein DD sein. Wollte das Thema "Jagdhunde" nur mal aufgreifen, weil die Rassen als Tipp fielen. Denen würde ich wohl auch nicht gerecht werden. Die wären zwar körperlich mit die 1. Wahl, aber die brauchen dann doch mehr für den Kopf, um glücklich zu sein.

Also haartechnisch könnte ich mich wohl noch mit stockhaarig anfreunden, aber alles was darüber hinaus geht... Ein Berner z. B. ist komplett raus. Das ist mir definitiv zuviel Fell, auch für einen kennenden Winter-Fan wie mich.

Nordische Rassen, hm... Malamute's sind mir zu schwer. Samojede ist raus ---> zuviel Fell. Husky müsste man charakterlich mal abwägen. Körperlich wären die sicher in guter Konstitution. Ich hatte ja auch mal den Akita auf dem Schirm, aber da weiß ich nicht, was die mit sich machen lassen aufgrund ihres Charakters. Mir hilft es wenig, wenn so ein Akita sich nach der halben Strecke entscheidet nicht mehr weitergehen zu wollen und "parkt". Ich möchte zwar kein überanhängliches Sensibelchen, aber ein Teamplayer sollte er schon sein.
Also ich lebe jetzt seit fast 13 Jahren mit Jagdhund und empfinde sie gar nicht als so anspruchsvoll. Und gerade beim Wandern kannst du körperliche und geistige Auslastung gut verbinden.
Pointer sind halt Frostbeulen,aber ich glaube der Viszla friert nicht ganz so schnell.Ansonsten: Es gibt inzwischen gute funktionelle Hundekleidung.
 
Erster Hund
Rosie/Yorkie-Pinscher-Mix
Zweiter Hund
Ali/AmStaff
Also haartechnisch könnte ich mich wohl noch mit stockhaarig anfreunden, aber alles was darüber hinaus geht... Ein Berner z. B. ist komplett raus. Das ist mir definitiv zuviel Fell, auch für einen kennenden Winter-Fan wie mich.
Gibt ja noch den Großen Schweizer Sennenhund. Die sind stockhaarig und wetterfest. Sehen fast aus wie Rottweiler, nur in Sennenhundfarbe.
Eine Nummer kleiner, der Appenzeller und der Entlebucher Sennenhund. Auch kurzhaar, aber ich glaub so erziehungstechnisch etwas anspruchsvoller.
 
Erster Hund
Casha, OEB (5)
Zweiter Hund
Hermann, MiniPin (5)
Dritter Hund
Sherin, Papillon (8)
Gibt ja noch den Großen Schweizer Sennenhund. Die sind stockhaarig und wetterfest. Sehen fast aus wie Rottweiler, nur in Sennenhundfarbe.
Eine Nummer kleiner, der Appenzeller und der Entlebucher Sennenhund. Auch kurzhaar, aber ich glaub so erziehungstechnisch etwas anspruchsvoller.

Der Appenzeller ist mit Sicherheit ein anspruchsvoller Hund... der will wissen, wo der Frosch die Locken hat ;-)
 
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