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Was ist Euch bei einer Versicherung wirklich wichtig?

Dieses Thema im Forum "Hundehaltung" wurde erstellt von Zwergii, 21. September 2011.

  1. Benutzer215

    Benutzer215 Gast

    Beiträge:
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    Du bekommst dein Radio nicht ersetzt,das wollte ich damit sagen.
     
  2. Troll

    Troll Stammuser

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    delchen wenn das bei euch ohne ist, dann mußt du kein bußgeld fürchten.

    in den meisten bundesländern ist es ja verboten ind wird bestrfat in form von einem bußgeld. wollte nur damit sagen, strafen werden von der versicherung nciht übernommen.

    der vergleich mit dem autoradio wiederrum passt leider nicht.
    hier geht es um indirekte beihilfe zum diebstahl. das ist keine ordnungswidrigkeit.

    also das eine hat mit dem einen nichts zu tun. das mit dem autoradio ist ein ausschluß der versicerung und das bußgeld ist eine strafe vom gesetz her.
    also trotz strafe übernimmt die HV die regulierung. ausschluß bedeutet keine regulierung.

    total kompliziert versteht man echt nur wenn mans gelernt hat. ich mußte es bis zum erbrechen lernen :uebel1:
     
  3. Yllen07

    Yllen07 Stammuser

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    Also was die HP angeht:
    In Thüringen ist es seit 01.09.11 auch Pflicht, eine zu haben, egal ob Rasselistenhund oder nicht. Und ich meine zu wissen, dass einige andere Bundesländer das auch eingeführt haben im Laufe des Jahres.

    Wir sind bei der Debeka.
    Haben eine Deckungssumme von (ich glaube) 5.000.000€ und bei uns wird JEDER Schaden abgesichert. Die Debeka versichert übrigens fast alle Rassen. Teilweise sogar Rasselistenhunde, wenn diese nicht auf der Hauseigenen Liste stehen. Leinenpflicht gibt es auch nicht, aber das ist bei den meisten Versicherungen so. Das heißt natürlich nicht, dass man sich der örtlich festgelegten Leinenpflicht widersetzen kann. Wenn was passiert, weil der Hund nicht angeleint war trotz Leinenpflicht, dann wirds teuer im Sinne von Bußgeld. ;)

    Was die OP-/Krankenversicherung angeht:
    Hatte mich neulich mit unserer Tierklinik darüber unterhalten und die sind der Meinung, dass es ne ganz tolle Sache ist. "Viele Leute, die her kommen, könnten sich die Behandlung gar nicht leisten, wenn sie die Versicherung nicht hätten!"
    Unser Versicherungsmensch wiederum meint: "Macht das bloß nicht, rausgeworfenes Geld, weil die meisten Sachen gar nicht abgedeckt werden!"
    2 völlig entgegen gesetzte Meinungen... hmmm... wir haben sie jedenfalls nicht und bezahlen jede Rechnung brav aus eigener Tasche. Mich würde aber wirklich mal interessieren, welche Erfahrung andere damit gemacht haben!
     
  4. Benutzer407

    Benutzer407 Gast

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    Yllen, ich glaube, das größte Problem ist eigentlich immer, das man nicht weiß, ob Hundi lange gesund bleibt und keine OPs benötigt oder ob doch irgendwann mal was ist.
    Wenn er denn lange gesund ist, bleibt sicherlich ein bitterer Nachgeschmack in Form von "Hätte ich vielleicht doch erst später machen und Geld sparen können"...(mir würde es wahrscheinlich so gehen)
    Wenn doch was ist und man hat die Versicherung nicht, dann fässt man sich an den Kopf, weil man keine abgeschlossen hat.

    Als ich bei meinem Bekannten von der Württemb. Vers. nachgefragt habe nach der OP- Versicherung, habe ich auch ein Info- Blatt bekommen, wo drauf stand, was alles bezahlt wird, bzw wann.(Z.B.Kastration wird nur bei gesundheitl. Einschränkungen bezahlt)
    Nur- woher weiß man, ob der Hund nicht gerade das bekommt, wo die OP nicht bezahlt wird??:wuetend2:
     
  5. Ann1ka

    Ann1ka Stammuser

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    Die Haftpflicht für meinen Hund läuft über meine normale Privathaftpflichtversicherung in der explizit die Hundehaltung eingeschlossen ist. Kostet 60 CHF pro Jahr (bei 1€=1,20 CHF macht das etwa 48 Euro)

    OP-Versicherung habe ich nicht für den Hund. Sie ist zwar sehr lebendig und auch entsprechend unfallgefährdet, allerdings schließen die Basis OP-Versicherungen "chirugische Wiederherstellung" aus, und damit sind Knochenschäden nach Unfall ausgeschlossen. Ansonsten scheint sie sehr robust zu sein. Daher leg ich lieber ein Notfallkonto an bzw. habe jederzeit einen gewissen Betrag bis etwa 1500 Euro flüssig (Kreditkarte, Girokonto) und darüber hinaus eine Familie die im Notfall immer mit ein paar tausend Euro aushelfen kann oder eben auch per Kredit.
    Hätte ich die genannten finanziellen Möglichkeiten nicht: Für ein Notfall-Sparkonto würde ich am Anfang so viel wie möglich abzweigen, bis eine Basis von etwa 1000 Euro geschaffen ist. Dann - je nach den persönlichen Möglichkeiten - würde ich mit monatlich 50 Euro das Polster ausbauen bis etwa 3000 Euro und dann einfach einen Betrag der bequem weiterbezahlt werden kann. Wenn das Sparkonto den Hund überlebt, kann man damit auch noch etwas schönes anfangen ;)

    Für mein Pferd habe ich eine OP-Versicherung, da sie ein ziemlicher Draufgänger ist. Pferde-OPs werden schnell teuer. Wenn beim Pferd Knochen gebrochen sind, dann ist meist sowieso Erlösung angesagt

    Die Tierklinik trifft ja auch meist Leute wo eine Versicherungsfall eingetreten ist. Dass die anderen X% der Versicherten ein Hundeleben lang zahlen und viele keinen einzigen Versicherungsfall haben, sehen die ja nicht.

    Die Versicherungen würden so etwas nicht anbieten, wenn es sich für sie nicht lohnen würde. Unterm Strich verdient die Versicherung daran. Profitieren tun die wenigen % bei denen die tatächlich erstatteten TA-Kosten die gezahlten Beiträge übersteigen. Die anderen vielen % der Versicherten machen ein Verlustgeschäft.

    Beim Modell des Notfall-Sparkontos kannst du im Fall des Nichtgebrauchs selbst von deinen Ersparnissen profitieren. Bei einer Versicherung steckt sich das ein anderer in die Tasche...
     
  6. T S
    Zwergii

    Zwergii Stammuser

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    ich habe jetzt eine Haftpflicht und OP Kostenschutz und ich finde das ist ein super Preis.
     
  7. Bijo

    Bijo Stammuser

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    Hallöchen,
    wie sind auch in der Uelzener Versicherung. Wollten Sie schon 2mal in Anspruch nehmen. Beim 1ten mal ( Glasspitter im Fuß ) passierte es 2Tage zu früh, ( 3 Monate Wartezeit ) Pech für uns !!!!
    Beim 2ten mal, hatten wir eine Notoperation, die nicht bezahlt wurde, weil es eine angeborene Fehlentwicklung war. Kommentar der Uelzener:

    „... vielen Dank für Ihre Schadenunterlagen. Wir haben uns sehr gründlich mit Ihrem Anspruch befasst.
    Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass eine Entschädigung von uns nicht gezahlt werden kann, da die Behandlung / Operation des Hermaphroditismus nicht Gegenstand der versicherten Gefahren und Kosten in der Operationskostenversicherung ist, da es sich um eine angeborene Fehlentwicklung handelt. Bitte vergleichen Sie hierzu die Ziff. 3 Nr. 3 und 4 der allgemeinen Bedingungen für die Tierkrankenversicherung von Hunden (ABKH 2008).
    Wir bedauern...“

    Wichtig ist also, wie bei jeder Versicherung, alles mal genau durchzulesen und nicht enttäuscht zu sein, wenn es dann doch nicht zu einer Schadensregulierung kommt. :nachdenklich1:

    Wir bleiben aber trotzdem in der Versicherung...
    Siehe auch unter Gesundheit „ Es ist doch kein Notfall „ .

    Gruß Bijo
     
  8. Woonii

    Woonii Stammuser

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    Nabend meine Lieben,

    da das Thema der "richtigen" Versicherung immer wieder akut wird, habe ich diesen Thread nun mal oben festgehalten...

    Lieben Gruß,

    Vanessa
     
  9. Benutzer384

    Benutzer384 Gast

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    sammy...du bist ja anscheinend EXPERTE!!! :happy4::happy4::happy4:

    hilf mir. hab doch auch n doggenmix (dogge/cane corso) (also...*räusper*.....vllt hab ich bald einen doggenmix:verlegen1:) was tu ich?
    das mit der op versicherung ist für mich raus, denke ich. da spare ich lieber nebenher. n fuffi könnt ich schon ausgeben nebenher (für ne versicherung - bloß welche?). auch wenns viel is. aber bald fällt ja das schulgeld weg und das war wesentlich mehr! :jawoll:

    also...wo und wie ordne ich meinen wautz (haha...MEINEN) am geschicktesten ein? mein papa ist beamter und bei der debeka. (so lang ich zur schule geh bin ich da privatversichert über ihn. aber damit is im januar ja schulz) könnte das dennoch über ihn laufen? inwieweit müsste ich ihn da überreden? also...mit was für argumenten? ginge das überhapt? da er ja nicht der besitzer/halter ist...

    lg
     
  10. Benutzer407

    Benutzer407 Gast

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    :happy2:
    Elfe, ich weiß zwar nicht, wie du darauf kommst, aber nun gut...:D

    Wie du schon sagst, spar nebenher was an, dann hast du was für den Notfall(aber das machst du glaube sowieso schon oder?)

    Wie meinst du das mit dem Einordnen??
    Ob die Versicherung über deinen Vater laufen soll oder wie?
    Guck doch einfach mal, wieviel du für eine Privathaftpflicht (die du sowieso haben solltest) + Hundhaftpflicht bezahlen würdest. Vielleicht kriegst du das so hin.
    Ich weiß nicht, wie das dann ist, wenn nicht der Halter den eigenen Hund versichert, sondern jemand anders.
     
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