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Wann haben Eure Hunde angefangen sich(mit dem Alter) zu verändern?

Dieses Thema im Forum "Veteranen" wurde erstellt von Entenwackele, 17. Juli 2017.

  1. T S
    Entenwackele

    Entenwackele Newbie

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    Eine Hormonveränderung gibt es auf jeden Fall,er hatte in der Vergangenheit aus gesundheitlichen Gründen eine Hormonchip.
    Er hatte als adulter Rüde ständig (nicht ab und zu,wie es bei unkastrierten Rüden eigentlich schon "normal"ist,wirklich ständig,)eitrige Vorhautentzündungen,wo er sich wirklich wund,bis hin zu blutig geschleckt/geknabbert hat.Trotz ständiger Behandlung beim TA kamen sie immer wieder,irgendwelche organischen Ursachen gab es nicht,also blieb mir entweder richtig kastrieren oder der Chip.So bleiben konnte es auf keinen Fall,er hätte wirklich gelitten.
    Meine Meinung zu Kastration kennst Du ja(denke ich ,aus anderen Threads)und es war laut meines TA nicht davon auszugehen,dass es ein dauerhaftes Problem bleibt,weshalb ich mich zu (obwohl es mir auch nicht leicht fiel,so in den Hormonhaushalt meines Hundes einzugreifen)dem Chip enschieden habe,...naja,lange Rede,kurzer Sinn...
    da er sich da nun aber wirklich abgekühlt hat,kann ich den Chip nun (gott sei Dank)weglassen,und wenn Du nun von Hormonumstellung sprichst,würde die Fellveränderung genau in den Zeitraum passen,indem der Chip endgültig ausgelaufen ist... .
    Daran habe ich noch gar nicht gedacht...aber das würde wirklich haargenau passen... .

    Das mit der Bierhefe werde ich machen-und das gibt man dann einfach ins Futter?
    Wie dosiert man es richtig?
     
  2. Bubuka

    Bubuka Stammuser

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    Ja, ins Futter. Die Hunde mögen Bierhefe.
    Als Mensch nimmt man eine Kapsel pro Tag, bei einem Mangel kann man auch 2-3 pro Tag nehmen.

    Ich würde dem Hund eine halbe Kapsel geben, geringer lässt sich das schlecht dosieren.
    Kurweise kann man auch 1 ganze Kapsel pro Tag geben.
    Die lassen sich in der Mitte auseinander nehmen. Die Kapselhülle kann auch mitgefressen werden.

    Sollte dein Hund mal wieder solche Vorhautentzündungen bekommen, würde ich ihn mal mit der klassischen Homöopathie behandeln lassen. Das ist wesentlich günstiger als ein Chip vom Tierarzt und heilt eigentlich immer dauerhaft.
     
  3. T S
    Entenwackele

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    Okay,danke,dann werde ich Kapseln kaufen,und jeweils eine halbe Kapsel pro Tag über das Futter geben.
    Zusätzlich die empfohlene Gelantine für die Gelenke.

    Momentan haben wir toi toi toi Ruhe vor den Vorhautentzündungen,ich hoffe wirklich das bleibt so,oder,dass es,sollte es mal wieder auftreten in einem "normalen Rahmen"bleibt,...denn auf einen Hormonchip will ich wirklich nicht wieder zurück greifen müssen.

    Danke für den Tipp mit der Homöopathie,daran werde ich auf jeden Fall denken ,sollten die Vorhautentzündungen wieder auftreten.
     
  4. Bubuka

    Bubuka Stammuser

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    Wenn man eine gute, klassische Homöopathin kennt, ist das Gold wert.
    Ich kann die vielen kleinen Krankheiten, die total schnell geheilt wurden, schon nicht mehr zählen bei meinen Hunden.

    Bei Alterswarzen zum Beispiel hat die Schulmedizin gar nichts zu bieten (außer dem Wegschneiden, wenn sie stören).
    Bei einer Vergrößerung der Prostata (bei älteren Hunden) wird oft erst behandelt und dann kastriert.
    Meine Homöopathin hat bisher jede vergrößerte Prostata mit ein paar Globuli dauerhaft geheilt.
    Das kostet nicht viel und der Eingriff bleibt dem Hund erspart.

    Bei kleineren Krankheiten merkt man schon, ob die Homöopathin gut ist.
    Dann muss man bei ernsten Krankheiten nicht lange nach einer Homöopathin suchen, da muss es ja oft schnell gehen.

    Die Homöopathie ist besonders für alte Hunde zu empfehlen. Man kann eine Herzschwäche, eine Nieren- oder Lebererkrankung, Schmerzen, Arthrosen usw. sehr gut homöopathisch behandeln - entweder nur mit der Homöopathie oder auch begleitend.
     
    Entenwackele gefällt das.
  5. T S
    Entenwackele

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    Ich muss zugeben,ich habe mich bisher mit dem Thema Homöopathie noch nicht gross befasst,dazu vertraue ich(auch wenn ich nicht blind vertraue,sondern alles hinterfrage) der Schulmedizin zu sehr.
    Es wird auch weiterhin so bleiben,dass ich meinen Hund zur Diagnostik und Behandlung zum Tierarzt bringen werde.Das ist für mich persönlich der erste,und zunächst sicherste Weg.
    Aber das Thema Homöopathie interessiert mich schon sehr,ich werde mich da die nächste Zeit im Internet einlesen,und informieren,denn gerade bei kleineren Erkrankungen,die aber eben zunächst der Tierarzt feststellen muss, wäre es mir recht auf chemisch hergestellte Medikamente verzichten zu können,und auch ansonsten kann ich mir gut vorstellen,andere Erkrankungen begleitend mit Homöopathie behandeln zu lassen,bzw.alternativ Homöopathie zu nutzen,wenn es in der Schulmedizin,wie z.B bei störenden Warzen, keine andere Methode gäbe als diese in einem Eingriff zu entfernen.
    Ich muss mich aber wirklich zuerst selbst schlau machen und informieren...
     
  6. Bubuka

    Bubuka Stammuser

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    Es ist ja auch keine entweder/oder-Sache.
    Ich habe kein Problem damit, schulmedizinische Medikamente zu geben, wenn es nicht anders geht.

    Aber in den meisten Fällen lasse ich die Hunde nach der Diagnose von der Homöopathin behandeln.
    Darüber spreche ich auch mit meiner Tierärztin. Sie bekommt die Hunde zur Kontrolle dann nochmal zu sehen.
    Sie ist immer erstaunt über die schnellen Erfolge.

    Hier habe ich mal ein paar Infos zusammengetragen:

    https://www.hundeforum.com/threads/was-kann-die-homoeopathie.39051/
     
  7. T S
    Entenwackele

    Entenwackele Newbie

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    Danke für den Link,den Thread kannte ich noch gar nicht,habe ihn mir gerade ganz in Ruhe durchgelesen,einfach,aber sehr gut erklärt,was das Prinzip der Homöopathie ist,und welche Möglichkeiten es gibt.
    Interessant dass es auch Tierärzte gibt,die auch mit Homöopathie behandeln.
    Die Links die Du in dem Homöopathie-Thread eingestellt hast,werde ich mir im Anschluss noch in aller Ruhe durchlesen.

    Tatsächlich keine entweder/oder -Sache,das gefällt mir.
    So bekommt das Tier so oder so bestmögliche Behandlung,und,was mir wichtig ist,die Schonendste.
    Ich werde beim nächsten Besuch meinen TA darauf ansprechen,ob er auch zusätzlich bzw.alternativ homöopathisch behandelt.
     
  8. Bubuka

    Bubuka Stammuser

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    Wäre er ein richtiger Homöopath, hätte er die Vorhautentzündung nicht mit dem Chip behandelt.
    Viele Tierärzte geben zusätzlich Globuli, haben aber keine Ahnung, was sie da machen.

    Leider machen das viele Tierärzte (auch Tierheilpraktiker) nebenbei. Das ist für die Homöopathie von Nachteil.
    Auch ein Tierarzt kommt um eine langjährige Ausbildung in der klassischen Homöopathie nicht herum, wenn er damit wirklich heilen will.
     
  9. T S
    Entenwackele

    Entenwackele Newbie

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    Gut zu wissen...auf die entsprechende Ausbildung muss ich dann unbedingt achten... "irgendjemanden"würde ich niemals an meinen Hund lassen...ich hab ein Deinem Thread ja schon gelesen,dass es da entsprechende Nachweise gibt.
    Ich denke ein seriöser Homöopath wir kein Problem damit haben,diese Nachweise zu zeigen.
     
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