1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Herzlich Willkommen auf Hundeforum.com - die kostenlose Hunde Community für Herrchen und Frauchen. Du kannst bereits schon jetzt ohne Registrierung Teilbereiche des Hundeforums einsehen und dort Beiträge lesen. Um in den vollen Genuss der einzigartigen Community unter Hundeforum.com zu kommen, Beiträge verfassen und Zugriff auf alle Forenbereiche, wie z.B. die Hundebilder Alben, Hundeforum Chat und Hundefoto Wettbewerbe mit attraktiven Preisen zu erhalten, ist eine kostenlose Registrierung erforderlich.
  3. ▷ ▷ ▷ Tiermedizin-Stunde #4 – Fragen an und Antworten von Tierarzt Dirk Schrader -> Direkt zum Video ▷ ▷ ▷

Wärmeverlust und Hundemantel

Dieses Thema im Forum "Hundehaltung" wurde erstellt von Manfred007, 27. Dezember 2017.

  1. Maeusele

    Maeusele Gast

    Beiträge:
    439
    Sag das mal der Frostbeule von Rotti bei uns am Platz. Meine fühlen sich pudelwohl, der schlottert.

    Und da sind wir doch am Kern: Wärmeepfinden ist individuell. Bei jedem Tier. Meine Kollegin sitzt bei 24 Grad im Büro im Rolli, ich im T-Shirt da.

    Daher gilt bei mir: wer friert, trägt Mantel. Wer nicht friert, trägt keinen. Fertig.
     
    marita, Wautzi, foxymaus und 5 anderen gefällt das.
  2. Hanca

    Hanca Stammuser

    Beiträge:
    10.007
    Ort:
    Nähe Straubing
    Erster Hund:
    Hans, Boxer
    Zweiter Hund:
    Paul, Boxer
    So eine Einstellung ist natürlich schlimm. :(

    Aber die Einstellung der heutigen Jäger ihren Hunden gegenüber ist in meinen Augen nicht viel besser - dem Link nach zu schließen, den Du hier eingestellt hast:


    Zitat aus der Werbung für die Schutzweste:

    "Vor 20 Jahren entstand nach vielen Verletzungen und Verlusten unserer Hunde die Idee für die Hundeschutzweste."

    Welcher Mensch mit ein wenig Liebe zu seinem Hund, schickt den in eine solche Gefahr???? Wenn er auf wirklich wehrhaftes Schwarzwild trifft, kann man doch auch auf die teure Weste pfeifen.

    Wer seinen Hund einer solchen Gefahr aussetzt, ist von der Einstellung dem Hund gegenüber nicht besser als derjenige, der ihn in einen kalten Zwinger sperrt.
    Das macht dann auch das Mäntelchen beim Spaziergang nicht wieder wett.
     
    Entenwackele gefällt das.
  3. DieterI

    DieterI Gast

    Beiträge:
    6.086
    Schwarzwild - Strecke im Jagdjahr 2016/2017 ca. 500.000 - 600.000 Stück - kann ohne Hunde nicht gejagt werden. Jagdhunde haben - wie auch Diensthunde der Polizei - nun mal ein Berufsrisiko. Die Schwarzwildbestände explodieren und derzeit werden die Jäger - da sind sie mal willkommen - von allen Bundesländern gebeten, zur Verhinderung der immer näher kommenden afrikanischen Schweinepest - die hier Milliarden-Schäden verursachen würde - auf Teufel komm raus auf alles was nach Schwein aussieht zu feuern.
    Wir beide kommen bei Jagd und Jägern nie auf einen Nenner. Lass uns dieses Thema ausklammern bitte.
     
    Manfred007 gefällt das.
  4. Zufallsprodukt

    Zufallsprodukt Stammuser

    Beiträge:
    6.672
    Ort:
    Lohmar
    Erster Hund:
    Linda (verstorben)
    Zweiter Hund:
    Daisy / Amstaff / 17.4.2004
    Natürlich ist es das. Ändert aber dennoch nichts daran, dass einige Hunderassen nicht für das Klima hier geeignet sind.
     
    Karojaro gefällt das.
  5. Yacco

    Yacco Gast

    Beiträge:
    15.221
    @Hanca
    Ich liebe Tiere, keine Frage.
    Aber man muß auch differenzieren.
    Arbeitstiere sind nichts zum " liebhaben"
    Ich denke dabei an viele Arbeitstiere die manche nicht einmal mehr vom Namen her kennen.
    Z.B. Grubenpferde, Grubenhunde
    Auch die Komorane ( zum Fischen )
    Manchmal geht es leider nicht anders.
    Noch nicht.
     
  6. Hanca

    Hanca Stammuser

    Beiträge:
    10.007
    Ort:
    Nähe Straubing
    Erster Hund:
    Hans, Boxer
    Zweiter Hund:
    Paul, Boxer
    Das ist richtig. Und wir brauchen ja auch Leute mit einer solchen Einstellung zum Tier.

    Aber ich habe ein Problem damit, wenn diese Leute dann andererseits in einer Diskussion eine ganze Latte von Argumenten für einen Wintermantel beim Hund vorbringen. Das kommt mir irgendwie nicht authentisch vor. Sie vertreten in einer Diskussion einen Standpunkt, den ich ihnen nicht ganz abnehmen kann, weil sie andererseits nichts Falsches daran sehen, den Hund in den Tod zu schicken.
    Das passt für mich einfach nicht zusammen.

    Aber egal.
    Lassen wir es.:)
     
    cockerspaniel gefällt das.
  7. Yacco

    Yacco Gast

    Beiträge:
    15.221
    Ja das paßt nicht zusammen.
    Stell dir vor, du bist Vorgesetzter, Anführer einer bestimmten Waffengattung, du liebst deine Mannschaft, mußt aber einen Einsatz leiten, der diesen Leuten den sicheren Tod bringt. .
    Ach lassen wir das besser!
     
  8. LueLa

    LueLa Stammuser

    Beiträge:
    6.636
    Geschlecht:
    weiblich
    Ort:
    LM
    Erster Hund:
    Wes/ Dalmatiner (3)
    Zweiter Hund:
    Fehna/ DSH-Mix (10)
    Und dann ist es noch innerhalb einer Rasse individuell. Mable ist bereits bei 11-14°C bei entsprechenden Wind mit Mantel rumgelaufen, Wes oft erst ab 4-5°C. Der ist da unempfindlicher. :)
     
  9. Blumenfee2017

    Blumenfee2017 Stammuser

    Beiträge:
    2.745
    Geschlecht:
    weiblich
    Ort:
    Niederösterreich
    Erster Hund:
    Cira - Sib. Husky 2009
    Zweiter Hund:
    Cotya - Sib. Husky 2009
    Dritter Hund:
    Mia - KH Collie 2011
    Vierter Hund:
    Loomie - Pitbull 2013
    Jeder Hundeführer, der seinen Hund auf Sucheinsätze auf Trümmern schickt zB. Oder auf Polizeieinsätze, die auch nicht immer ungefährlich sind. Da reden wir aber noch von Arbeit, die man unter Umständen als notwendig betrachten kann.

    Wenn ich ein paar Agilityaussies im Alter von 8 Jahren daherlatschen sehe (die müssen jetzt als Beispiel dienen, ich hab das Video gerade mit einigem Schrecken codiert), als wären sie 15 statt 8, hat man die nicht der Gefahr von wehrhaftem Schwarzwild ausgesetzt. Ob das übermäßige und in diesem Fall ganz offensichtlich gelenksschädigende Hürdenhüpfen dann besser war und man sich mit mehr Hundeliebe rühmen kann, lässt sich diskutieren. Das wäre vor allem definitiv nicht nötig gewesen. Ähnliches bei arbeitenden Schlittenhunden, die dann mit 6-8 Jahren ausgemustert werden.

    Und dennoch wird man in allen Sparten Menschen finden, die erkennen, wenn ihren Hunden kalt ist und diese dementsprechend schützen wollen. Was genau daran schlecht sein soll oder warum der Einsatz in gefährlicheren Gefilden den Menschen diesen durchaus als positiv zu bewertenden Gedanken abspricht, kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Was ich mir noch einreden lasse, ist wenn die Hunde nur warm gehalten werden, damit sie länger, bessere Leistungen bringen, weil sie körperlich besser beisammen sind. Ist für die Hunde immer noch gut, die Motivation dahinter kann man eher hinterfragen.
     
    Silkies, Wautzi, Zufallsprodukt und 4 anderen gefällt das.
  10. Zufallsprodukt

    Zufallsprodukt Stammuser

    Beiträge:
    6.672
    Ort:
    Lohmar
    Erster Hund:
    Linda (verstorben)
    Zweiter Hund:
    Daisy / Amstaff / 17.4.2004
    Wobei Mable halt auch deutlich kleiner und zierlicher war als Wes es ist. Aber ich weiß, was du meinst. Daisy ist auch viel frostbeuliger als Linda es war. Die jammert ja schon bei 10 Grad und Regen :rolleyes:
     
Die Seite wird geladen...


Hundeforum.com - Partnerseiten :
Gesundheitstreff.de | Cryptoforum.de | Veggieforum.de | Tierfreund.com