Veränderte/schlechte Leberwerte

Hallo zusammen,
ich bräuchte mal eueren Rat.Geht um meine grosse Fellnase Bardino-Mix, ca.9 Jahre.
Ich war vor kurzem bei der TA und habe ein Blutbild machen lassen, weil sie mir verändert schien ( schnell müde hechelnd beim Spazierengehen nach einiger Zeit).
Ich dachte sie hat Schmerzen im Rücken, da sie auch Arthrose hat.
Die Blutunzersuchung ergab: alles ok bis auf die Leberwerte.
Die TA meinte nicht dramatisch, aber verändert.
Schilddrüse ist auch ok. Nun bekommt sie Tabletten zur Unterstützung der Leber
Die TA hat gesagt, es ist nicht lebensbedrohend.
Trotzdem habe ich Angst.
Bei meiner vorigen Hündin fing es ähnlich an. Von einem Tag auf den anderen war der Bauch voll Blut Milztumor.
Nun ist sie seit ein paar Tagen wieder oft müde, heute auch wieder, schläft viel.Mach mir echt Sorgen.Die TA sagte, man könne zwar noch einen Ultraschall machen, aber meiszens sieht man da auch nicht viel, es sei denn es seien grosse Knoten .Und dann? Meine andere Hündin ist bei bzw.kurz nach der OP gestorben! Was soll ich nur tun?
Danke für eure Hilfe.
LG
Bea
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Du kannst doch einen Ultraschall verlangen? Wo ist das Problem?🤔
Und wenn keine Veränderungen an der Milz zu sehen sind,ist doch alles bestens.Ansonsten..raus damit!
Allerdings kann ein Milztumor sehr schnell wachsen,so dass die Zeit zwischen den Untersuchungen trotz allem zu knapp sein kann.Mit diesem Risiko muss man leben.
Dass du Angst davor hast,wieder einen Hund am Milztumor zu verlieren kann ich vollkommen verstehen.😘
 
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