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Stöckchen werfen und die Gefahren...!

Dieses Thema im Forum "Gesundheit" wurde erstellt von blackbetty2168, 24. Juli 2013.

  1. Yacco

    Yacco Gast

    Beiträge:
    15.221
    @ hanca
    Für mich gibt es keine Diskussion.
    Wir spielen weiter mit Stöckchen und wenn ich Stöckchen sage, meine ich auch Stöckchen, ferner werden Äpfel, Birnen, Tannenzapfen und Maiskolben gejagt, am Fluß / See fliegen auch Steine ins Wasser.
    Wenn der HH das Stöckchen aussucht muß er halt aufpassen und nicht jeden " Mist " nehmen, außerdem, gibts es Kommandos,
    bleib und apport z.B. danach darf er starten.
    Die gezeigten Bilder sind sehr gut, die Verletzungen sehen frisch aus und so als ob die Hölzer von vorne eingedrungen wären, dies kann eigentlich überall und immer passieren wo es Gehölz gibt was aus dem Boden ragt. Ich sehe es als Unfall.
    Gleichzeitig frage ich mich, wie oft verunfallen Hunde oder auch Herrchen, beim Sport ? bei der Ausbildung ? der Jagd?


    das Holz, was der Hund im Bauch hatte, wurde wahrscheinlich nicht geworfen, sondern er ist unglücklich hineingefallen.

    Wurfmaterial das billig ist @Dieter stammt meist aus Fernost, was da alles drin ist weiß man nicht.

    Auch wie hier geschrieben wurde Gummischläuche würde ich nicht nehmen, wegen der Weichmacher.

    Ich bleibe also bei " meinem Wurfmaterial " das was ich gerade finde und als geeignet betrachte.

    Tja , wenn " es der Deibel will, brichst du dir den Finger, beim Nase bohren ":
     
  2. DieterI

    DieterI Gast

    Beiträge:
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    Ich schmeiss Cola in die Runde.:)
     
  3. Hanca

    Hanca Stammuser

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    Warum wundert mich das jetzt nicht? :happy2::happy2::happy2:







    Es wird heute ein langer Tag/Abend werden. Wir werden es brauchen. :happy2::happy2::happy2:
     
  4. Lichterflug

    Lichterflug Stammuser

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    Wir spielen nicht mit Stöckchen - außer mit Dingen die Abby sich wirklich nicht in den Hals rammen kann. Manchmal findet man ja morsche "Stöckchen" die höchstens 10cm lang sind und dabei trotzdem relativ dick. Oder Stücke von Baumrinde oder halbe Maiskolben. Mit sowas werfe ich manchmal für Abby, aber nicht mit richtigen Stöckern. Normalerweise habe ich Dinge zum werfen sowieso dabei.
    Wenn Abby sich selbst einen Stock nimmt und losrennt halte ich sie an und gebe ihr den Befehl, den Stock fallen zu lassen und ohne Stock weiter zu laufen. Ich habe einfach zu viel Angst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Dezember 2016
  5. Wautzi

    Wautzi Stammuser

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    Ich werfe nicht mit Stöckchen weil es einfach so viel anderes Wurfmaterial gibt von Dummys, Futterbeutel, über für Hunde geeignete Bällchen, Frisbeescheiben, den Stöckchenersatz den der Rütter vorgestellt hat usw.

    Es kann so viel in einem Hundeleben passieren aber dass der Hund sich einen Stock einspießt kann man so einfach verhindern indem man einfach keine Stöcke wirft. Warum ein unnötiges Risiko eingehen?

    Ich glaube wir hatten hier mal vor Jahren eine Golden Retriever-Züchterin deren Hündin sich beim durch den Wald laufen den Bauch an einem rumliegenden Stock aufgeschlitzt hat. Da steckt man natürlich nicht drin.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Dezember 2016
  6. Schlundi

    Schlundi Stammuser

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    Moony, KH-Collie *05/2014
    Mit unseren früheren Hunde haben wir viel Stöckchen gespielt, aber da ist auch nei was passiert.
    Glück gehabt.

    Moony kaut gerne auf Holz rum (sie schreddert es fast schon), aber ich werfe es nicht.
    Im Wald hat sie ne Zeitlang halbe Bäume ausm Gebüsch gezerrt, um sie dann zu zerlegen,
    das konnte man gar nicht werfen. Aber irgendwann hatte sie wohl keine Lust mehr.
    Zum Werfen haben wir Ball und Kong und Frisbee.
    Wobei ich das mittlerweile nur noch im Garten ab und zu mache, weil sie schon ziemlich fixiert darauf ist.
     
  7. Crime

    Crime Stammuser

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    Erster Hund:
    Luke / BdP-Senne-Mix (8,5)
    Zweiter Hund:
    Jack/Schnauzer † 01.07.2015
    Aus dem selben Grund lässt manch einer seinen Hund ja auch kaum zu anderen Hunden oder nur zu Hunden "die man kennt" wobei ich mich dabei stets frage, wie dieses kennen lernen dann statt gefunden hat.

    Gibt viele Gefahren, für Luke im ganz besonderen Maße wo schon jeder Wiesenbesuch ungeahnte Folgen haben kann, und nur weil er alle Heck lang mal nem Stock nachjagt.....

    Wobei bei mir Stock auch nicht gleich Stock ist. Ein kleiner Baum, den könnt ich gar nicht werfen. Die bringt er aber auch manchmal an um drauf rumzuknabbern. Getragen werden die selten sehr weit.
    Wenn die aber wirklich leicht zu tragen, aber zu lang sind, brech ich die auf eine bestimmte Breite ab und wenn Luke meint einen Ast mit der Spitze voraus zu tragen, muss er diesen auch liegen lassen oder zumindest quer nehmen (meist der Moment wo aus einem langen Stock ein viel kürzerer Stock wird).
     
  8. Yacco

    Yacco Gast

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    15.221
     
  9. TinaH

    TinaH Stammuser

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    Neo/PdAE (2009)
    Zweiter Hund:
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    Dritter Hund:
    Smilla/´PdAE (2015)
    Ein STÖCKCHEN hat damals eine Bekannte für ihren Hund auch geworfen. Der fiel unglücklich in den weichen Boden und ein Ende stach in die Luft (auf Entfernung hat man das nicht gesehen).
    Hund hin und wumms, hatte er das Ende im Rachen stecken.

    Ich finde es albern nicht etwas anderes zu nehmen, nur weil man vielleicht zu faul ist, was mitzunehmen und zu tragen.
     
  10. Merida

    Merida Stammuser

    Beiträge:
    210
    Meiner liebt Stöckchen und will überall welche abrupfen, natürlich wird dies unterbunden ;)

    ABER:

    Er hat nun einen Kong Safestick ( mein Paps erst mal: "Dat sieht aber aus, wie ein Frauenspielzeug" :D ) und er darf andere Sachen apportieren und holen.

    Gut is.

    Stöckchen sind für uns also ein Tabu.
     
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