"Panikattacken" meines Hundes bei fremden Hunden (Cockerwut?) Alprazolam als Angstlöser?

NV-Hundehaftpflicht
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Bubuka

Stammuser
dass mir hier zur Abgabe meines Hundes geraten wurde! Das ist unterste Schublade!
Nee, das ist der logische Schluss den man ziehen muss.
Wie viele Jahre willst du deinem Hund das noch antun?

Du hast in den 2 Jahren nicht ein Fünkchen Verständnis für das Wesen des Hundes gezeigt.
Du suchst immer noch nach einer schnellen Lösung, aber nicht nach der Ursache.
Mit der Eröffnung dieses Threads hast du dem Ganzen die Krone aufgesetzt.
Jetzt bekommt der Hund noch Psychopharmaka und du hältst sogar die Cockerwut für eine mögliche Ursache.
 
Nee, das ist der logische Schluss den man ziehen muss.
Wie viele Jahre willst du deinem Hund das noch antun?

Du hast in den 2 Jahren nicht ein Fünkchen Verständnis für das Wesen des Hundes gezeigt.
Du suchst immer noch nach einer schnellen Lösung, aber nicht nach der Ursache.
Mit der Eröffnung dieses Threads hast du dem Ganzen die Krone aufgesetzt.
Jetzt bekommt der Hund noch Psychopharmaka und du hältst sogar die Cockerwut für eine mögliche Ursache.
Was "tue" ich meinem Hund den schlimmes an? Sie hat ein wunderbares Leben, ist glücklich, bekommt gutes Futter und einen professionellen Auslauf, wo sie toben kann etc. - die Probleme mit anderen Hunden gehen wir mit einem Trainer an und wir machen kleine aber feine Schritte.

Ich habe teilweise aus Unerfahrenheit nach verschiedenen Lösungen gesucht, sicher auch mal was falsch gemacht aber mich dann schnell wieder umorientiert.

Die Medikamente erzählt sie in Abstimmung mit meinem erfahrenen Tierarzt und es ist absolut nix schlimmes dran!

Und was die Cockerwut angeht - ich habe hier lediglich einen Verdacht geäußert bzw. wollte bei anderen Hundebesitzern nachfragen, was sie mir zur Cockerwut sagen können. Ich habe es in Betracht gezogen und hinterfragt, ob es bei meinem Hund so sein könnte.

Wieso darf man hier nicht einfach mal Fragen stellen, ohne gleich einen auf den Deckel zu kriegen?
 

Bubuka

Stammuser
Was "tue" ich meinem Hund den schlimmes an?
Das hier:

Die Medikamente erzählt sie in Abstimmung mit meinem erfahrenen Tierarzt und es ist absolut nix schlimmes dran!
Und was die Cockerwut angeht - ich habe hier lediglich einen Verdacht geäußert
Du hast bis heute nicht die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass die Probleme durch dich entstanden sind.
Dann würdest du nämlich nicht dem Hund Psychopillen geben, sondern an dir selbst arbeiten.
 
Das hier:





Du hast bis heute nicht die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass die Probleme durch dich entstanden sind.
Dann würdest du nämlich nicht dem Hund Psychopillen geben, sondern an dir selbst arbeiten.
Doch, ich habe in Betracht gezogen dass es durchaus an an mir liegt. Und mein Hundetrainer trainiert auch mich als Menschen und Hundebesitzer, nicht nur meinen Hund.

Wieso sind das "Psychopillen"? Es sind vom Arzt verschriebene Medikamente, und ich vertraue meinem Arzt. Aber auch er sagt, dass ist nur begleitend - ausschlaggebend ist das Training. Die Tabletten können aber durchaus positiv unterstützen. Antidepressiva, die vielen Menschen helfen, sind deiner Meinung nach dann wohl auch "Psychopillen"?
 

Bubuka

Stammuser
Ich habe teilweise aus Unerfahrenheit nach verschiedenen Lösungen gesucht, sicher auch mal was falsch gemacht aber mich dann schnell wieder umorientiert.
Lies dir mal diese Geschichte hier durch:
https://www.hundeforum.com/threads/homoeopathie-kraeuter-und-verhaltensprobleme-stress.39070/

WuffieQueen hat auch nach tausend Lösungen gesucht und dann das Forum vor mehr als 1,5 Jahren beleidigt verlassen, weil sie die Antworten nicht lesen wollte.

Nun schreibt sie seit 1,5 Jahren in einem anderen Forum und es hat sich NICHTS geändert.
Ein Problem bessert sich etwas, ein neues Problem tut sich auf.

Sie hat IMMER wieder neue Hundetrainer, probiert Medikamente aus, die nix bringen, sucht nach neuen Methoden, gibt viel Geld aus.
Was sie niemals gemacht hat: Sie hat niemals ihren Umgang mit ihrer Hündin geändert.
Sie hat ihre Hündin schon als Welpen bekommen und maßgeblich zu dem unsicheren, gestressten Verhalten der Hündin beigetragen.

Die Hündin muß jetzt ungefähr 3 Jahre alt sein und die beiden sind so festgefahren, dass sich niemals etwas ändern wird.
Der Zug ist mittlerweile abgefahren.
Eine Vermittlung in erfahrene Hände wäre das Einzige, was noch eine Verbesserung bringen würde.
 
Lies dir mal diese Geschichte hier durch:
https://www.hundeforum.com/threads/homoeopathie-kraeuter-und-verhaltensprobleme-stress.39070/

WuffieQueen hat auch nach tausend Lösungen gesucht und dann das Forum vor mehr als 1,5 Jahren beleidigt verlassen, weil sie die Antworten nicht lesen wollte.

Nun schreibt sie seit 1,5 Jahren in einem anderen Forum und es hat sich NICHTS geändert.
Ein Problem bessert sich etwas, ein neues Problem tut sich auf.

Sie hat IMMER wieder neue Hundetrainer, probiert Medikamente aus, die nix bringen, sucht nach neuen Methoden, gibt viel Geld aus.
Was sie niemals gemacht hat: Sie hat niemals ihren Umgang mit ihrer Hündin geändert.
Sie hat ihre Hündin schon als Welpen bekommen und maßgeblich zu dem unsicheren, gestressten Verhalten der Hündin beigetragen.

Die Hündin muß jetzt ungefähr 3 Jahre alt sein und die beiden sind so festgefahren, dass sich niemals etwas ändern wird.
Der Zug ist mittlerweile abgefahren.
Eine Vermittlung in erfahrene Hände wäre das Einzige, was noch eine Verbesserung bringen würde.
Ein guter Hundetrainer wird sagen - der Zug ist niemals wirklich abgefahren. Man kann jeden Hund trainieren, wenn man will.

Aber zu diesem Satz von dir "Was sie niemals gemacht hat: Sie hat niemals ihren Umgang mit ihrer Hündin geändert." - wieso bist du der Meinung, dass ich meinen Umgang mit meinem Hund nicht ändere? Ich habe ja mehrfach geschrieben, dass mein Hundetrainer auch mich trainiert.
 

schlumpfeline

Stammuser
Erster Hund
Anuka /Boxer (2,5 J)
Fehler in der Welpenerziehung haben immer eine weitreichende Auswirkung. Bei einem Draufgänger wirkt sich das anders aus als bei einem vorsichtigen Welpen. Aber es wirkt sich aus.
Es wirkt sich aus, Aber es ist nicht zwangsweise ein traumatisierter Hund.

Und es kommt auch sehr auf den Fehler an, ob sich etwas auf den Hund oder den Besitzer auswirkt.
 
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