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Krebs bei Hunden – Warum es immer mehr wird

Dieses Thema im Forum "Gesundheit" wurde erstellt von Monstie, 11. Januar 2018.

  1. Monstie

    Monstie Stammuser

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    Hallo ihr Lieben,
    Es sind ja leider viele Rassen von Krebs betroffen, unter anderem auch der Flat. Aber warum ist das so? In dem Artikel werden ein paar mögliche Auslöser behandelt. Ich fand ihn sehr lesenswert.


    https://blog.vawidoo.com/krebs-bei-hunden-warum-es-immer-mehr-wird/
     
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  2. Hanca

    Hanca Stammuser

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    Guter Artikel!

    Da der Boxer auch zu den krebsgefährdeten Rassen gehört, achte ich auf all das, was in dem Artikel beschrieben ist.
    Alles kann man nicht vermeiden - aber ich gebe mir Mühe. :)
     
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  3. lina27

    lina27 Stammuser

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    Gibt es eigentlich Studien, die belegen, dass es einen Kausalzusammenhang zwischen der Entstehung bestimmter Krebsarten und Wurm-/Flohmitteln und bestimmten Impfungen gibt?
     
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  4. Entenwackele

    Entenwackele Stammuser

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    Vorab,grundsätzlich finde ich den Artikel gut...und ich persönlich weiss auch,dass viele Dinge die dort geschrieben wurden,richtig sind,weil ich mich mit dem Thema"Krebs beim Hund"auch schon beschäftigt habe.
    Mir persönlich fehlen aber irgendwie Links oder Hinweise zu wissenschaftlichen Studien...denn hat man sich vorher noch nie mit dem Thema beschäftigt, liest es sich (trotz der Bemühungen es "neutral"zu halten)eher wie die gefärbte Meinung eines Menschen,der für Barfen,gegen impfen und jegliche Chemie am Hund ist,gegen Kastration ist,und dafür plädiert,dass man am Besten mit dem Hund nur mitten in der freien,wilden Natur leben sollte,in der der Hund keinerlei Umweltgiften ausgesetzt ist.
    Menschen ohne Vorwissen könnten denken"schon wieder so ein Fanatiker",und den Artikel gar nicht erst zuende lesen,oder sich nicht weiter mit dem Thema beschäftigen.
    Das ist schade,weil der Artikel wie gesagt,an sich gut ist,und das Thema so wichtig ist.
    Wissenschaftliche "Beweise"hätten das ganze authentischer gemacht.

    Wirklich richtig gut finde ich den Abschnitt über Stress bei Hunden,da ist der Nagel wirklich auf den Kopf getroffen!

    Was mir aber irgendwie fehlt,ist dass eben die Genetik des Hundes schon eine grosse Rolle spielt,es eben bestimmte Rassen gibt,die schon von vorne herein ein grosses Risiko haben,so sehr der Halter sich auch bemüht,alle weiteren Auslöser zu vermeiden.
     
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  5. Ayoka

    Ayoka Stammuser

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    Ja, was soll ich sagen? Ganz gut zusammen gefasst, aber nichts wirklich Neues? Denn die Gründe sind ja immer dieselben, egal ob Hund, Katze oder Mensch. Es ist relativ locker geschrieben, also ohne Studien oder anderer Quellen etc. Kann man, vor allem wenn es um die Zahlen geht, bemängeln. An sich "glaube" ich das aber auch so, eben weil es ja doch immer dasselbe ist, was den Körper belastet usw.
     
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  6. Hanca

    Hanca Stammuser

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    Ich könnte jetzt auch keine Links zu wissenschaftlichen Studien bringen, weil ich mir nicht alles, was ich mal irgendwo lese und interessant finde, abspeichere, um es vielleicht irgendwann mal in irgendeine Runde zu schmeissen. :D

    Ich habe mich aber jahrelang intensiv mit dieser Thematik befasst und diverse Bücher dazu gelesen. Über Genetik, Epigenetik, menschliche und tierische Ernährung, Impfungen, Umweltgifte, etc.... Auch aus meiner Schulzeit habe ich diesbezüglich noch einiges im Kopf, weil ich mich da speziell mit Genetik befassen musste.
    Von daher kann ICH halt sagen, dass ich das, was in dem Artikel steht, nur voll unterstreichen kann.

    Übrigens: Auch ein Hund, der wild in freier Natur leben würde, wäre Umweltgiften ausgesetzt. :D

    Aber man muss ja zu den Belastungen, denen man nicht ausweichen kann, nicht noch andere draufsetzen.
     
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  7. Cinolino

    Cinolino Newbie

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    Als Molekularbiologe muss ich leider sagen Krebs ist in erster Linie genetisch bedingt.

    Sicher gibt es Extrembelastungen durch Schadstoffe die sehr schnell und häufig Tumore erzeugen, Strahlung und auch bestimmte Chemikalien.
    Aber aus meiner Sicht ist das in Europa keine Ursache.

    Entweder die Reparatur der Zelle arbeitet nicht mehr optimal oder es sind bereits Gene vorhanden die bestimmte Tumore erzeugen, oder oft nicht bekannt ist es ist wirklich Lotterie - reiner Zufall.

    Unser Erbgut wird bei der Erneuerung der Zellen kopiert - von einer KOPIE - immer wieder Kopie von der Kopie.
    Dabei entstehen Brueche, Fehler und Mutationen.
    Mit zunehmenden Alter mehr und schliesslich auch ein Tumor.

    Die Natur hat eine Vielzahl Reparaturmechanismen als Korrektur eingebaut aber auch diese Werkzeuge werden mit dem Alter immer schlechter und funktionieren weniger oder nicht mehr.

    Unsere Rassehunde sind fast alle durch Genmanipulation entstanden, gezielte Kreuzungen auch eine Art Gentechnik nur das man dabei nicht weiss welche negativen Gene mit vererbt werden.

    Frueher stand sicher in erster Linie die gewuenschte Eigenschaft im Vordergrund als ein langes Leben, denn die meisten Rassen waren ja urspruenglich mal Arbeitshunde als sie entstanden und keine Familienhunde.

    Ich verstehe das man es lieber haette man koennte mit BARFEN oder besonderem Lebensstil die Lebensdauer erheblich beeinflussen und Krankheiten verhindern aber das ist nur sehr begrenzt moeglich - nach meiner Meinung.

    Jeder hat eine eingebaute Lebenszeit Uhr die den maximalen Zeitraum bestimmt und die unerbittlich abläuft.
    Beim einen sind 80 Jahre programmiert, beim Anderen nur 70, wenige haben das Glueck 90 oder 100 zu werden.
    Beim Menschen wird diese Uhr von der Mutter vererbt auf dem x Chromosom - bei Hunden weiss ich es nicht, vermute aber mal ebenso.

    Gesunde Lebensweise kann helfen diese Zeit maximal auszunutzen - mehr aber auch nicht.

    Helmut Schmidt ist fuer mich ein beeindruckendes Beispiel wie seine Gene ihn trotz Kettenrauchen vor Krebs bewahrten.

    Also gesunde Lebensweise nutzt auf jeden Fall - dem Hund und dem Menschen, aber es ist keine Versicherung vor Krankheiten - leider.
     
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  8. derDobermann

    derDobermann Stammuser

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    Also meine Mutter hat vorfahren die nicht so alt wurden. Etwas über 70. Ist ja nix. Aber mein Papa hat vorfahren die weit über 80 Jahre lebten.... Werde ich trotzdem nicht alt weil ich es nur von der Mutter Erbe?
     
  9. T S
    Monstie

    Monstie Stammuser

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    Ich denke das glaubt auch niemand. Aber gerade wenn man eine Rasse hat die mehr betroffen ist als andere, kann man auf gewisse Punkte achten die krebsfördernd sind. Natürlich kann man die genetische Seite nicht großartig beeinflussen. Am Anfang des Artikels steht das ja auch drin, dass die Genetik eine Rolle spielt. Und das ist ja auch unbestreitbar, sonst würde es nicht gewisse Rassen geben, die stärker betroffen sind, als andere. Aber wenn ich dann einen Hund dieser Rasse besitze, und gewisse krebsfördernte Punkte vermeide, dann kann ich zumindest dafür sorgen, dass ich die Entstehung des Krebses nicht auch noch aktiv unterstütze.
     
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  10. Cinolino

    Cinolino Newbie

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    Naja, der Begriff "aktiv unterstuetzen" ist mir jetzt ein bischen weit hergeholt.
    Ich stimme dem Artikel ja in vielen Dingen zu - und was da steht gilt vor allem auch fuer den Menschen!
    Duft der wochenlang haelt dank synthetischer Moschusverbindungen, Sagrotan und Desinfektionsmittel tut dem Menschen genauso wenig gut wie dem Tier.

    Unser Hund wird nicht entwurmt solange es nicht notwendig ist, er bekommt regelmaessig Stuhluntersuchungen.
    Der vorherige hatte in 7 Jahren bis zum Tod nicht einmal Wuermer nachgewiesen oder Ghiardien etc.

    Wir tragen auch keine Spot-Ons auf, die Zecken werden abgesammelt und wenn eine mal durchkommt wird sie mit der Zange entfernt.
    Die vermeintlich "natuerlichen" Pyrethrum Praeperate sind in der Tat schaedlich auch beim Menschen, es kommt wie immer auf die Disposition an.
    Leider braucht er ein Scalibor Halsband wenn wir in den Sueden fahren denn Leishmaniose will ich dem Racker nicht antun.
    Er hat es aber nur in dem Zeitraum dran wo es notwendig ist.
     
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