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“Kläffen“ kleine Hunde mehr als Große?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von carlos96, 7. Dezember 2017.

  1. Yacco

    Yacco Stammuser

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    Nun was hier jemand glaubt oder nicht ist nicht entscheidend, sage das mal knallhart.
    Sicher ist es einfacher mit einem nicht selektieren Hund zu arbeiten!
    Aber müssen wir nicht alle lebenslang üben? Wenn ich an das Abrufsignal denke, oder Impulsunterdrückung.
    Würde das nicht immer irgendwie mit einfließen vergisst Herr/Frau Hund das gerne einmal.
    Das ist für mich kein Grund lebenslänglich von einer " kläffenden Giftnudel' begleitet zu sein.

    Ich selber habe bisher nur Welpen genommen , weil ich die meiner Situation angepasst erziehen konnte.
    Und dabei habe ich ehrlich gesagt nicht darauf geachtet ob der Bell oder beiß freudig usw. ist.
    Wer einen " Gebrauchten" nimmt, muß da schon was vorsichtiger sein.
     
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  2. RosAli

    RosAli Stammuser

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    Das wollte ich auch schreiben, dass viele Kleinrassen vom Ursprung her ja melden sollten. Und das ist halt immer noch drin. Wie im übrigen auch bei vielen Hütehunden, die ja auch gern alles kommentieren.

    Erziehungsmäßig läßt sich das schon eindämmen. Aber wirklich schweigsam werden solche Hunde nicht. Man bekommts aber meist hin, dass nicht mehr alles und jedes kommentiert wird und das Gebell insgesamt auch kürzer ausfällt, sich eher unterbrechen läßt.

    Rosie bellt ja relativ wenig. Aber ihre Stimme...:eek:. Obwohl - es geht noch schriller, bspw. hier bei einem Yorkie aus der Nachbarschaft.
     
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  3. Yacco

    Yacco Stammuser

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    @Silkies
    Wobei ich eins noch hinzufügen muß.
    Wenn du mit einem " Kläffer" verreist, ob im Wohnwagen oder sonstwie und dies auch gerne und oft machst.
    Wirst du spätestens, dann merken wenn sich die jeweiligen Nschbern beschweren, wie hoch dieser Risikofaktor einzuschâtzen ist.
    Ich glaube kaum jemand ( meine Person ekngeschlossen )wäre zufrieden mit der Auskunft.
    Sorry aber es gibt noch andere vlt. wichtigere Risikofaktoren.
    Und ich habe wirklich sehr viele Kleinhunde im Urlaub kennen gelernt und das waren keine Kläffer.
     
  4. Silkies

    Silkies Stammuser

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    @Yacco Keine Ahnung, was du damit sagen willst. Was in aller Welt hat denn der Wohnwagen und die Nachbarn damit zu tun? Und mit welcher Auskunft wäre niemand zufrieden? Welche weiteren, von mir nicht genannten Risikofaktoren dafür, dass ein Hund zum Kläffer wird, hab ich denn nicht genannt?

    Wo bitte hab ich gesagt, dass alle kleinen Hunde zu Kläffern werden müssen?? Meine Aussage war doch explizit, dass es keineswegs so sein muss. Aber dass man, damit das nicht passiert, eben mehrere Risikofaktoren gut ausschließen muss (durch beispielsweise sorgfältige Umweltprägung, respektvollen Umgang, gute Beachtung der Feinzeichen des Zwerges, Schutz vor übergriffigen Mitmenschen und grobmotorischen Großhunden, rechtzeitiges Gegensteuern beim Bellverhalten schon des Welpen etc.).

    Kann es sein, dass du meinen Beitrag nur kurz überflogen und von daher etwas missverstanden hast?
     
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  5. Sandy227

    Sandy227 Stammuser

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    Ja, die Kleinen bellen meistens mehr als die Großen. Kann man schon so verallgemeinern, allerdings gibt es auch Ausnahmen.
    Collies kenne ich auch als sehr gesprächig, ebenso Schäferhunde und einige Jagdhundrassen, ach ja generell sind auch die meisten Terrier kläffig.
    Erziehung kann die Sache in gemäßigte Bahnen lenken, aber einen von der Veranlagung her "lauten" Hund wird man nie zu einem ganz ruhigen Hund erzogen bekommen.
    Silkys finde ich übrigens meist auch recht kläffig, sie sind halt aber auch sehr wachsam. Wäre für mich heute aber der Hauptgrund keinen mehr zu nehmen oder die Elterntiere müssten mich mit ihrer Ruhe überzeugen....
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Dezember 2017
  6. Yacco

    Yacco Stammuser

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    Nein dem ist nicht so,glaube das Mißverstandnis ist beiderseits.
    Ich fange mal von oben an.
    Stell dir mal einen Campingplatz vor.Morgens gegen 7 machen die Ersten ihre Hunderunden, viele schlafen auch noch.
    Jetzt ist ein " Kläffer" dabei, der wird um 7 ausgeführt und kläfft alles wach.
    Das macht der tvlt. noch zweimal, dann kannst du weiter ziehen ,( falls das dein Hund ist ).
    Wenn du dann erklärst, das du noch andere wichtige Baustellen hast, wird man das wohl verstehen, dir aber erklären, das man diese Kläfferei nicht duldet.
    Ist das soweit klar,?
    Im übrigen habe ich dir zugestimmt.
    Weiß im Mom. nicht wo die Aussage herkommt, " alle kleine Hunde sind automatisch " Kläffer"
    Ist wohl ein Missverständnis.
     
  7. Silkies

    Silkies Stammuser

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    So weit, so gut - aber wo in aller Welt nimmst du das in diesem Zusammenhang her? Davon, die Kläfferei eines Hundes entschuldigen zu wollen, war doch nicht mal ansatzweise die Rede. Sondern nur eine Auflistung, aus welchen Gründen Klein(st)hunde eher dazu neigen, ein übermäßiges Bellverhalten zu entwickeln.

    Stimmt schon, das habe ich immer in Zusammenhang mit ihrem allgemein lebhaften Temperament in Verbindung gebracht. Wobei auch das kein unabänderliches Schicksal ist. Selbst mein Terrortier hat gelernt, dass beispielsweise in Innenräumen generell nicht gebellt wird, und meldet auffällige Dinge nur mit grummeln, leisem wuffen oder diesem "quengelquietschen". Bloß fällt einem das im Gegensatz zu vielen anderen Hunden, die ich kenne, nicht mehr oder weniger locker zu, sondern musste bewusst erarbeitet werden. (Siehe meine Liste ;))

    Kleine Anekdote dazu, sorry für's OT, aber ich fand das so niedlich: In der Kleinkindergruppe (die Kinder sind da zwischen zwei und drei) hatten wir letztens wieder das Gespräch, was die Tiere für Geräusche machen. Natürlich kam es auch auf den Hund: "Was macht der Hund?" - "Wau!" Rein aus Spaß hab ich gleich hinterher gefragt, "und was macht der Sandor?" Längeres Schweigen, grübelnde Blicke, dann kam einem Kind die Erleuchtung: "Der läuft!" :D
     
  8. Sandy227

    Sandy227 Stammuser

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    Mein Silky hat auch nie grundlos gebellt, aber er hat schnell einen Grund zum Bellen gefunden. :pEr war auch sehr territorial und wachsam. Natürlich kann man das durch entsprechende Erziehung reduzieren, aber man muss definitiv daran arbeiten und je nachdem wie man wohnt und wie viele Hunde es in direkter Nachbarschaft gibt, die öfters am eigenen Grundstück vorbei gehen usw., kann das schon recht anstrengend sein. Ich war damals Single und habe wirklich viel Zeit in die Hunde und die Erziehung gesteckt. Trotzdem musste man auch Management betreiben. Waren die Hunde alleine, dann durften sie nicht in ein Zimmer aus dem sie auf die Straße sehen konnten.
    Meine jetzigen Hunde haben ich "belltechnisch" überhaupt nicht "überarbeiten müssen. Sie bellen wohl beim Toben oder Spielen im Eifer des Gefechts, sonst aber nicht, da könnte auch ein Dinosaurier die Straße runter kommen. Okay einen Einbrecher würden sie wohl auch nur schwanzwedelnd begrüßen.
    Nobody is perfect!:cool:
     
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  9. Yacco

    Yacco Stammuser

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  10. Yacco

    Yacco Stammuser

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    Wie kommst du darauf das ich eine Entschuldigung für das Kläffen suche?
    Ich habe nur geschrieben warum ICH sowas nicht brauchen kann.
     
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