Hochwertiges Hundefutter

Wir haben uns - nach etlichen Gesprächen - nun doch entschieden, Ende August einen Welpen zu kaufen.

Meine Frage: Welches Hundefutter ist besonders hochwertig und von Euch zu empfehlen? Oder hängt dies von der Rasse mit ab? Ich habe gelesen, dass man beim Futter nicht sparen sollte, da gutes Futter u. a. gesünder ist und auch nachhaltiger sättigt. Stimmt das?

Sollten man einen Welpen ggf. an ein "neues" Futter gewöhnen (z.B. dann wenn das beim Verkäufer nicht "gut" ist)? Was sollte ich bei der Abholung des Welpen insbesondere bei einer längeren Autofahrt beachten (von ausreichenden Pausen einmal abgesehen)? Kann der Welpe ggf. auf dem Schoss sitzen oder in jedem Fall in einer Transportbox?

Danke für Eure Tipps!
 
Hallo,

zum abholen des Welpen würde ich empfehlen oft Pausen einzulegen, egal ob lange oder kurze Strecken.
Ich glaube man sollte das tun wo der Welpe sich am sichersten fühlt (zu Anfang).
Ich würde den Welpen auf den Schoss nehmen wenn es denn die Größe zulässt.

Zum Futter würde ich dir raten zu barfen, das ist die beste Methode, du weist was du dem Hund gibst.
Barfen ist Frischfleischfütterung, du kochst für deinen Hund selbst. Ist zwar Zeitaufwendiger, aber naja.

Ansonsten würde ich kein Futter wie Frolic oder Pedigree empfehlen (alle Futtersorten die meist in Werbungen auftauchen). Es sollte genügend Fleisch enthalten sein.
Das was als erstes auf der Liste steht bei dem Inhalt, ist auch am meisten drin, wenn es keine Prozentanzeigen gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

beim Hundefutter sollte man egal ob Trocken- oder Nassfutter, auf den Fleischanteil achten, der möglichst hoch sein sollte. Ebenfalls sollten Dinge wie Magenfüller, Getreide, Soja, Rübenschnitzel o. ä. nicht oder nur in ganz geringem Maße enthalten sein. Es darf keine Konservierungsstoffe enthalten, keinen Zucker, Lockstoffe, Farbstoffe oder Geschmachsverstärker u. ä..
Viele Futtersorten - auch sehr bekannte Marken - fallen durch dieses Sieb schon durch.
Woher kommst Du denn? Viele sehr gute Futterhersteller haben einen sogenannen Werksverkauf und man kommt so relativ günstig an hochwertiges Futter.
Ja es stimmt, hochwertiges Futter kann vom Hund besser verwertet werden, daher braucht er dann auch weniger, da die sogenannten Magenfüller fehlen. Im Endeffekt spart man nicht, wenn man günstiges aber niedrigwertiges Futter verfüttert.
Man kann einen Welpen im Futter umgewöhnen, allerdings sollte dies über einen längeren Zeitraum geschehen, da die Verdauung sich an das neue Futter gewöhnen kann, da es sonst schnell zu Durchfall führen kann, der bei Welpen schnell gefährlich werden kann. Lasst Euch egal welches Futter er bekommt, eine gewisse Menge mitgeben, bzw. erkundigt Euch vor Abholung des Hundes welches Futter er bekommt und besorgt eine entsprechende Menge. Ein guter Züchter gibt allerdings immer etwas mit.
Beim Heimtransport, würde ich es vom Verhalten des Hundes abhängig machen, auf jeden Fall aber eine Transportbox mitnehmen und für den Fall der Fälle zu zweit fahren, so kann sich einer fahren und der zweite sich auf den Hund konzentrieren, nicht dass noch etwas passiert.

Gruß Jutta
 
Ich denke auch, das Barfen die optimale Ernährung wäre. Man muss das Fleisch auch nicht zwangsläufig kochen, auch gibt es viele Barf-Produkte fertig zu kaufen (etwa im Futterhaus) oder man kann das Futter bestellen.

Hier etwa: http://www.tackenberg.de/shop/barf-rohfleisch

Wenn Ihr aus welchen Gründen auch immer nicht barfen wollt, kann ich aus eigener Erfahrung - allerdings nicht beim Welpen - Platinum empfehlen:

http://www.platinum-natural.com/ind...er-uebersicht/puppy-chicken-welpenfutter.html

Auch Wolfsblut hat ein hochwertiges Trockenfutter, auch für Welpen:

http://www.healthfood24.com/de/NEU-Range-Lamb-PUPPY-Trockenfutter-fuer-Welpen-mit-Lamm-und-Reis-2kg
 
Erster Hund
Chagina/ RR ( 7,5)
Zweiter Hund
Dalika/ RR (4)
Dritter Hund
Egesha/ RR ( 2)
James Wellbeloved - meine Wahl!
 
ICh möchte nichts vorab sagen aber ich glaube Wolfsblut ist da eine sehr gute wahl. ich hab es mir gerade bestellt. bin schon gespannt darauf.

aber schau mal ich finde granatapet auch nicht schlecht:

Entenfleisch (40%, getrocknet und fein vermahlen), Kartoffelflocken (aufgeschlossen), Kartoffelstärke (fein vermahlen) , Geflügelfett, Granatapfelkerne (7%), Lachsöl (1%), Lignozellulose, Mineralstoffe, Bierhefe, Chicoree (0,5%, fein vermahlen, FOS und Inulin), Spirulina (0,1%, fein vermahlen), neuseeländische Grünlippmuschel (0,1%, fein vermahlen, von Natur aus reich an Glucosaminen und Chondroitin), Yucca schidigera.
 
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Zum Futter würde ich dir raten zu barfen, das ist die beste Methode, du weist was du dem Hund gibst.
Barfen ist Frischfleischfütterung, du kochst für deinen Hund selbst. Ist zwar Zeitaufwendiger, aber naja.
Zum einen muss man bei der Frischfütterung nichts kochen und wirklich zeitaufwändiger ist es auch nicht.
Desweiteren würde ich absoluten Hundeneulingen nicht empfehlen einen Welpen zu barfen. Vor allem bei jungen Hunden kann man doch das ein oder andere verkehrt machen was sich in lebenslangen nicht wieder gut machbaren Schäden bemerkbar machen kann, auch muss der Plan zum Teil an die jeweilige Lebensphase angepasst werden. Ich denke da hat man als absoluter Hundeneuling noch andere "Probleme" mit denen man sich ganz neu arrangieren und beschäftigen muss.

Auch was die Umstellung angeht habe ich persönlich schon oft die Erfahrung gemacht, dass eine Wechselphase über längere Zeit vielen jungen Hunden eher Probleme bereitet als dass sie ihnen hilft. Ich persönlich sehe schon lang von Futterumstellungen über mehr als 2 Tage ab.

Meine Meinung. Gute Fertigfutter wurden ja schon genannt.

Viele Grüße
Anne
 
Erster Hund
Luna (RIP)
Zweiter Hund
Fine, Boxer (4)
Dritter Hund
Momo, Boxer (Baby)
Wenn Ihr aus welchen Gründen auch immer nicht barfen wollt, kann ich aus eigener Erfahrung - allerdings nicht beim Welpen - Platinum empfehlen:/QUOTE]

Wieso, was spricht denn gegen Platinum Puppy?
 



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