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Fastentag?

Dieses Thema im Forum "Hundefutter" wurde erstellt von JuCo, 2. Dezember 2017.

  1. JuCo

    JuCo Stammuser

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    496
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    weiblich
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    Nähe HN
    Erster Hund:
    Judy, Pinscher-Mix
    Zweiter Hund:
    Coco, Podengo-Mix
    Dritter Hund:
    Ameli&Martha, Chins
    Hallo zusammen,

    der Übersichtlichkeit wegen hier ein neuer Threat. (=> Trockenfutter für Schlecknasen)

    Uns interessiert eure generelle Meinung hierzu.

    Und natürlich: Frauchen überlegt sich uns an einem Tag in der Woche nur Gemüse in Fleischbrühe zu geben! Sie meint, wir sind Straßenhunde, da mag sie uns nicht ganz fasten lassen. Aber das könnte ggf beim Abnehmen helfen.

    Also Coco und ich, Judy, finden die Idee schon jetzt doof ....
     
  2. Entenwackele

    Entenwackele Stammuser

    Beiträge:
    6.526
    Ich antworte mal dem Frauchen ;)
    Ich persönlich mache mit meinem Hund keine Fastentage,er hat ja immer Futter zur Verfügung,und zusätzlich füttere ich noch jeden Tag sein "Mittagessen"+Leckerlies und jeden Abend gibt es einen Kauartikel.
    ...da Deine Hunde aber abnehmen sollen,finde ich die Idee ,sie einen Tag in der Woche nur mit Fleischbrühe und Gemüse zu füttern,gut.
    So bleibt der Magen nicht leer...und trotzdem"fasten"sie einen Tag.
     
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  3. DieterI

    DieterI Gast

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    Sehe ich auch so. Es geht jetzt mal nicht um den Komfort der Hunde sondern um deren Gesundheit, insbesondere wegen der negativen Folgen von Übergewicht und dem Bandscheibenvorfall.
    Abnehmen war noch nie schön und meist haben die Menschen da mehr Probleme mit als die Hunde.

    Im übrigen kann es nicht schaden, wenn "Frauchen" selbst fragt, wir sind hier ja nicht im Kindergarten.
     
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  4. Schnaufnase

    Schnaufnase Stammuser

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    Ich habe zunehmend den Eindruck, dass in solchen Sätzen das eigentliche Problem zu finden ist.
    Du machst dir zu viele Sorgen darum, was deine Hunde blöd finden könnten. Du solltest umdenken.

    Deine Hunde leben jetzt in einem Schlaraffenland, das ihrer Gesundheit nicht zuträglich ist. Das ist wie bei einem Kind, das an seiner normalen Mahlzeit herummäkelt und deshalb Pudding satt bekommt. Wenn du dem den Pudding wegnimmst, wird es das wahrscheinlich erst mal blöd finden, aber mit noch mehr Pudding schadest du dem Kind.

    So ist es auch bei den Hunden: Weniger Schlaraffenland ist für deine Hunde nicht blöd sondern zwingend notwendig.
     
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  5. Mestchen

    Mestchen Stammuser

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    Ein grundlosen Fastentag bei gesunden Hunden kann man machen. Aber auch da finde ich die Idee fraglich.

    Wenn Judy und/oder Coco das Essen binnen fünf Minuten nicht gefressen haben, wird es ihnen weggenommen und erst zur nächsten Mahlzeit wieder angeboten. Da du für die Hunde kochst, wirst du ihnen ja mindestens zwei Mal am Tag was zu essen anbieten. Wenn also eine Mahlzeit durch Mänkeln ausfällt, ist das schon okay. Sie aber gar nicht erst anzubieten nicht.
     
  6. foxymaus

    foxymaus Stammuser

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    Ich auch.
    Es ist ja nun nicht so, dass es nichts geben würde (immerhin Gemüse), aber zum abnehmen wäre es sicher besser, jeden Tag etwas weniger zu füttern. Weniger Futter, weniger Leckerchen und nichts nebenbei. Dann könnte man ja auch auf den Energiegehalt des Futters achten. Übrigens machen auch viele Billigfuttersorten fett. Da sind oft Zucker und/oder Bäckereinebenprodukte drin.
     
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  7. Entenwackele

    Entenwackele Stammuser

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    Sehe ich auch so...ich persönlich bin da eigentlich erstmal auch wie Du,ich mache mir ständig Gedanken darum,wie es meinem Hund bei Dingen geht,die ich tue,wie das ganze aus"Hundesicht "bei ihm ankommt,und wie es für ihn am besten und angenehmsten wäre,wie er es gerne hätte.
    Grundsätzlich ist die Emphatie und Fürsorge für den Hund ja in Ordnung,das zeugt von Liebe zum Hund und von Verständnis für den Hund.
    Nur,irgendwo muss man dann Grenzen ziehen,denn Hunde können nicht eigenverantwortlich oder vorausschauend denken oder handeln...meine Fellnase findet es auch extrem blöd(obwohl er eindeutig Fleischfresser ist)wenn er bei schlimmem Magen-Darm ein paar Tage nur Schonkost und stilles Tafelwasser bekommt...er will gefälligst sein normales Futter,seine Leckerlies,seine Kauartikel und nicht das komische Wasser aus der Flasche,sondern das normale Wasser aus dem Wasserhahn,wie immer eben.Und im Prinzip will ich ihm das auch alles geben,und ich fühl mich beschissen,wenn ich weiss,er findet das so richtig blöd.
    Nur weiss ich etwas,was er nicht weiss,nämlich dass die Magen-/Darm-Diät nötig ist,und es ohne diese nur schlimmer statt besser werden würde.
    Und genau deshalb ziehe ich das dann auch durch...in diesen Fällen hat man als Hundehalter dann eben die Arschlochkarte ,und muss dem Hund zuliebe durch die eigenen Gewissensbisse durch...
    Das kannst Du eins zu eins auf Deine Hunde übertragen...natürlich finden sie die veränderte Ernährung blöd,aber sie wissen eben auch nicht,wie schlecht ihr Übergewicht für ihre Gesundheit ist,und welche gesundheitlichen Schäden folgen können-zumal es ja schon von vorne herein gesundheitliche Probleme gibt,für die eine Gewichtsreduktion zwingend notwendig ist.
    Aber Du weisst es und deshalb solltest Du die Gewichtsreduktion,wie auch immer, konsequent durchziehen...
     
  8. T S
    JuCo

    JuCo Stammuser

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    Meine Güte, man wird bei der täglichen Tragik doch noch etwas Blödsinn machen dürfen ...

    Seit 9 Monaten sind sie da und haben ihr Gewicht gehalten. Judy hatte 6,8kg und hatte gestern Abend 6,6kg. Coco hate 8,8kg und hat dieses auch derzeit. Schlaraffenland sieht bei mir anders aus. Wenn ich gehe, wird der Napf weggestellt.
    Bisher hatte ich mich nur auf andere Themen konzentriert wie Stubenreinheit, Grundkommandos, keine nächtlichen Weckaktionen, Einnässen, Ohrenentzündung, aufgeschlitzte Pfoten (Socken finden sie nicht gerade toll, mussten sie durch) etc. Es gibt so manches wo sie gar nicht abkönnen und durch müssen. Aber nach A kommt B, sie sind Omas. Und nun sind wir bei der Ernährung angelangt.

    Wie ich schon mal sagte, ich weiß dass es ganz offenbar nicht optimal ist. Sonst würde ich nicht fragen. Aber so falsch kann es auch nicht sein, sonst hätten sie das Gewicht nicht gehalten.
     
  9. Entenwackele

    Entenwackele Stammuser

    Beiträge:
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    Kein Grund Dich angegriffen zu fühlen...es macht Dir ja keiner Vorwürfe.
    Es ist doch nur gut gemeint,wenn man futterbezogene Tipps gibt und Dir selbst schreibst,dass Du Dir nicht soviele Gedanken machen solltest,wie die Hunde es finden,sondern einfach für ihre Gesundheit entscheiden solltest.
    Dass Du soviele "Baustellen "mit ihnen hattest und hast,kann ja hier keiner wissen...dass alles nur Schritt für Schritt geht,ist auch klar...aber Ernährung ist ja eigentlich etwas,was in dem Moment anfängt,wo die hunde zu Dir kommen.Sie ist auch ein Teil von Gesundheit,und wäre bei mir persönlich auch ganz vorne,neben Ohrenentzündungen,aufgeschlitzten Pfoten,usw.gekommen.Für den ganzen rest ist dann noch Zeit.
    Aber so setzt eben jeder seine Prioritäten anders-jetzt seid ihr bei Ernährung angekommen-jetzt heisst es eben abspecken ;)

    Wenn ich so lese,welche Baustellen sie hatten/haben und dass es ehemalige Strassenhunde sind,verstehe ich aber umso besser,warum es Dir so schwer fällt,ihnen nun auch nicht das Futter"weg zu nehmen"-aber im Prinzip machst Du das ja gar nicht,Du musst eben nur anders füttern.
    Würdest Du auf den Rat Deiner TA hören,und nur noch Trockenfutter füttern,fänden sie das wahrscheinlich noch sehr viel blöder,da sie ja ohnehin nur selbstgekocht mögen.
    Und was die Formulierung"Schlaraffenland"angeht,doch,die stimmt schon.
    Das ist ja nicht vorwurfsvoll gemeint im Sinne davon,das Du die Hunde mestest oder sowas-aber gegen das was sie als Strassenhunde gewohnt waren,ist es bei Dir das Schlaraffenland...
     
  10. foxymaus

    foxymaus Stammuser

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    Und was möchtest Du nun für Antworten hören? Scheint Dir ja alles nicht so richtig zu passen.
     
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