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Einmal decken lassen..so zum Spaß

Dieses Thema im Forum "Augen auf beim Welpenkauf !" wurde erstellt von Benutzer280, 30. November 2009.

  1. yorkiebub

    yorkiebub Stammuser

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    Mein Rüde ist auch so ein Objekt der Begierde:
    reinrassiger Yorkie, der ist wirklich sehr hübsch, dunkles graues Fell, muskulös.

    Wurde da schon paarmal angefragt. Auch weil deren Hündinnen mal gerne "Mama" werden würden.

    Ich frag dann immer ob die Hündin das denen gesagt hat, und ich stark bezweifel dass die "Mama" werden will.

    Seh da irgendwie nicht den Sinn darin dabei behilflich zu sein Hunde in die Welt zu setzen, während anderer Ort zig Hunde ein Zuhause suchen.

    Leider sind manche Leute da echt völlig ignorant, die sehen da nur 8 Wochen Heiti teiti Welpi zeit, aber dass ein Hund dann mehrere Jahre irgenwo ein festes Heim haben muss, das ist denen wurscht. Was die natürlich auch sehen sind so ca. 400 EUR pro Welpe, die man sicherlich für einen Yorkie(Mix) ohne Papiere verlangen könnte.

    Hab einen Bekannten der wohnt auf einem Hof und diese Familie lebt nur vom Vermehren. Pferde, Hunde, derzeit bald wieder geschätze 15 - 20 Welpen, ohne Gesundheitstest, ohne Papiere, aber halt reinrassig, sprich die kosten auch ein paar Hundert EUR. Kan man sich ja selber ausrechnen was da so zwei Würfe bringen, und die haben insgesamt fast 20 Hunde.
    Nicht ok, sowas.
     
  2. seddinsee

    seddinsee Newbie

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    Heitideiti Welpi - Zeit. Prima. Wir müssen aber auch wissen, daß nach der Welpi - Zeit der Teppich zum Teufel ist, von Pipi und Kacka. Welpi - Zeit hat viel mit Wischen zu tun...
     
  3. Ayoka

    Ayoka Stammuser

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    Ich denke dass so ein Verbot im Vertrag eher eine formelle Sache ist, aber nichts, das tatsächlich Einfluss auf die Realität hat. Mehr als Abschreckung bringt es wohl wirklich nicht, aber bei manchen wird es bestimmt funktionieren, und das ist doch schön. Die, die wirklich "züchten" wollen, werden das vermutlich aber eh ignorieren. Oder sich einfach einen Hund mit anderem Vertrag suchen, je nach dem.
     
  4. skow

    skow Newbie

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    Hobbyzucht

    Ich habe jetzt mal eine Frage rein Interessenhalber,
    warum sind hier alle so gegen eine...ich nenne es mal Hobbyzucht?
    Um gleich vorweg zu nehmen: NEIN ich möchte Nicht züchten! nur verstehen!

    - Seid ihr dagegen weil die Hunde evtl. keine Papiere haben?
    - Weil diese Halter damit nur Geld machen wollen?
    - Weil zu viele Risiken dabei entstehen? (Haben eingetragene Züchter diese nicht auch?!)


    Ich frage deshalb, weil ich meinen Hund NICHT von einem Züchter habe, sondern diesen privat von einer
    Dame gekauft habe welchen ich auf Ebay Kleinanzeigen gefunden haben,
    Bei Ihr war es der 2. Wurf, Sie hat ihre "Frops-Hündin" (Franz. Bulldogge + Mops) mit einem reinrassigen Mops gepaart.
    Herausgekommen sind 9 zuckersüße Welpen, welchen ich einen davon bekommen habe:

    [​IMG]

    Bin ich nun auch ein schlechter Mensch weil ich meinen Hund eben nicht beim Züchter gekauft habe? Ist die Dame ein schlechter Mensch oder besser gesagt ist das falsch was sie tut? Ihre Hündin nämlich alle 2 Jahre einmal werfen zu lassen?
    Natürlich gibt es viel Hundeelent und Qualzuchten, aber hier wird alles über einen Kamm gescheert!

    Wieso kommt ein Hund denn zwingend in schlechte Hände wenn er aus einer Hobbyzucht stammt?
    Natürlich kann man das nie wissen aber das kann doch ein eingetragener Züchter auch nicht oder?

    Bitte sagt mir eure Meinungen dazu und zwar SACHLICH! ich möchte es nur verstehen!

    Ich seh schon kommen ich werde hier gleich bzw. mein Kommentar in der Luft zerissen, aber das scheint hier wohl so überlich, also auf mich mit gebrüll!
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. September 2016
  5. Mestchen

    Mestchen Stammuser

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    Für mich ist eine Hobbyzucht von einen Züchter im Verband, der vielleicht alle zwei Jahre einen Wurf hat :zwinkern2:
    Ich nehme mal deine Definition im weiteren Beitrag

    Hier in den Thread geht es um "Einmal decken lassen." Daher wird kein Welpe von so einen Wurf Papiere haben. Höchstens selbstgedruckte :zwinkern2: oder selbstgedruckte durch einen "Verein", um die Welpen teurer verkaufen zu können.
    Ich habe einen Bauernhofwelpen zuhause. Sie wird bald 12 Jahre alt und hat 70 € damals gekostet. Andere nehmen für solche Welpen 500 € und machen dabei guten Gewinn. Außerdem ist es schwer zu unterscheiden, welcher Wurf nicht aus den Ausland hier in Deutschland importiert wurde.

    Wenn es so ist, würde ich dort auf keinen Fall einen Welpen holen. Als Züchter hat man die Verantwortung der Welpen bis zu dessen Lebensende. Schließlich hat man diese in die Welt gesetzt.

    Eingetragene Züchter müssen ihre Hunde vorher auf Krankheiten untersuchen. Das tun die wenigsten "Hobbyzüchter" nicht. Der TA checkt höchstens mal den Hund ab und erklärt ihn für gesund. Da wird die Hüfte und die Ellenbogen nicht geröngt, da wird es keine Tests geben, ob der Hund einen MDR1 Defekt hat oder nicht. Genauso wenig beim Rüden.
    Zwei augenscheinlich gesunde Hunde können auch krank sein, nur sieht man das (noch) nicht.

    :girllove: Sehr süß.
    Was hat die "Hobbyzüchterin" denn für ein Zuchtziel? Beide Rassen sind sehr anfällig durch ihre Überzüchtung.
    Welche Untersuchungen haben die Elterntiere, wie belastbar sind beide? Woher stammen die Elterntiere? Ein Hündin ist ein Mischling, aber woher? Aus dem Ausland? Inland? Welche Eltern hatte sie?
    Hat der Vater zumindest Papiere oder stamm er auch aus einer "Hobbyzucht"?

    Das musst du selber beantworten. Warum hast du dich für einen Mischling entschieden? Weil er günstiger ist?
    Weil du unwissend bist oder warst? Weil du dir keine Gedanken gemacht hast?
    Das klingt jetzt hart. Wir haben Kiara damals aus Unwissenheit aus den Schweinestall geholt. Aus dem Ausland zu holen ging damals auch schon, aber wir wussten, dass wir so Tierelend unterstützen und der Welpe alles andere als gesund ist. Also warum nicht einen Hund vom Bauernhof holen?
    Kiara brachte viele Probleme mit sich. Sie wurde zum Beispiel gar nicht geprägt. Jahrelang hat es gedauert, aus ihr einen tollen Hund zu machen :girllove:
    Ich würde es nicht nochmal tun

    Welches Ziel verfolgt sie denn? Vermehrt sie die Hunde, weil sie süß sind? Weil sie ein "Zuchtziel" hat (ohne Verein lässt sich dieser eh nicht erfüllen)? Weil ihre Hündin so toll ist? Weil sie Geld braucht und sich Mops-Mixe gut verkaufen lassen?
    Warum hat sie keinen Rassehund und züchtet unter einen Verein? Sie kann ja dennoch ihre Hündin behalten, aber mit den gesunden, geprüften Hund ihr Hobby nachgehen und damit die Vermeherei ein Ende setzen.

    Ja und nein.
    Es gibt Menschen die ein Ziel haben mit einer gezielten Verpaarung. Hier im Forum war eine Cavalier-Züchterin. Sie wollte mit ihren Cavalier züchten. Ihr Hund hatte deutlich mehr Untersuchungen, die der Verein im VDH vorgegeben hat. Sie fand aber keinen passenden Partner im Verein, der ebenfalls diese "unnötigen" Untersuchungen hatte. Der Verein belächelte sie dafür nur und sie verließ den Verein und suchte so einen Rüden, der die ganzen Untersuchungen hatte.

    Kommt er nicht unbedingt. Aber die meisten nehmen einen Welpen dann mal eben so mit, ohne sich Gedanken zu machen, ob er ins Leben passt.

    Ein Züchter nimmt in der Regel seinen Hund zurück oder hilft bei der Vermittlung, falls es am Ende nicht gepasst hat. Ich kenne auch keinen Züchter, der einen Welpen beim ersten Besuch mitgibt. Bei den "Hobbyzüchtern" geht dies sehr oft sehr schnell nach dem Motto "Aus den Augen, aus den Sinn."
    Habe ich hoffentlich getan.
     
  6. skow

    skow Newbie

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    Hallo Mestchen,

    danke für deine Antwort und JA es war sehr sachlich, ich schreibe übrigens sehr gerne mit dir wollte ich dir nur mal sagen :)

    zu deinen Fragen (sorry kenne mich nicht so aus mit dem zitieren :verlegen1:

    der Grund dafür das ich mich für einen Mischlings-Mops entschieden habe war der, dass ich mehrmals gelesen habe diese tiere sind
    a) nicht so qualgezüchtet und
    b) ( Zitat aus einer Seite die ich gefunden habe : http://meinfropsmuffin.blogspot.de/2013/02/was-istein-frops-ein-frops-ist-eine.html )
    "Das Zuchtziel dieser Kreuzung ist es, Schäden, die durch Überzüchtung entstehen, zu vermeiden. "

    für mich kam eben nur ein Mops, oder in dem Fall ein FROPS in Frage weil das ehrlich gesagt die einzigen Hunde sind, in die ich mich so richtig verlieben kann und das hat jetzt nichts mit Mode oder so zu tun.
    ich finde sogar die Möpse die eine richtig platte Nase haben gar nicht schön, aber das war der grund ich wollte einen sozusagen "gesunden Mops"
    und wenn ich mir meine Josie so ansehe hat sie eine richtig schöne ausgeprägte Nase, natürlich bleibt noch abzuwarten was der Gaumensegel sagt...
    ...aber ja Mestchen du schreibst das schon richtig, wirklich Ahnung hat ich auch nicht, ich habe versucht das richtigste zu tun, und einen züchter für einen frops habe ich nicht gefunden.

    Zur Begründung warum die Besitzerin Ihre Hündin werfen lässt, ist folgendes zu sagen:
    Sie sagte mir sie mache das nur weil Ihre "Tiffy" sonst ständig diese Scheinschwangerschaften hat und um dem vorzubeugen macht sie das,
    und zum Thema "ein Züchter nimmt Ihn eventuell wieder zurück"
    Das tut Sie auch!
    Sie hat das angeboten für den Fall das es nicht klappen Sollte mit dem Welpen, Allergie etc. Sollen wir bitte ihr das "Vorverkaufsrecht" lassen, so steht es auch im Vertrag drin.
     
  7. RosAli

    RosAli Stammuser

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    Rosie/Yorkie-Pinscher-Mix
    Zweiter Hund:
    Ali/AmStaff
    Nur mal so, als Randbemerkung:

    Das Austragen eines Wurfes schützt die Hündin keineswegs vor weiteren Scheinträchtigkeiten. Obwohl sogar Tierärzte dies teilweise noch behaupten, stimmt es nicht.

    Eine Hündin, die zu starker Scheinträchtigkeit neigt, wird nach ihrer Läufigkeit wieder scheinträchtig werden, auch wenn sie mal Welpen bekommen hat.
     
  8. Wautzi

    Wautzi Stammuser

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    Soweit ich weiß ist eine Scheinträchtigkeit normal und von der Natur so vorgesehen damit, wenn mehrere Hündinnen zusammenleben und nur eine einen Wurf hat und z.B. verstirbt, die scheinträchtige als Amme fungiert.
    Ich kenne Mehrhundehalter mit intakten Hündinnen die alle zeitgleich läufig werden.

    Für mich ist der ausschlaggebende Grund Hobbyzüchter nicht zu unterstützen, dass es mehr als genug Hunde gibt, die ein Zuhause suchen. Für Rassefreunde gibt es eingetragene Züchter und für Menschen, die Mischlinge bevorzugen Tierheime oder Privatabgaben. Da müssen nicht noch mehr Hunde "produziert" werden.

    Ich habe Balou für 150 € aus einem Schweinestall gekauft und ich wusste nicht was ich da unterstützte. Mogli ist von einem "Die Hündin soll einmal werfen bevor sie kastriert wird"-Wurf. Das habe ich wirklich geglaubt.

    Mein 3. Hund ist von einer Pflegestelle und da ich jetzt weiß, dass "Second Hand"-Hunde keinesfalls "einen Knacks" haben werden die nächsten Hunde keine Welpen sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. September 2016
  9. Mestchen

    Mestchen Stammuser

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    Vielen Danke :happy4:

    Aber wie kommt man darauf?
    Nehmen wir mal die Ausgangsrassen Mops & franz. Bulldogge.
    Ich gestehe, dass ich von der Bulldogge wenig weiß. Aber ein Mops ist nicht automatisch eine Qualzucht.
    Die wenigsten Möpse kommen nun mal vom Züchter aus dem VDH. Gut 1/4 aller Rassehunde auf der Straßen kommen überhaupt von VDH, aber der VDH wird immer für die Qualzucht verantwortlich gemacht, wobei nun mal die wenigsten Rassehunde in Deutschland von ihnen kommen.

    Nehmen wir mal meine Caro als Beispiel:
    Über ihre Herkunft weiß ich nicht viel. Sie kann aus dem Ausland oder auch aus dem Inland kommen. Papiere hat sie auf keinen Fall.
    Sie kam im Alter von knapp vier Jahren zu mir und wurde als Gebärmaschine missbraucht.
    Wie viele Würfe und Welpen sie geboren hat, ist mir unbekannt.
    Caro hat eine leicht ausgeprägte Nase, einen pflegeleichte Nasenfalte und so gut wie keine Atemprobleme (und die kommen bei über 30° erst zum Vorschein. Da hat mein Retriever-Mix auch nichts mehr zu lachen). Hört sich doch ganz nett an, um sie zum Vermehren zu nutzen.
    Caro hat aber Pigmente auf der Hornhaut, die sie stark sehbehindert machen und bei ihr erblich bedingt sind. Das heißt, ein Elternteil von ihr hatte das auch. Beim Verband hätte dieser nicht zur Zucht zugelassen werden dürfen, genauso wenig, wenn er es ohne erbliche Anteil hätte. (Die Augen schließen dann nicht richtig). Diese Eigenschaft wird auf einige Welpen weitervererbt worden sein.
    Dann hat Caro eine weitere große Baustelle. Ihr linkes Knie leidet unter PL. Ein Hund mit PL darf ebenfalls nicht zur Zucht eingesetzt werden. PL ist vererbar.
    Caros Welpen leiden also nicht nur an einer Sehbehinderung, sondern die PL wurde ihnen auch noch in die Wiege gelegt.
    Hinzu kommen noch die ganzen Krankheiten, die uns bisher noch nicht bekannt sind. Ihre Hüfte haben wir zum Beispiel noch nicht röntgen lassen.

    Im VDH wäre Caro gar nicht zur Zucht zugelassen worden. Auch ihr Züchter würde von ihren Krankheitsbild erfahren. Genektik ist ja deutlich mehr und daher kann bei zwei gesunden Hunden auch ein kranker bei rauskommen. Es sind nun mal Lebewesen und keine Maschinen. Dennoch geben die Züchter das beste, um einen gesunden Wurf in die Welt zu setzen. Das selbe gilt auch bei der Bulldogge.

    Welchen Sinn hat die Aussage?
    Der Mops und die franz. Bulldogge sind zwei Hunde, die in Mode gekommen sind. Beide Hunde haben darunter zu leiden.
    Wie soll denn aus einen "Überzüchteten" Hund gepaart mit einen anderen "überzüchteten" Hund ein gesunder Hund bei rauskommen?
    Warum entscheidet man sich dann nicht für einen Hund von einen Züchter im VDH oder einer guten Dissidenz (die ich bis heute beim Mops noch nicht gefunden habe)? Es gibt wahnsinnig tolle Mops-Züchter (und franz. Bulldoggen Züchter), die innerhalb des Standards die Rasse verbessern und weniger Krankheitsanfällig machen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass man einen gesunden Mops oder eine gesunde franz. Bulldogge erhält.
    Wenn man für die Rassen was gutes tun möchte, sollte man sich für einen Hund einer solchen Zucht entscheiden. Nicht jeder Welpe wird wieder in die Zucht eingesetzt werden. Damit kann aber ein Züchter gut leben und bei Bedarf gibt es halt einen Wiederholungswurf.
    Mein nächster Hund wird wohl wieder ein Mops werden. Es soll ein Rüde werden, dessen potential ich nutzen möchte, um den Mops zu verbessern. Natürlich kann es sein, dass er keine ZZL bekommt. Es sind nun mal Lebewesen. Aber um aktiv etwas an den Rassen zu ändern muss man auch aktiv werden.

    Was ja auch nicht das Problem ist. Die meisten Mops-Qualzuchten stammen nun mal leider von der Geldmacherei ohne Untersuchungen. Es ist teilweise erschreckend, dass bei Kleinanzeigen beisteht, dass der Hund rassetypisch Schnorchelt :wuetend2:
    Es gibt leider auch genug Menschen, die meinen, ein Mops muss diese Atemnot haben. Es gibt auch genug Menschen, die finden, dass Caro deutlich fetter zu sein hat. Das gehört sich für einen Mops so.
    [​IMG]
    Da wird dann mal eben Caro mit Kuchen gefüttert. :wuetend10:
    Die Plattnasenmöpse bzw. die Hunde, die wirklich einen runden Kopf haben kommen allesamt nicht von einer seriösen Zucht. Ich war bereits auf einigen Mops Treffen und konnte mich daher auch mit den Haltern dieser Hunde unterhalten.
    Ich weiß nicht, ob ich dir die Bilder schonmal verlinkt habe: http://www.hundeforum.com/forum/threads/40160-Datteln-trifft-Mopsfreunde-2016 und vom letzten Jahr http://www.hundeforum.com/forum/threads/36466-Mopsuflen-2015

    Bei Kiara hatte ich auch keine Ahnung. Stehe ich zu. Dann kam mein Lebensgefährte damit an, dass er unbedingt ein Mops haben will. Ich schenkte ihn zur Abschreckung Rassebücher und begann, mich selber über die Rasse zu informieren (Hier ein Thread: http://www.hundeforum.com/forum/threads/29050-Altdeutscher-Sport-Jagdmops )
    Es hat leider nicht ganz geklappt und Anfang 2015 wuchs der Wunsch nach einen zweiten Hund. Einen Welpen wollte ich Kiara nicht antun, also sollte es ein erwachsener werden. Da ich keinen Welpen wollte, wird es schwierig einen vom Züchter zu bekommen. Einige Züchter wollten sogar für ihre Hündinnen, die die ZZL nicht bestanden haben, mal eben 1.300 Euro haben :frech1:
    So kam ich dann zu Caro.

    Scheinschwangerschaften sind bei Hunden ganz normal und gehören dazu. Mal sind sie stärker, mal schwächer ausgeprägt. Wenn du eine Hündin bekommst, wirst du dies auch feststellen :zwinkern2: und hoffentlich nicht als Grund sehen, sie werfen zu lassen.
    Stell dir doch mal vor, jeder würde seine Hündin belegen, damit sie nicht scheinschwanger wird. Dann wäre ich übrigens doch für eine Kastration!
    Es ist schön, dass sie das Vorverkaufsrecht hat. :happy4:
     
  10. Benutzer585

    Benutzer585 Gast

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    Ich finde da muß man noch den:smilie_ironie: Smilie hinsetzen weil sonst wird das falsch verstanden.
     
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