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Dringende Warnung vor dubiosen Spendensammlern

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von Torsten, 25. November 2009.

  1. Benutzer404

    Benutzer404 Gast

    Beiträge:
    7.272

    Eben - ich spende nur noch vor Ort - da weiß ich, was mit meinem Geld und meinen Sachen passiert.

    Auf meiner gespendeten Couch z.B. liegt jetzt eine alte Staffoma.
     
  2. timmi88

    timmi88 Stammuser

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    Euskirchen( in der eifel )
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    gestern gehört

    hei bei uns in der nehe würde ne eltere dame überfallen . die täter geben sich als spänden sammler für zoo oder TH tiere aus .

    geschehen ist es in mechernich das liegt bei euskirchen in der eifel . anscheinend war sie nicht die erste .

    von daher alle die in der nehe wohnen augen auf ^^
     
  3. Mima87

    Mima87 Newbie

    Beiträge:
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    NRW
    Meine Oma wohnt in einem Mehrfamilienhaus, und an der Haustür klebt seit ungefähr einer Woche ein Zettel wegen Kleiderspenden. Da ist mir eingefallen, dass es wohl schon des öfteren passiert ist, dass nach Kleiderspenden plötzlich vermehrt Haustiere verschwunden sind. Vermutlich dienen solche Sammelaktionen auch dazu, Haushalte auszuspionieren. Ich habe da vor Jahren mal etwas im Internet gelesen. Vermutlich sollen Tiere für Tierversuche oder auch besonders Katzen zur Herstellung von Rheuma-Decken gestohlen werden.

    Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber ich würde meinen Hund nicht unbeaufsichtigt im Garten lassen. Der muss ja nur mit Futter an den Zaun gelockt werden und weg ist er! Bei "Freigänger-Katzen" ist das ja noch schwieriger, da kann man wohl nur hoffen, dass der Katze nichts passiert.
     
  4. T S
    Torsten

    Torsten Administrator Mitarbeiter

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    Hamburg
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    Labrador (11)
    Website angeblicher Tierschützer geschlossen

    "Es ist ein relativ neues Phänomen, dass sich blutige Laien ohne jede Tierschutzerfahrung und ohne jede Organisationsform massiv in den virtuellen Tierschutz einmischen. Virtuell bedeutet: Unter gekonntem Einsatz moderner Kommunikationsmedien und permanenter Präsenz in sozialen Netzwerken werden rasch große Massen von Unterstützern mobilisiert, in dem über Tierschutz ausschließlich kommuniziert wird. Praktische Tierschutzarbeit leisten diese virtuellen Agitatoren meist nicht. Weder verfügen sie über Tierheime noch Pflegeplätze noch eine sonstige Infrastruktur, die für konkrete Tierschutzarbeit notwendig ist. Und häufig haben sie leider weder Sachkunde noch praktische Erfahrungen im Tierschutz. Und das macht diese Initiativen so gefährlich. Vielmehr geben sie häufig vor, bestehende Tierschutzorganisationen zu unterstützen. Und selbstverständlich sammeln auch diese „Tierfreunde“ gerne Spenden. Dem Treiben einer zweifelhaften Plattform wurde letzte Woche durch die Ermittlungen des Bundeskriminalamts erst einmal ein Ende gesetzt."

    http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1663

    Deshalb nochmal meine Bitte :

    AUGEN AUF beim Unterstützen von Tierschutz Organisationen !!!

    Einige Tipps und eine Checkliste, um die Spreu vom Weizen zu trennen, findet sich u.a.hier :

    http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1635

    Torsten
     
  5. blackbetty2168

    blackbetty2168 Stammuser

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    Auslandstierschutz / Gehandicapte Hunde "retten"...!?

    Hallo,

    dieser Artikel ist zwar schon etwas älter (aus 2011), aber dennoch aktuell, wie ich meine.

    http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1537

    Mich erschüttert es immer wieder, wenn ich mit Bildern und Spendenaufrufen zu teils schwer verletzten Hunden konfrontiert werde und frage mich jedesmal auf's Neue, ob das unter "Tierschutz" fällt. Wenn man dann von Einzelfällen hört, bei denen der Hund gar nicht gerettet werde konnte, aber mit seinem Bild und seinem Schicksal Spenden gesammelt werden, wird mir regelmäßig ganz anders. Mal davon abgesehen, daß in letzter Zeit gehäuft Auslandsorganisationen in die Kritik geraten.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja
     
  6. Dajan

    Dajan Stammuser

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    Melo, PPP(2)
    Vierter Hund:
    Chico, terrier-mix, (3)
    Was eigentlich das traurigste daran ist, es gibt viele Organisationen, die sehr gute Arbeit leisten.
    Ich war z.B. vor 2 Jahren im türkischen Ort Akyaka. Nahezu alle Straßenhunde sind kastriert. Außerhalb der Touristensaison laufen Freiwillige abends durch die Straßen und füttern die Straßenhunde (die dort nach Kastration wieder dorthin gesetzt werden, wo man sie gefunden hat). Die Hunde werden regelmässig gegen Parasiten behandelt und machen auch am Ende des Winters einen guten, gesunden Eindruck. Vermittelt werden dort nur Hunde, von denen man denkt, dass sie sich relativ problemlos einleben.
    Aber so etwas wird von Medien kaum aufgegriffen. Leider.
    lg, Katharina
     
  7. blackbetty2168

    blackbetty2168 Stammuser

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    Hallo,

    diese Art von Tierschutz finde ich absolut unterstützenswert. Leider müssen alle Vereine unter der Negativ-Presse in letzter Zeit leiden.

    Ich unterstütze die Tierhilfe Zarzis...die arbeiten ganz genauso...Kastrationen, Impfungen und Parasitenbekämpfung und möglichst die Hunde dort belassen, wo sie leben. Sie leisten Aufklärungsarbeit bei Touristen, Hotels, Gaststätten und allgemein in der Bevölkerung. Mütter mit Welpen werden vom Strand eingesammelt, versorgt, die Mutter kastriert wieder zurückgebracht. Nach Deutschland vermittelt werden nur wenige Hunde und auch nur die, die gesund und kräftig genug sind, ausreisen zu können. Und von denen auch wieder nur die, die wesensfest genug sind, die Umstellung zu verkraften.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja
     
  8. Benutzer450

    Benutzer450 Gast

    Beiträge:
    487
    Ich packe meinen Beitrag einfach mal hier mit rein..hoffe es passt.
    In der Sonntagszeitung war ne Anzeige von braunen Mischlingswelpen mit Internetseite. Hatte gedacht ich schau mal drauf,da mir die Seite bekannt war. Dort wurden 3 Welpen ausm Ausland schon mal angeboten,die jetzt in Deutschland ein Zuhause suchen.
    Schau nach, süße Welpen natürlich...aber der Vater der Welpen ist ein Rüde (von den 3 Welpen die selber gesucht haben) und die Mutter kommt auch aus Spanien. Kann man das dann mittlerweile schon so verstehen das die Hunde dann nach Deutschland gebracht werden und sich dann hier vermehren?!
    Ich denke,wenn man sich schon so vielen Hunden annimmt,dann muss man auch gewährleisten können das die hier nicht noch Welpen in die Welt setzen. Erfahrung von Aufzucht wird ja vorhanden sein wenn man ne Zuchtstätte ist aber muss so was sein?
     
  9. Benutzer425

    Benutzer425 Gast

    Beiträge:
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    Nein, Tierschutz ist es nicht - wenn man liest, was man diesen kranken Tieren zumutet, allein an Transportstress - und dann werden sie doch eingeschläfert, dann muss ich sagen, dieser Verein handelt fahrlässig und nicht im Sinne des Tierschutzes.

    Abgesehen davon würde ich nie einen Verein unterstützen, der mir, als Spenderin, seine Zahlen nicht offenlegen kann oder will.
    So etwas hat für mich immer einen etwas bitteren Beigeschmack.

    Man spielt hier mit der Karte "Mitleid" - das zieht immer - oder immer öfter. Das arme Tier, dem muss man doch helfen. So leid es mir tut, gerade im Auslandstierschutz muss man nicht DEM armen Tier helfen sondern man muss schauen, wievielen Tieren man mit einer Spende helfen kann - sei es durch Kastrationen, Impfungen, Wurmmittel, etc.

    Was hier gemacht wird grenzt für mich bereits an Betrug - Spendenaufrufe für bereits tote Tiere... so legal kann das nicht sein, oder? :nachdenklich1:

    Liebe Grüße
    Birgit
     
  10. Beni

    Beni Stammuser

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    geb. August 2009
    da hab ich nichts mehr zuzufügen, sondern kann mich nur noch anschließen!
     
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