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Den Hund "teilen"

Dieses Thema im Forum "Hundehaltung" wurde erstellt von MaxLynn, 26. Juli 2018.

  1. Rumpelwicht

    Rumpelwicht Stammuser

    Beiträge:
    4.623
    Geschlecht:
    weiblich
    Ort:
    LK Hameln
    Erster Hund:
    Fiona (10), Mix
    Ich kann dir aus dem Bekanntenkreis berichten, dass ess hervorragend klappen kann. Sowohl bei dem Hund davor, wie auch beim aktuellen. Der Hund- übrigens auch Schäferhund beide- war unter der Woche bei den Eltern des Mannes, am WE bei meiner Bekannten und Mann. Hund war und ist damit absolut glücklich. Unter der Woche der "Alltag", am WE spannende Unternehmungen, Ausritte, Wanderungen etc.
     
  2. lina27

    lina27 Stammuser

    Beiträge:
    6.671
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    Erster Hund:
    Rex / Chihuahua
    Zweiter Hund:
    Jasmin/Yorkiemix
    Ich kenne auch mehrere ähnliche Arrangements, die funktionieren :)
    Die Papillonhündin einer Freundin befleitet diese rund um die Uhr. Da die Freundin aber Tänzerin ist, muss sie regelmäßig für ein paar Tage verreisen, für Workshops, Auftritte etc. Diese Zeit verbringt die Hündin dann bei der Mutter meiner Freundin.

    Eine andere Freundin arbeitet im Sozialbereich und nimmt ihre Hündin zur Arbeit mit. Ist für die Maus aber auch viel "Input", und darum ist sie jedes Monat dann als Pause vom Alltag mehrere Tage, auch mal eine ganze Woche bei den Eltern meiner Freundin auf dem Land.
     
  3. Hanca

    Hanca Stammuser

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    Nähe Straubing
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    Ich hätte dieselben Bedenken wie Blake.

    Für meine Hunde beispielsweise wäre es ganz schlecht, wenn man sie immer mal trennen würde. Sie sind aneinander gewöhnt, sie mögen sich - bei ständigen längeren Trennungen hätte ich Angst, dass das gesundheitliche Folgen hätte. Ein Hund kann ja sehr stark auf sowas reagieren. Und vor allem Welpen schließen sich häufig sehr stark dem erwachsenen Kumpel an. Die würde ich dann nicht immer auseinander reissen wollen.

    Wenn nur die Größe der Wohnung ein Problem wäre und ansonsten genügend Zeit für den Hund da ist, würde ich den Hund ganz zu mir nehmen und bei mir aufwachsen lassen. Ein Hund ist auch in einer kleinen Wohnung glücklich, wenn er ansonsten ein schönes Leben hat.
    Gibt es ein Zeitproblem, würde ich vorerst ganz auf eine eigene Hundehaltung verzichten und mich lieber ab und an mal bei den Eltern mit den Hunden beschäftigen.
     
  4. mango

    mango Newbie

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    28
    gibt ja auch scheidungskinder die haben auch nicht immer einen Knacks
     
  5. Hanca

    Hanca Stammuser

    Beiträge:
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    Paul, Boxer

    Erstens kann man mit einem Kind reden und ihm die Situation erklären.
    Ein Hund versteht nicht, was passiert. Der wird einfach aus der gewohnten Situation gerissen....lebt mal da, dann wieder dort. Es ist nicht artgerecht, dass der Hund ständig sein Rudel wechselt.

    Aber natürlich ist es machbar, und klar - es muss nicht bedeuten, dass der Hund dadurch Probleme entwickelt.

    Ich persönlich stelle halt an meine Hundehaltung bestimmte Ansprüche.
    Ist der Hund bereits da, und es kommt zu einer Situation, wo ich bezüglich der Betreuung Kompromisse eingehen muss, dann ist das so, und alle müssen sich damit arrangieren.
    Ist der Hund aber noch nicht im Haus, dann würde ich tatsächlich zugunsten des Hundes auf Hundehaltung verzichten, wenn sie nicht optimal für den Hund wäre.

    Den Hund aufzunehmen und dann zu hoffen, dass es bei ihm keine Probleme verursacht, wäre für mich keine Option.
     
    Julia1, Blake, weltbesde und 6 anderen gefällt das.
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